Bilder Wandern
Groß-Gerauer OWK-Männer 4 Tage im Pfälzer Wald unterwegs Aufenthalt im Schuh- und Wanderparadies Hauenstein
21.- 24.09.2017
Nach Ankunft und Stärkung  in  Hauenstein  wurde  von  den  23 Männern  der  Beginn  des Schusterpfades  zum  imposanten  Felsdurchbuch                                               in Angriff ge- nommen. Weiter führte der Weg zur Paddelweiher-                                              Hütte, wo im sonnigen  Freien  gerastet  wurde,  bevor  es   die                                                Gruppe den Weg in Richtung Unterkunft zog. Am nächsten Tag führte die Wanderung von Hinter-                                                weidenthal entlang    des   romantischen   Salzbachtals   nach                                                  Salzwoog. Dort ließ man sich die Rucksackverpflegung schmecken, bevor der atemberaubende Aufstieg zum Naturdenkmal „Teufelstisch“, der als imposanter Buntsandsteinfelsen weithin zu sehen war, geschafft wurde. Am Landgasthof „Teufelstisch“ trafen sie unter großem Hallo die Männer der Wandergruppe 2, die nach der Rast am Salzwoog zurück nach Hinterweidenthal fuhren und  schon  den  Teufelstisch  bezwungen  hatten.                                    Eine  anstrengende   Tour   auf   dem                                    Schusterpfad erwartete die Gruppe 1.                                    Vorher    konnte    Einblick    in    das                                    Karmelitinnenkloster   St.  Josef                                                         genommen werden. Von der in                                    unmittelbarer Nachbarschaft stehenden                                             Katharinenkapelle  hatten   sie                                    einen   weiten   Blick   auf   Hauenstein                                    und etliche Fels-formationen. Auf gut gepolsterten Waldwegen ging es dann aufwärts zu  Kreuzel-                                    Felsen und Kahler-Felsen: beide  boten  eine  herrliche Sicht!  Auf  einer  steilen  Leiter  kletterten                                    einige Mutige sogar auf den Grenzfelsen Hühnerstein, der sie mit einem endlos weiten  Rundblick belohnte. Im gemütlichen „Wanderheim Dicke Eiche“ wurden die Wanderer der Gruppe 2 zur Mittagsrast begrüßt. Danach  gingen  alle  gemeinsam  abwärts  vorbei  an  der Queichquelle   zur   Paddelweiherhütte,   wo   noch   eine   Genusspause   eingelegt    wurde. Wanderwart Wolfgang Meinke dankte abends  den  Wander- führern  Peter Jung,  Reinhold Rauch,  Reinhard Roth   und Andreas Grund für ihren Einsatz und überreichte im Namen aller Wanderer einige Überraschungen. Nach dem Frühstück hieß es schon wieder: Koffer packen. Vor der Heimreise wurde noch dem interessanten Deutschen Schuhmuseum ein Besuch abgestattet. Bei der Führung konnten  allerlei  funktionierende  Maschinen  bestaunt  werden, die zur Schuhproduktion dienten.  Über mehrere  Generationen  wurden  die  Lebensbedingungen  und  der Wandel  der Schuhherstellung von Hand bis zur Automation lebendig erklärt. Eine Stärkung  war  angesagt,  bevor  der  Bus  die  Reiselustigen  zurück  in  die  Heimat  brachte.  Die  Männer  hatten insgesamt 40 km erwandert.  
Felsdurchbruch auf dem Schusterpfad Gruppenbild am Felsdurchbruch. Blick durch den Felsdurchbruch Gruppe 1 am Teufelstisch. Ausblick vom Kahler-Felsen. Blick vom Grenzfelsen Hühnerstein. Rast am Salzwoog. Blick auf die Kapelle St.Katharina. Steinmännchen am Kreuzel-Felsen. Auf dem Weg zum Kreuzel-Felsen. Im Schuhmuseum. Hier fühle ich mich wohl. Kurze Pause. Herrlicher Blick in die Landschaft. Rückweg vom Schusterpfad. Letzte Stärkung vor dem Aufstieg. Sie haben den "DURCHBLICK". Gute Laune im Reisebus mit Tischen. Gruppe 2 am Teufelstisch.
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Odenwaldklub     Groß-Gerau 1921 e.V.
28.+ 29.10.2017
Odenwaldklub Groß-Gerau erkundet am Wochenende Schweinfurt Familien lernen die Magd Minna und die frühere freie Reichsstadt kennen
Zurückversetzt  ins 17. Jahrhundert  lauschten  die  29 OWK - Wanderfreunde  gespannt  der  voller  Elan  erzählenden Magd   Minna.    Allerhand                                               zum  Schmunzeln, aber  auch  Ernstes aus  dem Leben  mit  ihrer                                               Herrschaft um Jurist Höfel hatte sie  zu berichten und führte dabei                                               zu   vielen   interessanten    Gebäuden. Besonders beeindruckend                                               waren dabei das prächtige Rathaus mit seinen  schiefen Fenstern,                                              der Schrotturm oder auch die  damalige Lateinschule     mit     den                                                hübschen Schülern. 29 Mitglieder  und Gäste, altersmäßig von 2 Jahren bis   zu 84 Jahren, hatten  sich zu  einem vergnügten Wochenende  unter Leitung von  Heinz Pitzer und Rosel Wolk  nach  Schweinfurt aufgemacht. Bei der  Ankunft im Jugendgästehaus, das direkt  am Main liegt, stärkte sich  die Gruppe nach der  Zugfahrt, um für den Spaziergang  mit  der  Magd Minna  gerüstet  zu  sein . Nach der  Führung  konnte die Gruppe  die  Freizeit genießen, wobei neben  Shopping  auch Cafés oder weitere Sehenswürdigkeiten, wie das Denkmal des berühmten   Dichters Rückert, angesteuert wurden. Nach einem deftigen Essen im Brauhaus traf man sich in der Unterkunft zum gemütlichen Plausch. Für eine süße  Überraschung  sorgte  dabei  Hildegard Lochmüller. Morgens nach dem Kofferpacken wurde der Wildpark besucht. Er begeisterte Jung und Junggebliebene gleichermaßen, wobei besonders die tollen Spielplätze bei dem Jüngsten  der  Gruppe, Paul  mit  seinen  2 Jahren, gut  ankamen. Viele Gehege mit Luchsen, Elchen und Co. wurden bestaunt und die Sonne tat ihr Übriges, um eine froh gelaunte Gruppe                                               zum Mittagessen zu begleiten. Wanderwart Wolfgang Meinke be-                                               dankte sich bei  der  Wanderleitung  für  die Organisation      und                                                 Durchführung  der  Familien - Städte - Tour mit   einem   genuss-                                                reichen Essen. Nach  der  fränkischen                                             Stärkung  wurde  noch  auf  dem  Rückweg die Heilig-Geist-Kirche                                             besichtigt   und   auf   der    Mainpromenade  entlang   spaziert,   um interessante Spuren der Industriegeschichte und einige ungewöhnliche Kunstwerke zu entdecken. Der Zug brachte die  OWK - Familien nach  dem  interessanten  Wochenende, an  dem  10 km  erlaufen  wurden,  wohl- behalten in die Heimat zurück.  
Auf dem Weg zum Jugendgästehaus. Elch im Wildpark Schweinfurt. Andreas bei der Wildfütterung. Auf dem Weg zum Marktplatz. Die OWK-Familien im Zug Richtung Heimat. Die alte Stadtmauer mit ihren Türmen wird begangen. Auf dem Weg in das alte Stadtviertel " Zürich ". Unter dem "Tor der Wünsche". Unterwegs im Wildpark: links die Darstellung von 2,40 m Spannweite des Geiers. Über den alten Friedhof führt der Weg zum "Jungfernkuss". Entlang des Mainufers wird ein Teil des alten Walzenwehrs bestaunt.
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Magd Minna in Erzähllaune, hinten das stattliche Rathaus. Gespannt lauschen die OWK´ler der Erzählung von "Minna".
05.11.2017
Groß-Gerauer Odenwaldklub-Kegler in Dornheim  Viel Spaß und gute Stimmung beim Kegel-Stelldichein
Nein, „alle Neune“ gab es bei der Kegelrunde zwischen Wanderfreundinnen und Wanderfreunden  leider nicht.  Das  tat dem geselligen Wettkampf jedoch keinen Abbruch. Das Wetter zeigte sich leider nicht von seiner besten Seite. Am Treffpunkt, dem Gerauer Marktplatz, regnete  es.   Nach einer kurzen  flüssigen  Stärkung                                             machte sich die  Gruppe, gewappnet mit   Regenschirmen und –hosen, auf den Weg. Durch                                            Berkach  und  durch  die  Feldgemarkung  führte  der  Weg nach Dornheim in  die  Riedhalle.                                            Unterwegs überraschten  die  Kegelmeister des  Vorjahres, Ursula   Böhm      und         Gerd                                             Schwarzhaupt  mit  Ehefrau  Barbara,  zum  Ausgleich  des anhaltenden       Regens       die                                              Wanderer mit einem leckeren Tropfen. Gestärkt durch das Essen wurden die Kegelschuhe aus- und  die  Kugeln  angepackt.  Großes Hallo gab es beim freundschaftlichen Wettkampf zwischen den Männern und Frauen, als  viele Würfe und zwei Kränze erzielt wurden. Vorstandsmitglied Heinz Pitzer dankte den Wanderführern  für die  Ausrichtung der  Kegelwanderung und  den  fleißigen Keglern für die  Teilnahme. Bei  den  Frauen  freute  sich  Brigitte Brandstädter (Trebur) über  ihren  1. Platz mit  83 Holz gefolgt  von  Ute Rauch  (Groß-Gerau/Dornheim)  mit 73  und  Marianne Blaschke  (Nauheim) mit 68 Punkten.  Bei  den Männern lagen die Nauheimer Wanderfreunde vorne, denn Günter Blaschke traf 74, Heinz Pitzer 73 und Andreas Grund (Königstädten) 69 Kegel.  Applaus  bekam  auch  Irmgard Ehrhardt  als  Buddelkönigin. Wanderpokale überreichte Pitzer an die Wanderfreunde Günter Blaschke und Brigitte Brandstätter, die  zudem  als  Tagessiegerin  zwei  Pokale  entgegennehmen  konnte. Nach einem spannenden Tag führten  die  Wanderbegleiter  die  27 OWK’ler  wieder  zurück  nach Groß-Gerau. Fitness hatten die Lauf- und Wurffreudigen nicht nur beim Kegeln bewiesen, sondern auch bei der rund 10 km Wanderung.  
Zum Glück ließ der Regen etwas nach, als die Gruppe vom Marktplatz aufbrach. Intensiver Gedankenaustausch war vor dem Kegeln angesagt! Barbara beim Wurf auf die "VOLLEN". Fröhliche Stimmung bei der Kegelausscheidung. Mit humorvoll-launischen Worten dankte Pitzer den Siegern. Günter Blaschke mit einem, Brigitte Brandstädter mit zwei Pokalen, dazwischen Heinz Pitzer, der die Ehrungen vornahm.