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Odenwaldklub     Groß-Gerau 1921 e.V.
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27.05.2018 Sonntag
Großes Treffen der Ortsgruppen des Gebietswandervereins Odenwaldklubs OWK Groß-Gerau beim Odenwälder Wandertag
Eine große Gemeinschaft war  es, die  den  ersten  Odenwälder  Wandertag  in  Bürgstadt  feierte.  Anfangs  waren  viele Gruppen auf getrennten  Wegen  unterwegs, aber zum Schluss wurde gemeinsam  gefeiert.  Auch der OWK Groß-Gerau war vertreten und hat mit den Ortsgruppen Gernsheim und Goddelau teilgenommen. Bei den von der Miltenberger OWK-Ortsgruppe sehr gut organisierten Touren - angefangen von Rundwanderungen  über Stern- und Weinprobiertouren und Eseltrecking für Familien - war für jeden etwas  dabei. Die  OWK’ler  aus  Groß-Gerau hatten  sich  für  eine  kulturelle  Wanderung  entschieden.  Bei  sommerlichen  Temperaturen ging  es  aufwärts über  die Stutzkapelle,  den Ringwall  mit vielen Ausgrabungen und den interessanten Heunesäulen und Mühlsteinen. Dazwischen gab  es   einen  Stopp  für  eine   kleine  Vesper  oder  auch  um   Getränke  nachzufassen  an   der  nie   fertig  gebauten Centgrafenkapelle. Mit vielen Informationen  hatte  Wanderleiter  Friedbert  Zink  von  der  Ortsgruppe  Großheubach  die Wanderfreunde auf ihrer Tour begleitet. Belohnt wurden die  tapferen  Wanderfreunde  zum  Abschluss  im  Bürgerzentrum  Mittelmühle in  Bürgstadt  mit  allerlei Kulinarischem, wozu auch eine ausgesprochen umfangreiche Kuchenvielfalt gehörte, die die Herzen höher schlagen ließ. Die Musikkapelle „Fränkische Rebläuse“ aus Bürgstadt trug zur gemütlichen Atmosphäre bei. Als Erinnerung wurde noch jeder   Ortgruppe  ein  hübsch  gestalteter   Wimpel  übergeben.  „Eine  rundum  gelungene  Premiere  des   Odenwälder Wandertages“ war die einhellige Meinung aller Wanderfreunde.
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Hübscher Wanderwimpel. Zu Beginn der Rundwanderung ging es stetig bergan. Der örtliche Wanderführer Friedbert Zink gibt interessante Infos an der Stutzkapelle. Nach längerem Anstieg wohlverdiente Rast an der unfertigen Centgrafenkapelle. Unterwegs trifft man die Familiengruppe, die mit Eseln und GPS-Geräten unterwegs sind. Der örtliche Wanderführer informiert über den keltischen Ringwall, teilweise rekonstruiert. Auch Prominenz im Freizeitlook-zwei Bürgermeister und der Landrat- freut das Event. Die Gerauer zeigen stolz den hübschen Wanderwimpel.
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14.-21..06.2018 Do -Do
Odenwaldklub Groß-Gerau in der Eifel und in Belgien Erlebnisreiche Mehrtagewanderung in und um Monschau
„Auf- und abwärts“ hieß die Devise der kommenden Tage bei den Wanderungen in der Eifel. In der mittelalterlichen Stadt Monschau waren die 29 Wanderfreunde untergebracht. Der Handwerkermarkt mit seiner  Glashütte und den  kunstvollen Objekten, den Holzarbeiten, dem Schmuck und  den ungewöhnlichen  Krippen war ein  erfreulicher Beginn  der  Wander-  woche. Im Naturschutzgebiet Hohes  Venn bei Petergensfeld  war  mancher Pfad  abenteuerlich  schmal. Die  Herausforderungen  der  zahlreichen  –  ab  und  zu  auch  rutschigen – Bachüberquerungen wurden mit Bravour von den Wanderfreunden gemeistert. Durch die Heidelandschaft mit manns-/ frauenhohem Farn und vorbei am Reinhartshof erreichten sie wieder den Ausgangspunkt. Die nächste Tour führte von  Eupen aus  durch                                           den herrlichen Wald und 220 Stufen zur Weser- talsperre und wieder zurück nach  Eupen.  Zur                                            späten  Stunde lud Nachtwächter   Franz Josef Kaulen zum Nachtspaziergang durch die Stadt                                            Monschau  mit  seinen  hübschen   Fachwerk - häusern ein. Durch den Hertogenwald bei Ternell mussten einige Steilhänge  unter  der  Wanderleitung  von  Edelgard  und  Wolfgang Meinke  überwunden werden. Eine  zweite  Gruppe mit  Wanderführer  Reinhard Roth erkundete  das  Naturschutzgebiet mit „Farnfeldern“ und Moor. Nach den interessanten Touren  war eine  Fahrt in  die  Domstadt  Aachen angesagt. Eine  Führung mit  „Reginhard  und seiner Hellebarde aus  dem  16. Jahrhundert“  brachte  auf humorvolle  Weise den  Lauschenden  die  Kaiserstadt  nahe. Natürlich wurden auch die berühmten  Aachener Printen  probiert, das prächtige neue  Rathaus  und der  bekannte  Dom besichtigt. Weitere  Wanderungen  rund  um  Heppbach, bei  denen  sich  Wiesen  und  Wälder  abwechselten,  schlossen  sich  an. Interessant waren dabei die „Steckbriefe“ vieler Vögel. Eine weitere Gruppe erkundete in Monschau attraktive Geschäfte, das Museum „Rotes Haus“ und das Senfmuseum.Am letzten Wandertag ging es durch das Rurtal den Fluss Rur entlang. Auf dem Vennbahn-Weg, einer ehemaligen Bahnstrecke, wurde ein Teil des „Weges des Gedenkens“ zurückgelegt. Vorsitzender Wolfgang Schmall bedankte sich bei der Wanderleitung Edelgard und Wolfgang Meinke für die Organisation und Durchführung der ereignisreichen Wanderwoche, bei der die OWK’ler in der Eifel insgesamt 89 km auf- und  abwärts und einige Hindernisse bestens meisterten.
Gegenseitige Hilfe wurde großgeschrieben. Aachener Printen bietet der Stadtführer an. Rucksackverpflegung war angesagt. Konzentration auf verwurzelten Wegen war angesagt. Im Naturschutzgebiet " Hohes Venn" Die berühmten belgischen Fritten werden an der Wesertalsperre probiert. Hindernisse werden bewältigt Stadtführung in der Domstadt Aachen Wandern um das belgische Heppbach. Brotzeit in einer offenen belgischen Maschinenhalle. Fotosession am Waggon der ehemaligen Venn-Bahn-Strecke. Kostbare  Luftballons für die beiden Wanderführer.
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