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Odenwaldklub     Groß-Gerau 1921 e.V.
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27.- 28.10.2018 Sa - So
Odenwaldklub Groß-Gerau erkundet am Wochenende Trier
Familien lernen die älteste Stadt Deutschlands kennen
Um zur Römerstadt Trier zu gelangen, mussten die 32 Wanderfreunde im Alter von 3 bis 79 mit der Bahn vier Länder durchfahren. Nach einem reichhaltigen Mittagessen in der Jugendherberge Trier wurden die Koffer im Zimmer abgestellt und die älteste Stadt Deutschlands, nämlich die Römerstadt Trier, erkundet. Natürlich wurden auch Wege zur Porta Nigra, der Statue von Karl Marx und dem Judenviertel erwandert. Unterwegs konnten noch die hübschen Fachwerk- häuser bestaunt werden. Besonders prachtvoll zeigte sich das „Dreikönigenhaus“, das früher nur über Leitern oder eine hochzuziehende Treppe betreten werden konnte. Auch von dem großzügigen Marktplatz mit dem Tugendbrunnen und dem Steipehaus, dem roten Haus und der Markt - und Bürgerkirche St. Gangolf waren die OWK-Familien beeindruckt. Weiter ging es zu mehreren Unesco-Welt- erbestätten, wie dem Dom, der daneben liegenden Liebfrauenkirche und der Konstantinbasilika. Auch das Kurfürstliche Palais mit der vergoldeten Renaissance-Front und der Palaisgarten wurden bestaunt. Auf Entdeckungsreise machten sich die OWK’ler im Spielzeugmuseum, das in der Steipe untergebracht ist. Unzählige alte Spielzeugschätze, von Bären über Blechautos und Puppen begeisterten die Museumsbesucher. Dabei wurden bei den Älteren so manche Erinnerungen an die eigene Kindheit geweckt und rege Gespräche darüber geführt. Nach so vielen Eindrücken wurde der Hunger in einem Lokal im ehemaligen Fischerdorf Zurlaubener Ufer gestillt. Für eine süße Dankes-Überraschung sorgte dabei Hildegard Lochmüller. Wanderwart Wolfgang Meinke und Vorsitzender Wolfgang Schmall bedankten sich ebenfalls bei der Wanderleitung Heinz Pitzer und Rosel Wolk für die Organisation der Städte-Tour. Morgens nach dem Kofferpacken wurde die Mosel zu Wasser erkundet. Mit der Undine II waren die OWK-Schifffahrer auf den Spuren der Römer stromauf- und stromabwärts unterwegs. Nach einem wohl so nicht geplanten Mittagessen mussten die Wanderfamilien einen unerwarteten Aufenthalt im Bahnhof einlegen. Eine Fliegerbombe in einem Nachbarort musste erst entschärft werden, bevor die Zugfahrt starten durfte. Trotz Hindernis kamen alle Städte- Reisenden gut in der Heimat an und können sicher noch lange Zeit über die Trier-Tour, bei der 10 km erlaufen wurden, berichten.
Vor Reisebeginn, im Bahnhof Gr.-Gerau Dornberg. Warten auf den Bus, in Richtung Jugendherberge. Entlang der Mosel führt der kurze Fußmarsch zur Jugenherberge. Statue von Karl Marx. Es werden Handyfotos von Karl Marx geschossen. Rote Isetta vor dem Museumseingang. Was gibt es hier zum Lachen?. Warten auf das leckere Essen. Der Hunger wird in einem Lokal im ehemaligen Fischerdorf Zurlaubener Ufer gestillt. Die letzten Meter bis zur Unterkunft. Noch ein Gruppenfoto. Erste Station ist die über 2000 Jahre alte Porta Nigra. Durch die Kleine Judenforte führt der Weg in das Judenviertel. Es geht durch die Judenforte in das Judenviertel. Auf dem großzügigen Marktplatz mit dem Tugendbrunnen. Kurfürstliche Palais mit seiner Renaisance-Front. Blick auf das Kurfürstliche Palais. Interessante alte Spielzeuge gilt es zu begucken und bestaunen! Kleine Pause vor der Modellbahn. Treffpunkt Spielzeugmuseum. Auf dem Weg zur Jugenherberge. Nach der Schifffahrt " Auf den Spuren der Römer" ist nun Landgang angesagt.
04.11.2018 Sonntag
Groß-Gerauer OWK-Kegler in Trebur Viel Spaß beim Kegel-Stelldichein
Die herbstliche Wanderung zum Kegelort mit Hund Emma und Kind Manuka und 20 weiteren OWK - Wanderern begann in Nauheim. An Spargelfeldern und alten Baumbeständen vorbei führten Brigitte Brandstädter und Silvia Hartmann über weiche Sandböden durch das Schutzgebiet Seichböhl. An der Hochstamm - Obstanlage genossen die Wanderfreunde die verarbeiteten Früchte in flüssiger Form. Zu sehen gab es viele abgeräumte Felder, aber auch große grüne Gemüsefelder. Auf dem weiteren Weg nach Trebur bestaunten die OWK’ler Kürbisse von mini bis riesig. Allerlei Infos hörten die Fußfleißigen vom Fürstentag in Trebur, der mit dem Gang nach Canossa endete, von der Laurentiuskirche und dem Großen Haus, das zum Kloster St. Alban gehörte. An schönen Fachwerkhäusern vorbei erreichten die Wanderfreunde das Eigenheim, wo nach dem stärkenden Essen die Kegelschuhe ausgepackt und die Kugeln angepackt wurden. Nach einem fairen Wettkampf überreichte Vorsitzender Wolfgang Schmall die Pokale an die fleißigen OWK-Kegler. Bei den Frauen freute sich Waltraud Owtschinikow (Büttelborn) über den 1. Platz mit 56 Holz, gefolgt von Marlis Bebensee (Groß-Gerau) mit 45 und Renate Klippel (Groß-Gerau) mit 43 Holz. Bei den Männern und als Gesamtsieger hatte Heinz Pitzer (Nauheim) die Nase vorn mit 60 Holz. Frank Eisenhauer (Nauheim) und Wolfgang Meinke (Oppenheim) trafen beide 59 Kegel. Bevor die Kegler den Nachhauseweg antraten, wurden die Odenwald- klub-Freunde von Wanderwart Meinke noch zu den nächsten OWK- Terminen eingeladen. Fitness hatten die Lauf- und Wurffreudigen nicht nur beim Kegeln bewiesen, sondern auch bei der rund 13 km Wanderung.
Treffen zum gemeinsamen Abmarsch am Nauheimer Bahnhof. Kurze Pause an der Nauheimer Hochstamm-Obstanlage. Und 1..,2..,3..," PROST " Durch die Feldgewann geht es Trebur entgegen. Info über Treburer Historie. Silvia Hartmann informiert über die Treburer Historie. Ehrung der Kegelsieger durch den Vorsitzenden.
01.12.2018 Sonntag
Ja, der Orscheler Weihnachtsmarkt war schon etwas Besonderes, fanden die Groß-Gerauer OWK - Besucher. Nicht nur der mittelalterliche Markt mit dem vielfältigen Speiseangebot und den Kramläden, sondern auch die Buden, die sich durch einen Teil von Oberursel schlängelten, begeisterten. Mit viel Eifer und Interesse haben die OWK’ler die Erlebnisausstellung rund um Natur und Umwelt im Taunus- Informationszentrum an der Hohemark ausprobiert. Danach ging es durch den blätterübersäten romantischen Mühlenweg nach Oberursel, wo sie schon in der Altstadt zum Mittagessen im historischen Keller „Zum Schwan“ erwartet wurden. Beim anschließenden Besuch des Vortaunusmuseums mit der auf mehreren Stockwerken verteilten kunsthandwerklichen Ausstellungen gab es viel zu sehen und zu kaufen. Viele Ehrenamtliche waren nicht nur dort präsent, sondern auch im Rathaus, in dem viele Künstler in verschiedenen Sälen ihre ausgewählte und durchweg sehens- und kaufenswerte Ware anboten. Begeistert von dem vielfältigen Angebot auf dem Weihnachtsmarkt und in den unterschiedlichsten Ausstellungsräumen nahmen die 27 Wanderfreunde gute Erinnerungen mit nach Hause. Vorsitzender Wolfgang Schmall dankte der Wanderleitung Heinz Pitzer und Rosel Wolk für die Organisation und Durch- führung des Weihnachtsmarktbesuches in Oberursel, bei dem immerhin 10 km zurückgelegt wurden.
OWK Groß-Gerau besucht die Weihnachtsmärkte in Oberursel
Von mittelalterlichen bis neuzeitlichen Ständen war alles vertreten
Die Erlebnisausstellung ist interessant und die Aktionen machten Spaß! Die Erlebnisausstellung ist interessant. Ein Unikum? Die Brücke am Urselbach hat beidseits eine lange Sitzbank! Auf dem mit Blättern bedeckten Mühlenweg führt die Wanderstrecke am Bach entlang. Mittagsrast im historischen Keller. In Oberursel führt der Weg durch das Alte Rathaus. Kunst- und Kunsthandwerkermarkt im Stadthaus.
09.12.2018 Sonntag
Nikolaus bei den Groß-Gerauer OWK-Kindern im Wald
Familien-Wald-Nikolaus-Feier im und am OWK-Klubhaus
Kaum erwarten konnten es die Kinder, dass sie der Nikolaus aus dem Wald im OWK-Klubhaus besucht. Zuerst konnten sie sich bei selbstgebackenem Kuchen und Orangensaft im gemütlichen Gastraum stärken. Angelockt durch das Singen der ansehnlichen Gruppe von 27 Kindern und 47 Erwachsenen ließ er auch nicht lange auf sich warten. Nach lautem Klopfen am Tor des Klubhauses stapfte der im langen roten Mantel gekleidete Weihnachtsmann durch den Hof zu den wartenden Kindern. Ohne Zögern kamen auch die Jüngsten zum Nikolaus und trugen auch schon mal mit Unterstützung der Eltern tapfer ihr Gedicht oder Lied vor. Belohnt wurden sie mit einer prall gefüllten Tüte. Von der Wanderjugend erhielt der Nikolaus ein kleines Geschenk als Dankeschön, bevor Traudl Pitzer-Wagner ihren leckeren Teig für das Stockbrot verteilte. Während es sich die Erwachsenen bei Schmalzbrot und Glühwein gut gehen ließen, konnten die Kids und ihre Eltern die Stöcke mit dem leckeren Teig in das von Norbert Anthes toll hergerichtete kindgerechte Lagerfeuer halten. Ein Dankeschön für die fleißigen Helfer in der Küche hielt die Wanderjugend ebenfalls bereit. Sie hatten alle Hände voll zu tun, denn das Haus war bis auf den letzten Platz besetzt. Lange verweilten Kinder und Erwachsene am wärmenden Lagerfeuer, bevor nach einem ereignisreichen Tag der Heimweg durch den dunklen Wald mit Taschenlampen und Laternen leichter gefunden wurde.
Kurze Reganwanderung zum OWK - Klubhaus. Im Klubhaus war im Erdgeschoss und auch unterm Dach weihnachtlich eingedeckt. Warten auf den Nikolaus. Der Nikolaus beschenkt die erwartugsfrohen Kinder. Für jedes Kind gibt es ein Geschenk. Keine Angst vor dem Nikolaus. Noch sind nicht alle am Feuer. Die Kids wollen ihren Stecken mit Stockbrot umwickeln. Das kindgerechte Lagerfeuer für das Stockbrot war stark umlagert.