Bilder Wandern
Mit einer exklusiven Abfertigung am Frankfurter Flughafen begann die Flugreise nach Kroatien. Angekommen in Split begrüßte die Reiseleiterin Melita die 36 Wanderfreunde. Das Hotel im dalmatischen Podgora ließ keine Wünsche offen, zumal unmittelbar am Meer gelegen, direkt zum Baden einlud. Am nächsten Tag genossen die Wandersleut den Küstenweg zum Fischerdörfchen Bratus mit seinem Ölmühlstein. Immer  wieder  boten  sich  Blicke in’s  kristallklare  Wasser.  Hoch  oben erreichten  sie   die  Ausgrabungen   einer  frühchristlichen   Kirche,  bevor   der  hübsche  Ort Makarska  erreicht  wurde.  Ein  Teil  der  Gruppe  fuhr  mit  dem  Bus  zurück  zur  Unterkunft, während viele Lauffreudige strammen Schrittes durch Pinienwälder mit Ausblick auf die  Adria mit  vielen  kleinen  Buchten  die   Unterkunft   in   Podgara   erreichten.   Unterwegs   erklärte Wanderleiter Andes vieles aus der Pflanzenwelt und der Kultur Kroatiens. Nach dem Abendessen traf man sich auf der Terrasse, um den Abend gemütlich ausklingen zu lassen. Ein Tag in der alten Römerstadt  Split                                              wurde durch die Führung von Melita zu einem Glanz- punkt des Tages. Nicht nur der große                                              Marktplatz mit undenkbar unter schiedlichen Ständen luden zum  Schauen  und Kaufen ein,                                             sondern auch  der 1.700 Jahre  alte  Kaiserpalast  be- eindruckte   die  Besucher  von  Split.                                              Nach  ausgiebigem  Bummeln  fuhren   die   OWK’ler wieder   zurück   in   die    Unterkunft.                                              Dort nutzten viele die  Gelegenheit,  vor  dem  Abend- essen ein Bad im Meer zu  genießen. Nach einer abenteuerlichen Busfahrt ging es hoch hinaus zur Kirche von Ulica,                                                bevor   so manche Stelle erst von der Wanderleitung Andes und Joachim  freigeschnitten                                                 wurde,um der Gruppe den Weg zu ermöglichen. Abwärts, mit tollen  Blicken  auf den  tief                                                 einge- schnittenen Canyon erreichte, die Gruppe den  Fluss  Cetina.  Die  Umgebung                                                 konnte  in etlichen Winnetou-Filmen bewundert werden.  Ein Boot  brachte  die Wanderer                                                zur Mühle, wo bereits ein kroatisches Mahl auf sie wartete.  Auf dem Wasserweg  ging  es                                                 vorbei  an der Piratenfestung nach Omis, wo Joachim Sehenswertes im Ort zeigte, bevor das Hotel angesteuert wurde.                                             Am nächsten Tag verbrachte die Gruppe auf einem  Schiff,  bevor  die  Wanderung  auf  der                                             Nachbarinsel Brac im Fischerort Sumarin begann. Blumen  in allen  Farben  begleiteten  die                                             Wanderer auf ihrem Weg vorbei  an  Olivenhainen  aufwärts  im  Sonnenschein.  Vorbei  am                                             alten Marmorsteinbruch erreichten  sie die  Bucht von  Povlja, wo sie sich mit einem Teil der                                             Gruppe traf, die einen kürzeren Weg genommen hatte.  Leckere gegrillte  Fische erwarteten                                             die Lauffreudigen auf dem Schiff, das  sie  später in den Hafen von Podgora  zurückbrachte.                                             Ein Spaziergang zur  Unterkunft  schloss  sich  an und viele  wurden  schon vom  Meer zum              Baden erwartet, bevor das Abendessen angesagt war. In Serpentinen schraubte sich der Bus über die von Napoleon gebaute Straße in den Naturpark Biokovo. In  den  Karst- bergen begann die Wanderung und führte hoch hinauf zum Observatorium Vosac. Nach einer gemütlichen  Pause ging es über einen wunderschönen schmalen Panoramaweg mit vielen Aussichtspunkten durch das  Karstgebiet.  Die  Über- raschung war groß, als mitten in der  Landschaft  ein  Steinhaus  auftauchte  und  auf  den  Tischen  leckere  kroatische Speisen  zum   Verkosten  einluden.  Kaum  in  der  Unterkunft  angelangt,  lud  Wanderleiter  Joachim  noch  zu  einem  dalmatischen Abend bei Musik und in Tontöpfen gegartem Essen. Der Bus brachte die Wanderfreunde in das kleine Dorf Kotisna, wobei  der  schweißtreibende  Weg  an  vielen  Trocken- mauern vorbeiführte. Im  Botanischen  Garten  konnten viele  Pflanzen  der  Region, aber auch  endemische Exemplare betrachtet werden.  Oliven-, Feigen  und  Mandelbäume  waren  am Blühen oder hatten schon Früchte angesetzt. Über- raschend hatten Wanderleiter Joachim und Melita mit Brot und  Olivenöl  für eine  willkommene Pause gesorgt. Hier traf man den anderen Teil der Gruppe, die einen  weiteren Weg mit Wanderleiter Andes  genommen hatten. Die Wanderung endete bei leckeren in Asche zubereiteten Kartoffeln  und allerlei  Schinken und  Salat bei Familie Prbic. Nach der Rück- kehr in die Unterkunft lockte viele ein letztes Bad im Meer. Der letzte Abend war  angebrochen und nach einem gemein- samen  Abendessen bedankte sich Wolfgang Schmall bei Edelgard und Wolfgang Meinke,  die die ereignisreiche Reise organisiert hatten. Bei den Wanderungen wurden 72 km erlaufen. Erfreulich war, dass durch mehrere Wanderführer zwei Gruppen gebildet werden konnten. Bevor der Heimflug vom Flughafen Split angetreten wurde, führte Melita noch durch das hübsche Küstenstädtchen Trogir.
 Auf dem Küstenweg zum Fischerdörfchen Bratus. Nach der Besichtigungstour in Split ist Entspannung angesagt. Durch Gelände führt der Weg zum "Piratenräuber"-Canyon. Mit dem Schiff geht es zum Wandern auf die Insel Brac. Küstenwanderung mit Ausblick auf die Adria (vorgelagert die Insel Brac). Nach der Wanderung und kroatischer Kost geht´s per Boot aus dem Canyon heraus. Im Naturpark Biokovo führt der Weg vom Observatorium Vosac wieder abwärts. Der Weg führt im Karstgebirge durch zerklüftetes Gelände. Busstopp für eine Fotosession: Gruppenfoto (mit Frauen!!) Der Weg führt entlang der dalmatinischen Küste. Sonnenuntergang in Dalmatione: Blick vom Hotel. Rast nach dem Abstieg durch den Canyon zum Flüßchen Cetina. Blauer Himmel im Naturpark Biokovo. Zünftige Essensrast im Karstgebirge.
09.07.2017
Odenwaldklub Groß-Gerau im Naturschutzgebiet „Knoblochsaue“ Besuch des Alt- und des Neurheins
Für  jeden  Geschmack  hatte  der  Neurhein  etwas  zu  bieten.  Einige  OWK’ler  sammelten  fleißig  Muscheln, die  zu tausenden am Ufer angespült lagen,                                                andere reckten die Zehen in das warme Wasser und  wieder   andere   pausierten   am                                                     Sandstrand. Bei hochsommerlichen Temperaturen                                           hatten sich                                        23 Wanderfreunde des   Groß-Gerauer  OWK   mit   vier                                            Hunden                                             auf  der Knoblochs- aue  getroffen  und  gemeinsam  die                                             Schweden                                         säule  besichtigt.   Unterwegs konnten sie vieles  über                                                   die                                                 amerikanische Schwarznuss, über die mannshohe Kletterdistel und die im Naturschutzgebiet  weiteren  vorkommenden Pflanzen erfahren. Distelfalter                                       am  Wegesrand  begleiteten die Wanderer auf  ihrem  Weg.  Das   Aus-                                       weichen   ins   Gebüsch  wurde   gut   gemeistert,   als   ein querliegender                                  Baum den Weg versperrte. Auf herrlich kleinen Wegen und unter  tiefem                                    Blätterdach hindurch erreichten sie den  Mistweg  und  den Altrhein,  um                                    dort die vorbeiziehenden Boote zu beobachten. Nach schattigen angenehmen Waldwege hatte                                Wanderleiter Thomas Arnold den Neurhein mit seinem schönen Sandstrand                                 zur Pause ausgewählt. Hier reizte   die    angenehme    Wassertemperatur                                  Mensch    und    Hund    zur kurzen  Erfrischung. Auf breitem Weg trat die Wandergruppe den                                     Rückweg über  das  Forsthaus  Knoblochsaue  zum Parkplatz an. Bei einer gemütlichen Mittags-                                     rast   in    Erfelden    erholten   sich    die    OWK’ler. Pressewart   Heinz  Pitzer  bedankte  sich  im  Namen  aller  Teilnehmer  bei  Naturschutzwart  Thomas  Arnold  für  die kurzweilige  8-km-  Führung  und   die   interessanten   Informationen   rund   um   die   Natur   und   die Knoblochsaue. Er lud noch zum Grillfest im OWK-Klubhaus im Nauheimer Wald am 16. Juli ein.
Falter, Schwäne und ein Hund. Die Wanderer lauschen den Info`s von Thomas. Info`s über Schwarznuss, Kletterdistel und die im Naturschutzgebiet vorkommenden Pflanzen. Ausweichen ins Gebüsch, als ein querliegender Baum den Weg versperrte. Naturschutzwart Thomas Arnold gibt erste Informationen zur Naturschutzwanderung. Mensch, Hund und Schwäne bei einer Erfrischung Parkplatz Knoblochsaue, Ausgangspunkt der Wanderung. Die Schwedensäule. Blick Richtung Altrheinmündung. KM 474, Sandstrand zur Pause am Neurhein. Auf dem Weg zur Schwedensäule am Altrhein. " Mit Kind und Kegel "geht es flotten Schrittes über enge Wege. Genießen der Altrhein-Idylle. Blick aus der Schutzhütte vom Mistweg auf die Wandergruppe. Erholungs- und Genuß-Pause am Ufer des Neurheines. Pause am Ufer des Rheins, im Hintergrund fließt der Altrhein in das neue Bett.
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13.08.2017
Odenwaldklub Groß-Gerau im sonnigen Taunus unterwegs Klare Sicht rund um Usingen
Keinen Anschlusszug verpassten die Wanderfreunde des Odenwaldklubs  Groß-Gerau  auf ihrer Fahrt nach Usingen im Taunus. So konnte  die  Wanderung  bei  schönem Wetter, das herrlich weite Blicke auf den Feldberg und die  Usinger  Umgebung  zuließ,  beginnen.  Auf Wiesenwegen und über den „Mäusesteg“ erreichte die Gruppe den Wald. Bedingt durch die letzten Regentage waren die Waldwege teilweise noch matschig, was jedoch der Stimmung keinen Abbruch tat. Am Baudenberg endete der erste Teil der Wanderung, denn im „Tannenhof“ wurde eine größere Rast zum Stärken und Erholen eingelegt. Auf dem Rückweg nach Usingen wechselten sich  herrlich   blühende  Blumenwiesen  mit abgeernteten  Getreidefeldern  ab.   Nach kurzweiliger Wanderung zum Bahnhof folgte die Heimfahrt für die 21 Wanderfreunde nach Groß-Gerau. Sie hatten bei angenehmen sommerlichen Temperaturen 15 km zurückgelegt. Mit launigen Worten bedankte sich Heinz Pitzer für die gelungene Wanderung bei Wanderleiter Jörg Tautz.
Am Usinger Bahnhof: schnell noch mal einen Blick auf die  Karte werfen. Kurzrast am Waldesrand. Zeit für einen kleinen Imbiss. Frohen Schrittes geht es über Wiesenwege. Hier sind wir - und da müssen wir hin!!! Sind wir hier auf dem richtigen Weg? Und -- wo geht es weiter? Warten auf den Zug, der die  Wandersleut wieder heimwärts bringen soll. Kurz vor der Heimfahrt: Ein Eis geht immer! Der idyllische Wanderweg führt durch Blumenwiesen. Ein Platz im Schatten. Auf dem Bahnsteig in Usingen. Treffpunkt: Bahnhof Groß-Gerau Dornberg
17.09.2017
Odenwaldklub Groß-Gerau wandert im Odenwald um Reichelsheim Auf Vier-Länder-Weg und Sagenweg Wildweibchenstein unterwegs
Glockengeläut begleitete die Gruppe 1 der Groß-Gerauer OWK’ler  unter  Leitung  von  Peter Jung  und  Andreas Grund auf dem Vier-Länder-Weg in Reichelsheim, der stets  bergauf ging.  An  einer  Hütte  am  Sagenweg  Wildweibchenstein legte die Gruppe eine wohlverdiente Pause ein. Über die herrliche Weitsicht freuten sich  die  Wandersleut‘  ebenso  wie über den leckeren Tropfen, den Geburtstagsfrau Erika  für  alle  zum  Anstoßen mitgebracht  hatte.  Abwärts  durch  den Wald erreichten sie das  „Fallende Wasser“  und  die  Burgruine  Rodenstein,  die  ausgiebig  besichtigt  wurde.  Der  ge- mütlichen Pause im Hofgut Rodenstein schloss sich die Wanderung nach Reichelsheim an.  Dabei  ließen es  sich  viele nicht nehmen und brachten ihren Puls noch einmal auf Hochtouren, als sie eine längere Schleife bis nach Reichelsheim liefen. Die Gruppe 2 traf sich unter Führung von Barbara Grund und Reinhard Roth  auf  bequemen,  kürzeren  Wegen  mit  der Gruppe 1 zur Mittagsrast. Einige der Gruppe 1 schlossen sich nachmittags  der  Gruppe 2 an  und fuhren  mit  dem  Bus nach Reichelsheim, wo man beim gemeinsamen Abschluss mit Kaffee, Kuchen oder Eis den angenehmen Tag gemütlich ausklingen ließ. Wanderwart  Wolfgang  Meinke   bedankte  sich  bei  der  Wanderleitung  Reinhard Roth, Peter Jung, Barbara und  Andreas  Grund f ür  die  Organisation  und  Durchführung  der gelungenen   Tour,   bei  der  von  40  Wanderfreunden  4  bzw. 14 km  erlaufen   wurden.
Mit dem Bus nach Reichelsheim. Letzte Möglichkeit vor der Mittagsrast. Für jeden war etwas vorrätig. Blick in die Ferne. Wanderführer Barbara und Andreas. Jetzt geht es wieder Richtung Reichelsheim. Geburtstags-Umtrunk an der Schutzhütte am " Sagenweg Wildweibchenstein". Wanderführer Peter Jung spricht in der Ruine über die Sage. Blick auf die Gruppe in der Burgruine Rodenstein. Jetz geht es Richtung Mittagsrast. Nach Erkundung der Ruine Rodenstein geht es weiter. Mittagspause im Hofgut beendet - alle sind abmarschbereit. Nach der mittäglichen Stärkung geht es flotten Schrittes gen Reichelsheim. Gute Laune auf der Heimfahrt im vollbesetzten Bus.
06.-13.09.2017
Groß-Gerauer OWK in den Bergen Hochgebirgswanderwoche in St. Ulrich im Grödnertal
Hoch hinaus zum Sellajoch-Haus ging es für die OWK-Bergwanderer  schon am ersten Tag, als der Friedrich-August-Weg rund um die  Langkofel-Gruppe  in Angriff  genommen  wurde. Kräftezehrendes Geröll hielt die Gruppe beim Aufstieg in Atem, was mit  der Abfahrt  der f ür sie eigens noch fahrenden Seilbahnen belohnt wurde. In der Unterkunft in St. Ulrich wartete ein Tiroler Abend mit leckeren Spezialitäten auf die Lauffreudigen. Am nächsten Tag fuhren die  OWK‘ler  mit                                                    der Seilbahn Col Raiser hoch und  wanderten   abwärts                                                    zur Regensburger  Hütte,  dann  hoch  hinauf zur    Pieralonga - Hütte    und    mit    der                                                     Seceda-Seilbahn wieder ins Tal. Ein nicht eingeplanter Almabtrieb erwartete                                                  die   Gruppe    auf     ihrem    Weg    von   der Raschötzbahn  -  Bergstation    über    den                                                   prähistorischen Höhenweg zum Broglessattel. Einige Auf- und Abstiege konnten auf der Seiseralm zur  gemütlichen  Seno-Hütte nur  mit  dem  Regenschirm  bewältigt werden.  Nach   Rückkehr  nach  St. Ulrich  besuchten  noch  viele  die  „Art - 52 - Ausstellung“,  die  von  ortsansässigen Bildhauern interessant gestaltet wurde. Nach einer Fahrt mit der „Blechkabine“ oder dem „Telefonhäuschen“ zur Hütte  Rifugio T. Demetz waren die Bergler  mit höchster Konzentration in der „Steinernen Stadt“ am  Langkofel  unterwegs.                                              Nach        einer Pause an der Cason Schwaige brachten  die Seilbahnen  sie wieder   wohl -                                              behalten zurück. Was für eine Überraschung am letzten Tag: die  Bergstation Raschütz   war                                              zur Carson-Alm. Zuvor hatten sie im Tal die Pilgerkapelle St. Jakob besucht. Wanderwart Wolfgang Meinke überreichte im Namen der 19 Bergwanderer an Rudolf Groh, Heinz Pitzer und Rosel Wolk typische Spezialitäten als Dank für die Organisation und Durchführung der  Bergwanderwoche, bei  der  xxx km und  xxx Höhenmeter überwunden wurden.
Pause auf dem Friedrich-August-Weg. Umrundung der Langkofelgruppe auf einem Höhenweg. Krakeln war in der Steinernen Stadt angesagt. Rucksackverpflegung am Wegesrand. Tiroler Abend im Hotel mit leckeren Spezialitäten. Die Regensburger Hütte liegt schon hinter den Wanderer. Kurz vor der Pierolonga-Hütte. Das Pferd blieb eisern auf dem Weg stehen, es bewegte sich keinen Zentimeter. Flotten Schrittes geht die Gruppe abwärts. Bei Regenwetter wird die Seiser-Alm erkundet. Mit Blechkabine im Nebel aufwärts zur T.Demetz-Hütte auf 2.685 m. Interessante Abbildung der Grödner Gebirgslandschaft. Bei Schneefall vor der Carson- Alm.
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01.10.2017
Odenwaldklub Groß-Gerau auf Weinbergsrundfahrt in Rheinhessen
Alle „W’s“ bei der Wingertrundfahrt des Odenwaldklubs Groß-Gerau  waren perfekt:  Weck,  Worscht,  Woi,  Wetter  und Wanderfreunde. Die Sonne meinte es gut mit den OWK’lern, als sie in Bodenheim  auf  die  beiden  Planwagen  stiegen und durch die abwechslungsreiche Gegend mit Wingerten, Äckern und Obstwiesen  von Bodenheim nach  Nackenheim kutschiert wurden. Auf dem Wagen konnten die Weine und der Traubensaft  des Winzers Haub  probiert  werden, bevor auf  dem  Niersteiner  Bruderberg  eine  ordentliche  Stärkung  mit  Weck,  Worscht  und  Woi  angesagt  war.  Herrliche Ausblicke über den Rhein bis zur „Wick“ nach Groß-Gerau und den Melibokus  im  Odenwald  konnten  die  Planwagen - fahrer genießen. Am Aussichtsturm des   Königstuhls                                              Lörzweiler, in dessen historischem Umfeld im Jahr 1024 die Wahl des Salierkönigs Konrad II                                              stattfand, wurde eine kurze Besichtigungspause einge- legt,  bevor   das   „Hofgut  in    den                                               Weingärten“ der Familie  Haub i n  Bodenheim  erreicht wurde. Ein herzhaftes Essen stärkte                                              die Gruppe. Ina Kohrs trug zur allgemeinen Erheiterung die „10 Trinkgebote“ vor.  Vorsitzender  Wolfgang Schmall  bedankte  sich  im  Namen  der  30-köpfigen  Gruppe  für  die Organisation rund um  die  Weinlagenrundfahrt, bei  der  auch  6 km  zu  Fuß  zurückgelegt  wurden,  bei  Edelgard  und Wolfgang Meinke und lud alle zur Vorstellung des Wanderplanes am 6.10. und zum Oktoberfest am 20.10. ein. Nach  kurzweiliger  Wanderung  zum  Bahnhof  brachte  der  Zug  die   Gruppe   wohlbehalten   zurück  in   die   Heimat. Für die OWK’ler und Gäste,  die  nicht so  gut  zu  Fuß  waren,  hatte  sich  Annemarie Sternitzke  um  einen  Fahrdienst von Groß-Gerau zum Winzerhof und wieder zurück gekümmert.
Ausblick über den Rhein bis nach Groß-Gerau Ankunft in Bodenheim Hab mein Wagen vollgeladen. Die Stimmung steigt. Der Korken will nicht raus! Die Flasche ist auf, der Wein läuft. Die Truppe beim Singen. Stärkung: an der "Schönsten Weinsicht". Pause für Weck,Worscht und Woi. Nach kurzem Halt fährt der erste Traktor los. Blick vom Aussichtsturm  "Lörzweiler Königstuhl". Es wird gefuttert und getrunken. Aussichtsturm " Lörzweiler Königstuhl"
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Familien-Ostereier-Suche beim Odenwaldklub Groß-Gerau Über Bohlenbeläge und durch Pfützen führt der Weg
17.04.2017
Die geplante Ostereiersuche der OWK-Familien bei der                      hinter Flörsheim liegenden „Wiesenmühle“ fiel zwar ins Wasser, aber nicht aus. Schon am Treffpunkt in Nauheim blieben einige bei                         dem Regenwetter im Auto sitzen, bevor gemeinsam gestartet wurde. Trotz                               schlechten Wetters waren alle 44 angemeldeten Wanderer erschienen.                                     Auch an der Wiesenmühle                                         hörte der Regen                                                    nicht auf. Nach der                                         Begrüßung durch                                                     den Vorsitzenden                                        Wolfgang Schmall                                                und den Osterhasen                                         Ina Kohrs begaben                                              sich alle kurzerhand  mit bunten Schirmen oder Regencapes  auf                                            die Strecke. Den 17 Kindern mit Gummistiefeln und durch                                         die Pfützen latschend, schien das Wetter -bis auf die kalte Temperatur -                              nichts auszumachen. Der feuchte Untergrund wie auch der anhaltende                                 Nieselregen ließ es nicht zu, dass der Osterhase die hübschen Geschenke                                  versteckte. Nach Fußmarsch über breite Wege wie auch                                      über einen Trampelpfad im Wäldchen wurde der Ausgangspunkt erreicht.                        Im reservierten Raum wurde gemeinsam gegessen und geplaudert. Danach war es endlich so weit, die trocken gebliebenen Geschenke wurden an die kleinen und großen Kinder verteilt. Wanderwart Wolfgang Meinke bedankte sich bei der Wanderleitung Wolfgang Schmall und Ina Kohrs für die 6-km- Ostereier-Wanderung.
Auch die Wasserpfützen haben etwas für sich. Mit bunten Schirmen geht es auf die Strecke. Regen nix wie Regen. Bunte Schirme auf dem Trampelpfad. Hintereinander über den Trampelpfad. Der Schluß der Truppe ist meistens hinten. Mit Gummistiefeln durch die Pfützen. Zum plaudern war trotz Regen noch genügent Zeit. Die Gruppe mit Kinderwagen begibt sich über die Brücke auf den Bohlenbelag. Mit Schirm und Regencapes geht es auf dem Bohlenbelag entlang. Auf dem Weg zur Gaststätte. Warten bis alle aufgeschlossen haben. Alle da, es geht weiter. Odenwaldklub     Groß-Gerau 1921 e.V.
20.- 23.04.2017
Kurz vor Reisebeginn in Groß-Gerau. Noch schnell ein Bild, vor der Abfahrt.
Groß-Gerauer OWK-Frauen im Pfälzer Wald
Aufenthalt im Schuh- und Wanderdorf Hauenstein
Die Frauenriege an Tour
Bevor die 32 Frauen des Odenwaldklubs                                                                            Groß-Gerau in der Schuhmeile  von einem Schuhgeschäft zum  nächsten                                                                            wandern konnten, hatten sie noch  der  Gläsernen  Schuhfabrik  einen                                                                            Besuch abgestattet. Schritt für Schritt konnten sie sich beim arbeitenden                                                                            Personal an den einzelnen Arbeitsplätzen   die   Herstellung    eines                                                                              Schuhes vom Materialzuschnitt bis    zur   Besohlung    erklären   lassen.                                                                             Groß war das Erstaunen, welch differenzierte Arbeiten notwendig  waren,                                                                             um einen fertigen Schuh am Fuß tragen zu können. Nach  vielerlei  erfolgreichen  Schuh ein-                                                                              käufen spazierten die OWK’ler zurück in die Unterkunft, um  nach  dem                                                                               Essen noch einige Stunden gemeinsam zu verbringen. Eine schweißtreibende Wandertour zum Felsdurchbruch unternahm die Gruppe 2, während die Gruppe 1 frühmorgens von Hinterweidenthal entlang des romantischen Salzbachtals nach Salzwoog wanderte. Dort  ließ man  sich die  Ruck- sackverpflegung schmecken, bevor der atemberaubende Aufstieg zum Teufelstisch, der als imposanter Buntsandstein felsen weithin  zu sehen war,  geschafft  wurde. Hier trafen sich unter großem Hallo die Frauen der Wandergruppe 2, die von Hinterweidenthal direkt   den   Teufelstisch   bezwungen   hatten. Bei der Abschlussrast im dortigen Landgasthof erholten sich die fleißigen Wanderinnen, bevor der  Bus   alle   zur  Unterkunft  in  Hauenstein zurückbrachte.  Nach  dem  Abendessen  hielt Hildegard Lochmüller für die „Naschkatzen“ eine süße Überraschung bereit. Eine anstrengende Tour auf dem Schusterpfad erwartete die Gruppe 1. Von der St.-Katharina- Kapelle hatten sie einen weiten Blick  auf  Hauenstein  und  etliche  Felsformationen.  Auf  gut gepolsterten Waldwegen ging es aufwärts  zu  Kreuzel-Felsen  und  Kahler-Felsen,  die  beide einen herrlichen Weitblick boten. Auf einer steilen Leiter kletterten einige mutige Frauen sogar auf den  Grenzfelsen  Hühnerstein,  wo  sie  mit  einem  endlos  weiten  Rundumblick  belohnt wurden. Mit Musik wurde die Gruppe im gemütlichen  „Wanderheim Dicke Eiche“ zur   Mittags- pause begrüßt. Fröhliche Lieder luden zum Mitsingen und -musizieren ein. Mit Bedauern verabschiedeten sich die Frauen von den Musizierenden, denn der Abstieg musste noch bewältigt  werden.  Dazu mussten einige steile Pfade überwunden werden, bevor die Queichquelle erreicht wurde. Dort hatte sich auch die Gruppe 2 eingefunden. Zusammen  wanderten  beide  Gruppen zur Paddelweiherhütte, wo noch eine kurze Pause eingelegt wurde. Bei humorvollen und auch nachdenklichen Vorträgen von Inge Engel, Marlene Hiebsch, Ingeborg Horn und Jutta Sitta und einem  scherzhaften  Rätsel  verbrachten  die  OWK- Frauen den  letzten gemeinsamen  Abend.  Ina Kohrs  dankte in  launigen  Worten  den Wanderführerinnen  Ute Rauch,  Marita Tautz  und  Rosel Wolk  für  ihren  Einsatz  und überreichte im Namen aller Wanderinnen einige Überraschungen. Nach dem Frühstück hieß es schon wieder: Koffer  packen. Vor der  Heimreise  wurde noch dem interessanten Deutschen Schuhmuseum ein  Besuch  abgestattet.  Bei  der Führung konnten allerlei funktionierende Maschinen bestaunt werden, die  zur  Schuh- produktion dienten. Über mehrere Generationen wurden die Lebensbedingungen  und der Wandel der Schuhherstellung von Hand bis zur Automation lebendig erklärt. A uch die Ernst-Tillmann-Sammlung, eine einzigartige private Schuhsammlung, bot Einblicke in die Schuhwelt von China, Amerika und vielen anderen Ländern. Eine Stärkung war angesagt, bevor der Bus die Reiselustigen zurück in die Heimat brachte. Die Frauen hatten sich insgesamt 33 km erlaufen.
Ein herrlicher Weitblick. Überraschung für die "Naschkatzen" Musikalische Unterstützung der Musikgruppe. Ein scherzhaftes Rätsel zur Unterhaltung. Ein kleines "DANKESCHÖN" an die Wanderführerinnen. Pause unter Felsen. Der Teufelstisch ist erreicht! Der Strauß und seine Weibchen. Steinmännchen am Kreuzel-Felsen. Interessantes Deutsches Schuhmuseum. Nur "echte" Frauen? Ein Bus "DREI" Fahrer Über eine steile Leiter zum endlosen Rundumblick. Mit Musik wurde die Gruppe begrüßt. Nur "echte" Frauen? Rast für die Rucksackverpflegung, vor dem atemberaubenden Aufstieg. Auch Treppen mussten überwunden werden. Wie zur Schulzeit! Zwei und Zwei. Info in der Schufabrik. Das waren tolle Männer! Herrlicher Weitblick. Nach oben zum Rundumblick. Humorvolle und auch nachdenkliche Vorträge von Inge, Marlene, Ingeborg und Jutta.
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13.- 20.05.2017
Odenwaldklub Groß-Gerau im Filmland Winnetous Wanderurlaub am Meer und in den Bergen Kroatiens