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Odenwaldklub     Groß-Gerau 1921 e.V.
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Weitere Bilder und Berichte Seite:
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04.02.2018 Sonntag
Odenwaldklub Groß-Gerau im Flugzeug-Cockpit und im Tower Schneewanderung zum Flugplatz Griesheim  
Damit hatten die 38 Wanderfreunde nicht gerechnet: Schnee! Auf dem Weg zum Bahnhof  fielen zwar ein paar Schneeflöckchen, aber je näher sie Griesheim kamen, umso  mehr  hatte sich  die Umgebung in eine herrliche Winterlandschaft verwandelt. Beim Wandern durch den Griesheimer Stadtwald konnten die Lauffreudigen in vollen  Zügen  die  weiße  Pracht  auf  den  Bäumen  ge- nießen. Bei einem Zwischenstopp an der großen Schutzhütte kam ein wärmender Schluck  zum Einsatz   und   über                                            etwas Süßes freuten sie sich auch, bevor es  auf verschneiten Wegen                                          zum August-Euler-Flugplatz weiterging. Dieser ist zum   größten    Teil                                           durch  Sandrasen  als  Naturschutzgebiet ausgewiesen. Auf dem Gelände wurden die OWK’ler                                           schon  von Frau Löw und  Herrn Gray erwartet, um Interessantes rund um den   Flugplatz  und                                            den  Verein  zu   erzählen.  Auf   den   Sitzen   des   Flugzeugrumpfs   der Douglas     DC-8                                                 hörten die Flugzeuggäste von den Anfängen des Geländes als  Exerzier- und      Schießplatz                                             bis  zur  heutigen  Nutzung  zu Lehr- und  Forschungszwecken. Natürlich durfte auch jeder den Platz des Flugkapitäns einnehmen und bekam Informationen rund um das Cockpit. In  einem  Ausstellungsraum  gab es  allerhand Kleinode  zur  Fluggeschichte,  besonders  zum Langstreckenflugzeug „Spirit of St. Louis“, zu entdecken. Dem Tower wurde ebenso ein Besuch abgestattet   wie   auch   der   Flugzeughalle    mit   dem   Nachbau   von   Eulers    legendärem Postflugzeug „Gelber Hund“. Nach so vielen Informationen ließen es sich die OWK’ler nach der 8 km langen  Wanderung  im Waldschlößchen bei der Endrast schmecken. Wanderwart Wolfgang Meinke bedankte  sich  bei der  Wanderleitung  Heinz Pitzer und  Rosel Wolk  für  die  Wandertour  rund um das  Flugzeug.  Er lud  noch  zur  ersten Radwanderung  im  neuen  Jahr  am  13. März  und  zur  Mitgliederversammlung am  16. März  in  den „Spiegelsaal  des Lokals Meteora“ ein.  
Im Schneegestöber geht es zum Zug. Kurze Rast in einer Schutzhütte. Informationen gibt es in der DC-8. Schon in Darmstadt angekommen: gleich geht es los! Auf schmalem Pfad geht die Wandergruppe durch den Griesheimer Stadtwald. Der Steinschmätzer, der Vogel des Naturschutzgebietes. Das nachgebaute Postflugzeug "Gelber Hund". "Flug beendet" -die erste Gruppe verlässt die Museums-DC8. Treffpunkt 2 in Griesheim. Spuren im Schnee. Pause in der Schutzhütte. Ein wärmender Schluck. Informationen gibt es in der DC-8. Blick aus dem Tower. "Fragen" an den Flugkapitän Peter.
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18.03.2018 Sonntag
OWK Groß-Gerau auf dem Rhein-Terrassen-Weg
3. Teilabschnitt im Schnee erwandert
Absagen wegen Schnee? Das kam für die meisten OWK-Wanderer nicht in Frage. Und so konnte die Wanderleitung Edelgard und Wolfgang Meinke eine gut gelaunte Gruppe von mehr als 30 Wanderern am Bahnhof in Guntersblum begrüßen. Eine kurze Rast mit einem wärmenden Schluck wurde am Römerturm eingelegt. Über Hohlwege ging es auf dem Weinlehrpfad im Schnee aufwärts. Reben, so weit das   Auge reicht, begleiteten die Wandersleut‘. Am Hochbehälter hatten sie einen herrlichen Blick auf  die junge Ortsgemeinde Ludwigshöhe.  Viele Bänke  luden zum  Verweilen ein, aber  Schnee  und Wind trieben die Wandergruppe weiter.  Am  Krötenbrunnen konnte  man schon  die  markante Silhouette von Oppenheim   mit   der   über   allem   stehenden   Katharinenkirche   sehen.   In Oppenheim ging es  abwärts, wobei  besonders  das  Alte  Amtsgericht  und  die  sehenswerte Altstadt ins Auge fielen. Auf dem Damm wurde der restliche  Weg zurückgelegt, um sich im Steckler’s  Rheinrestaurant mit einem tollen Blick auf den Rhein aufzuwärmen und  für den Rückweg nach  Oppenheim  zu stärken. Vorsitzender Wolfgang Schmall bedankte  sich bei   Edelgard  und  Wolfgang Meinke   für   die Organisation und Führung eines weiteren  Teilstücks  des   Rhein-Terrassen-Weges,  auf  dem 15 km zurückgelegt wurden.  
Ankunft auf dem Guntersblumer Bahnhof. Kurzer Halt am Römerturm. Aufwärts geht es durch die Hohlwege bei Schnee. Gut beschirmt in den Weinbergen unterwegs. Verschneite Weinberge, so weit das Auge reicht. Drei am Krötenbrunnen!
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Blick auf die Guntersblumer Heidenturmkirche. Warten auf den Rest der Gruppe. Abschlussrast in Steckler`s Rheinresttaurant. Abschlussrast in Steckler`s Rheinrestaurant. Wanderwart mit seinem riesigen Salatteller.
02.04.2018 Ostermontag
Osterhase mit Groß-Gerauer Odenwaldklub unterwegs
Abwechlungsreiche Ostereiersuche mit vielen Spielen
Der Osterhase kann ja Auto fahren! Da staunten die kleinen OWK’ler, als Ina Kohrs                                   im Osterhasen- kostüm am Treffpunkt aus dem Auto stieg und mit einer Geschichte, warum die Eier                                   bunt sind, den Start zur Ostenwanderung gab. Von Nauheim aus ging es durch den Wald Königstädten entgegen. Aufregung herrschte unterwegs,  denn der  Osterhase ließ etliche bunte Eier am Wegesrand liegen, die gefunden werden mussten. Mit Unterstützung der Eltern und Großeltern fanden auch die Kleinsten die vielen Geschenke, die der OWK-Osterhase  im Wald und  auf einer Wiese  versteckt  hatte. Im Schützenhaus Hassloch stärkten sich  alle, bevor  Ina Kohrs  die  Kinder  zum  Eierlaufen einlud und für alle Belohnungen bereithielt.  Ein  Riesenei  mit  süßem  Inhalt,  das  von  den Kindern schnell geöffnet wurde,                                                    hatte sich Ina ebenfalls aus- gedacht.  Zurück  ging  es   auf                                                     kurzweiligem   Weg,  wobei der Osterhase ab  und zu  noch                                                     etwas  Süßes  verlor. Bei der rundum gelungenen                                                           von Ina Kohrs und Wolfgang Schmall   organisierten                                                                    Familien  -  Ostereiersuche wurden von 35 Erwachsenen                                                       und 14 Kindern 9 km erwandert.  
Der Osterhase kann ja Auto fahren!! Die Helfer vom Osterhasen. Die Ostergeschenke werden gesucht. Ein Osterhase im Wald. Der Osterhase gibt das Startzeichen. Der Hase war sogar auf dem Baum. Nach der mittäglichen Stärkung ist für die Kids Eierlaufen angesagt. Nur nicht fallen lassen. Treffpunkt in Nauheim. Die Wanderschar unterwegs. Warten auf den Startschuss. Unterwegs in Richtung Haßloch. Das große Überraschungs-Osterei soll gemeinsam geöffnet werden. Vor dem Start noch eine Geschichte, warum die Eier bunt sind. Noch eine Geschichte bevor, dass GROSSE suchen startet.
29.04.2018 Sonntag
Odenwaldklub Groß-Gerau am Rand der „Knoblochsaue“ unterwegs 
Naturschutzgebiet Bruderlöcher und Neujahrsloch erkundet
Im Gänsemarsch auf Graswegen   bewegten                                            sich 25 Wanderfreunde und   2 Hunde   auf   ihrer    Exkursion   zum                                                 Naturschutzgebiet Bruderlöcher.   Unterwegs   ging   es    unter                                              Wanderleiter  Thomas Arnold   auf    Entdeckungstour.    Gespannt                                                lauschten   sie   den Ausführungen Arnolds, der viel Interessantes                                            zu Pflanzen,  Wildobst- wald   und   der   Umgebung   zu   berichten                                                       wusste. Vom Vogelbeobachtungsturm konnte                                                        man gute Einblicke auf den Altrhein und das sog. Aquarium,                                                  in  dem  sogar   früher  gebadet  werden  durfte,  gewinnen.  Auch  im  idyllisch gelegenen                                                 Naturschutzgebiet  Bruderlöcher  mit  seinen   Wiesen  und  Gewässern  wurde längere Zeit                                               Halt  gemacht, um  vieles über  Flora und  Fauna in den   Strudellöchern,  auch Kolke genannt,                                          zu erfahren. Das Neujahrsloch mit  seiner  dramatischen  Entstehung,  nämlich der Damm-                                                bruch zum  Jahreswechsel  1882/83  und  den  schlimmen  Überflutungen  von Ortschaften,                                               blieb nicht unerwähnt. Auf dem weiteren Weg konnten konnten sich die OWK’ler die ersten Anzeichen eines Rückbaus des  bisherigen  Rheinfischereibetriebes  Tümmler  genauer   anschauen  und   erhielten  hierzu Informationen. Nach  der  Aufforstung  werde  der  Wald  sich  selbst  überlassen  und  auch  die vorhandenen   Fischteiche  werden  mit   der  Zeit  einen   natürlichen   Fischbestand   erreichen.                                              Nach  einigen  Erläuterungen  zur  historischen  Waldnutzung,  wie                                              Erhaltung  der  Auenwälder,  der Biotope,  wurde  in  Erfelden  eine                                              gemütliche Abschlussrast eingelegt. Wanderwart Wolfgang Meinke                                              bedankte  sich  im  Namen  aller  Teilnehmer  bei  Naturschutzwart                                              Thomas  Arnold   für  die   kurzweilige   10-km-  Führung   und   die                                              interessanten Informationen rund um die Natur.  
Im Gänsemarsch führt der Weg auf dem Damm - das Gras steht hoch. Thomas Arnold erläutert anhand eines Planes die vorgesehene naturkundliche Tour. Thomas erläutert die vorgesehene Tour. Der Vogelbeobachtungsturm mit Blick auf den Altrhein und das sog. Aquarium. Die Entstehung des Neujahrsloches wird geschildert. Lotta geht schwimmen Das ehemalige Gelände einer Rheinfischerei wird in Augenschein genommen. Gib Küsschen. Erläuterungen an einer Schautafel. Blick in die blühende Landschaft. Die ersten Notizen für den Pressebericht werden gemacht. Interessante Erläuterung an einer Schautafel am Rande des Altrheins. Panoramabild von der auf dem Damm stehenden Gruppe. Die von Naturkundler Thomas Arnold beschriebene Pflanze wird untersucht.
23.-25.04.2018 Mo - Mi
Odenwaldklub Groß-Gerau dreitägige Streckenwanderung auf dem Lahnwanderweg
Unterkunft im romantischen Grafenschloss Diez
Bevor die mit dem Zug angereiste OWK-Gruppe ihr Quartier in der Grafenschloss-Jugendherberge hoch über der Lahn beziehen konnte, war noch die Etappe Diez-Balduinstein  zu  bewältigen. Im steten Auf- und Abwärts  erfreuten   sich  die   OWK’ler  an   den  Löwenzahnwiesen,  blühenden,  duftenden Obstbäumen und  in  frischem Grün stehende Waldbäume. In Fachingen,   das bekannt   für  sein  Heilwasser   ist,  ging  es  an einigen Brunnen  vorbei, um von  oben auf  die  Lahn   zu blicken.      Am                                               Katzenkopf   erfreuten    sich   die   Wandersleut  an   der   tollen                                               Aussicht   auf   die  Lahnschleife.   Abwärts   auf  engen  Pfaden,                                              die einige  Konzentration erforderten, erreichten sie Balduinstein.                                            Dort legten sie am Ufer  der Lahn eine  Pause ein,  bevor  der Zug   sie   zur  Jugendherberge                                            brachte, die  im  historischen Gemäuer des  romantischen  Grafenschlosses   untergebracht                                                ist.   In    hübsch   restaurierten     Zimmern,    wobei     einige    ursprünglich Gefängniszellen waren, wurde das  Gepäck abgestellt, zu  Abend gegessen  und  danach traf  man  sich  im Grafensaal zum gemeinsamen Plausch. Nur mit „leichtem Gepäck“ startete die                                                 zweite Etappe von Balduinstein an der Lahn entlang mit Blick  auf  die   Schaumburg.  Steil                                                 bergan    erreichte    die   Gruppe   das   Felsengrab St. Nepomuk,   eine  Grotte  als l etzte                                                 Kreuzwegstation.  Am  Wegesrand  begegneten  sie noch einer barocken Nepomuk-Statue,                                                um  weiter   aufwärts  auf  engen     Waldpfaden  zu wandern. Abwärts  erreichten  sie  das                                                 Naturschutzgebiet  Gabelstein - Hölloch mit  seinem Steilhang   und  vulkanischem  Diabas -                                               Mandelstein.     Der Aussichtspunkt  Gabelstein  lud zum Verweilen ein, bei dem sich Felsen, Lahn, Talsperre und ein  Eisenbahntunnel  sich  harmonisch  in  die  Landschaft einfügen. Beim Aussichtspunkt Steinberger Lay hatten die Wanderfreunde einen  wunderbaren Blick zur Lahn und   nach Laurenburg, das Endziel der zweiten Etappe. Mit dem Zug zurück nach Diez erholten sich alle bei leckerem Essen und gemütlichem Beisammensein. Es hieß schon wieder Rucksack packen und los ging es mit dem Zug und gleich schweißtreibend bergauf den Grubenweg. An duftenden Rapsfeldern vorbei erreichten die Wanderer den Wald mit recht engen Wegen. Ein Abstecher zum Wolfslei belohnte sie mit einem herrlichen Blick auf die Lahn, tief eingegraben zwischen Wäldern. Weitere tolle Aussichtspunkte foglten: der Liebeslay und der Goethepunkt. Leider musste der Abstieg nach Obernhof bei leichtem Regen bewältigt werden. Das tat der guten Laune jedoch keinen Abbruch und so wurde es ein gemütlicher Abschluss im Lokal. Wanderwart Wolfgang Meinke bedankte sich bei  der  Wanderleitung,                                           Rudolf und Herbert Groh, für die bestens organisierte  und  durchgeführte  Streckenwanderung.                                           Der   Zug   brachte    die 16 OWK’ler nach anstrengenden, aber wunderschönen 40 km wieder                                           in   die   Heimat   zurück.
Kurz nach dem Start einen tollen Blick auf die alles überragende Jugendherberge Ein Wandergenuss: blühende Bäume und Löwenzahl in Hülle und Fülle. Auf und ab, Waldes- und Wiesengrün und Rapsfelder - hinten die Schaumburg. Dank an die Wanderleitung, für die organisierte Streckenwanderung. Steil geht der Blick vom Wolfslei abwärts zur Lahn mit der Staustufe. Rast in einem der unterwegs anzutreffenden achteckigen Hütten. Abendlicher Plausch nach anstrengender Tagestour im Innenhof der Grafenschloss-DJH. Empfangskomitee am Wegesrand; eine Herde Ziegen-da verweilt man gerne! Stärkungsrast - es wird aus dem Rucksack gevespert. Die letzte Tour beginnt - Abstieg von der auf einem Felssporn stehende Herberge. Verschnaufpause am Wegesrand. Das tut der Seele gut - dieser tolle Weg.
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03.- 06.05.2018 Do - So
Groß-Gerauuer OWK-Frauen wandern und relaxen in Bad Soden
Bei der Stadtführung  durch Monika Ruppel lernten die 28 Wanderfreundinnen in   Bad Soden-Salmünster auch  die salz- und  eisenhaltige  Stahlquelle  und  das  Huttenschloss  kennen.  Außer  dem  in  Bad Soden  entwickelten  Schnellhefter konnten noch weitere patentierte Gerätschaften und Reste einer Stickgarn-Fabrik besichtigt  werden. Die OWK-Frauen kamen anfangs ganz schön ins Schwitzen, bevor der steile                                         Anstieg   bewältigt war. Gemütlich ging es dann durch den herrlichen Wald bis nach Neudorf mit                                         seinem markanten  alleinstehenden Glockenturm. Am landwirtschaftlichen Weidenhof lernten sie                                         die   rege  Betrieb- samkeit   kennen,  die   für   die   Versorgung   der  450   Rindviecher,   davon                                        225      Milchkühe, notwendig ist. Ein Teil der freilaufenden  Kühe wird  sogar  mit großem  Erfolg                                        vom  Roboter  ge- molken. Viel   Spaß  hatten  die  OWK’lerinnen  auf  dem  Rundgang  mit  den                                        frisch   geborenen Kälbchen. An einer Butterblumenwiese wurde am nächsten Tag auf das Wohl der Geburtstagsfrau Ursula und einer weiteren Spende von Wanderfreundin Ulrike angestoßen. Nach einer Pause an der Kinzigtalsperre mit einem maximalen Stauvolumen von 7,2 Mio. Liter Wasser ging es zur Rimbachfarm, bei der die Mittagsrast reserviert war. Aber sie hatte über Nacht ihre Pforten ge- schlossen. Das freundliche Team des Bayrischen Hofs in Steinau-Marborn hatte die Gestrandeten herzlich aufgenommen. Ein Teil der Gruppe fuhr mit dem Taxi zur Unterkunft zurück. Der weite Weg zu Fuß wurde mit einer wohlverdienten Pause an der Ruine der Burg Stolzenberg belohnt.                                  Am letzten Abend wurden allerlei kleine Geschichten von Ina vorgelesen, Ute gab Unterricht in                                  Hessisch und ein Schweinchenmalen ließen die Zeit wie im Flug vergehen. Eine   Überraschung                                  in Form von                                          Eulen und Schild- kröten hielt Hildegard                                 für alle                                                  Wanderfreundinnen bereit.  Ina  bedankte                                 sich im aller                                          Namen bei den Wanderführerinnen                                    Ute Rauch,                                           Marita Tautz und Rosel  Wolk  für   die                                 Organisation                                         der 4-Tage-Tour und                 überreichte   ein                                             hübsch                                             gebasteltes                                                                                                                                  „Bärengeschenk“. Ein  schöner  Abschluss war  am letzten  Aufenthaltstag  das  Kurkonzert  mit  der  Elmer  Bigband  und der  Besuch  der Totes-Meer-Salzgrotte, bevor der Bus die Reiselustigen zurück in die Heimat brachte. Die Frauen hatten sich insgesamt 37 km erlaufen.  
Glockenturm in Neudorf. Auf das Geburtstagskind. Ein Dankeschön für Ute. Das " Bärengeschenk " Ina Kohrs bedankt sich bei den Wanderführerinnen. Kneippkur an der Stahlquelle. Vorbei an der schön anzuschauenden Butterblumenwiese. Auf dem landwirtschaftlichen Weidenhof. An der Kinzigtalsperre. Entlang der Talsperre. Der Weidenhof und seine Kühe - zum Streicheln schön. Der ICE war minimal schneller!! Handypause. Rast an der Ruine der Burg Stolzenberg. Eine Pause bei wunderbarem Sommenwetter.
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