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06.-13.09.2017
Groß-Gerauer OWK in den Bergen Hochgebirgswanderwoche in St. Ulrich im Grödnertal
Hoch hinaus zum Sellajoch-Haus ging es für die OWK-Bergwanderer  schon am ersten Tag, als der Friedrich-August-Weg rund um die  Langkofel-Gruppe  in Angriff  genommen  wurde. Kräftezehrendes Geröll hielt die Gruppe beim Aufstieg in Atem, was mit  der Abfahrt  der f ür sie eigens noch fahrenden Seilbahnen belohnt wurde. In der Unterkunft in St. Ulrich wartete ein Tiroler Abend mit leckeren Spezialitäten auf die Lauffreudigen. Am nächsten Tag fuhren die  OWK‘ler  mit                                                    der Seilbahn Col Raiser hoch und  wanderten   abwärts                                                    zur Regensburger  Hütte,  dann  hoch  hinauf zur    Pieralonga - Hütte    und    mit    der                                                     Seceda-Seilbahn wieder ins Tal. Ein nicht eingeplanter Almabtrieb erwartete                                                  die   Gruppe    auf     ihrem    Weg    von   der Raschötzbahn  -  Bergstation    über    den                                                   prähistorischen Höhenweg zum Broglessattel. Einige Auf- und Abstiege konnten auf der Seiseralm zur  gemütlichen  Seno-Hütte nur  mit  dem  Regenschirm  bewältigt werden.  Nach   Rückkehr  nach  St. Ulrich  besuchten  noch  viele  die  „Art - 52 - Ausstellung“,  die  von  ortsansässigen Bildhauern interessant gestaltet wurde. Nach einer Fahrt mit der „Blechkabine“ oder dem „Telefonhäuschen“ zur Hütte  Rifugio T. Demetz waren die Bergler  mit höchster Konzentration in der „Steinernen Stadt“ am  Langkofel  unterwegs.                                              Nach        einer Pause an der Cason Schwaige brachten  die Seilbahnen  sie wieder   wohl -                                              behalten zurück. Was für eine Überraschung am letzten Tag: die  Bergstation Raschütz   war                                              zur Carson-Alm. Zuvor hatten sie im Tal die Pilgerkapelle St. Jakob besucht. Wanderwart Wolfgang Meinke überreichte im Namen der 19 Bergwanderer an Rudolf Groh, Heinz Pitzer und Rosel Wolk typische Spezialitäten als Dank für die Organisation und Durchführung der  Bergwanderwoche, bei  der  xxx km und  xxx Höhenmeter überwunden wurden.
Pause auf dem Friedrich-August-Weg. Umrundung der Langkofelgruppe auf einem Höhenweg. Krakeln war in der Steinernen Stadt angesagt. Rucksackverpflegung am Wegesrand. Tiroler Abend im Hotel mit leckeren Spezialitäten. Die Regensburger Hütte liegt schon hinter den Wanderer. Kurz vor der Pierolonga-Hütte. Das Pferd blieb eisern auf dem Weg stehen, es bewegte sich keinen Zentimeter. Flotten Schrittes geht die Gruppe abwärts. Bei Regenwetter wird die Seiser-Alm erkundet. Mit Blechkabine im Nebel aufwärts zur T.Demetz-Hütte auf 2.685 m. Interessante Abbildung der Grödner Gebirgslandschaft. Bei Schneefall vor der Carson- Alm.
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Groß-Gerauer OWK-Männer 4 Tage im Pfälzer Wald unterwegs Aufenthalt im Schuh- und Wanderparadies Hauenstein
21.- 24.09.2017
Nach Ankunft und Stärkung  in  Hauenstein  wurde  von  den  23 Männern  der  Beginn  des Schusterpfades  zum  imposanten  Felsdurchbuch                                               in Angriff ge- nommen. Weiter führte der Weg zur Paddelweiher-                                              Hütte, wo im sonnigen  Freien  gerastet  wurde,  bevor  es   die                                                Gruppe den Weg in Richtung Unterkunft zog. Am nächsten Tag führte die Wanderung von Hinter-                                                weidenthal entlang    des   romantischen   Salzbachtals   nach                                                  Salzwoog. Dort ließ man sich die Rucksackverpflegung schmecken, bevor der atemberaubende Aufstieg zum Naturdenkmal „Teufelstisch“, der als imposanter Buntsandsteinfelsen weithin zu sehen war, geschafft wurde. Am Landgasthof „Teufelstisch“ trafen sie unter großem Hallo die Männer der Wandergruppe 2, die nach der Rast am Salzwoog zurück nach Hinterweidenthal fuhren und  schon  den  Teufelstisch  bezwungen  hatten.                                    Eine  anstrengende   Tour   auf   dem                                    Schusterpfad erwartete die Gruppe 1.                                    Vorher    konnte    Einblick    in    das                                    Karmelitinnenkloster   St.  Josef                                                         genommen werden. Von der in                                    unmittelbarer Nachbarschaft stehenden                                             Katharinenkapelle  hatten   sie                                    einen   weiten   Blick   auf   Hauenstein                                    und etliche Fels-formationen. Auf gut gepolsterten Waldwegen ging es dann aufwärts zu  Kreuzel-                                    Felsen und Kahler-Felsen: beide  boten  eine  herrliche Sicht!  Auf  einer  steilen  Leiter  kletterten                                    einige Mutige sogar auf den Grenzfelsen Hühnerstein, der sie mit einem endlos weiten  Rundblick belohnte. Im gemütlichen „Wanderheim Dicke Eiche“ wurden die Wanderer der Gruppe 2 zur Mittagsrast begrüßt. Danach  gingen  alle  gemeinsam  abwärts  vorbei  an  der Queichquelle   zur   Paddelweiherhütte,   wo   noch   eine   Genusspause   eingelegt    wurde. Wanderwart Wolfgang Meinke dankte abends  den  Wander- führern  Peter Jung,  Reinhold Rauch,  Reinhard Roth   und Andreas Grund für ihren Einsatz und überreichte im Namen aller Wanderer einige Überraschungen. Nach dem Frühstück hieß es schon wieder: Koffer packen. Vor der Heimreise wurde noch dem interessanten Deutschen Schuhmuseum ein Besuch abgestattet. Bei der Führung konnten  allerlei  funktionierende  Maschinen  bestaunt  werden, die zur Schuhproduktion dienten.  Über mehrere  Generationen  wurden  die  Lebensbedingungen  und  der Wandel  der Schuhherstellung von Hand bis zur Automation lebendig erklärt. Eine Stärkung  war  angesagt,  bevor  der  Bus  die  Reiselustigen  zurück  in  die  Heimat  brachte.  Die  Männer  hatten insgesamt 40 km erwandert.  
Felsdurchbruch auf dem Schusterpfad Gruppenbild am Felsdurchbruch. Blick durch den Felsdurchbruch Gruppe 1 am Teufelstisch. Ausblick vom Kahler-Felsen. Blick vom Grenzfelsen Hühnerstein. Rast am Salzwoog. Blick auf die Kapelle St.Katharina. Steinmännchen am Kreuzel-Felsen. Auf dem Weg zum Kreuzel-Felsen. Im Schuhmuseum. Hier fühle ich mich wohl. Kurze Pause. Herrlicher Blick in die Landschaft. Rückweg vom Schusterpfad. Letzte Stärkung vor dem Aufstieg. Sie haben den "DURCHBLICK". Gute Laune im Reisebus mit Tischen. Gruppe 2 am Teufelstisch.
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Odenwaldklub     Groß-Gerau 1921 e.V.
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28.+ 29.10.2017
Odenwaldklub Groß-Gerau erkundet am Wochenende Schweinfurt Familien lernen die Magd Minna und die frühere freie Reichsstadt kennen
Zurückversetzt  ins 17. Jahrhundert  lauschten  die  29 OWK - Wanderfreunde  gespannt  der  voller  Elan  erzählenden Magd   Minna.    Allerhand                                               zum  Schmunzeln, aber  auch  Ernstes aus  dem Leben  mit  ihrer                                               Herrschaft um Jurist Höfel hatte sie  zu berichten und führte dabei                                               zu   vielen   interessanten    Gebäuden. Besonders beeindruckend                                               waren dabei das prächtige Rathaus mit seinen  schiefen Fenstern,                                              der Schrotturm oder auch die  damalige Lateinschule     mit     den                                                hübschen Schülern. 29 Mitglieder  und Gäste, altersmäßig von 2 Jahren bis   zu 84 Jahren, hatten  sich zu  einem vergnügten Wochenende  unter Leitung von  Heinz Pitzer und Rosel Wolk  nach  Schweinfurt aufgemacht. Bei der  Ankunft im Jugendgästehaus, das direkt  am Main liegt, stärkte sich  die Gruppe nach der  Zugfahrt, um für den Spaziergang  mit  der  Magd Minna  gerüstet  zu  sein . Nach der  Führung  konnte die Gruppe  die  Freizeit genießen, wobei neben  Shopping  auch Cafés oder weitere Sehenswürdigkeiten, wie das Denkmal des berühmten   Dichters Rückert, angesteuert wurden. Nach einem deftigen Essen im Brauhaus traf man sich in der Unterkunft zum gemütlichen Plausch. Für eine süße  Überraschung  sorgte  dabei  Hildegard Lochmüller. Morgens nach dem Kofferpacken wurde der Wildpark besucht. Er begeisterte Jung und Junggebliebene gleichermaßen, wobei besonders die tollen Spielplätze bei dem Jüngsten  der  Gruppe, Paul  mit  seinen  2 Jahren, gut  ankamen. Viele Gehege mit Luchsen, Elchen und Co. wurden bestaunt und die Sonne tat ihr Übriges, um eine froh gelaunte Gruppe                                               zum Mittagessen zu begleiten. Wanderwart Wolfgang Meinke be-                                               dankte sich bei  der  Wanderleitung  für  die Organisation      und                                                 Durchführung  der  Familien - Städte - Tour mit   einem   genuss-                                                reichen Essen. Nach  der  fränkischen                                             Stärkung  wurde  noch  auf  dem  Rückweg die Heilig-Geist-Kirche                                             besichtigt   und   auf   der    Mainpromenade  entlang   spaziert,   um interessante Spuren der Industriegeschichte und einige ungewöhnliche Kunstwerke zu entdecken. Der Zug brachte die  OWK - Familien nach  dem  interessanten  Wochenende, an  dem  10 km  erlaufen  wurden,  wohl- behalten in die Heimat zurück.  
Auf dem Weg zum Jugendgästehaus. Elch im Wildpark Schweinfurt. Andreas bei der Wildfütterung. Auf dem Weg zum Marktplatz. Die OWK-Familien im Zug Richtung Heimat. Die alte Stadtmauer mit ihren Türmen wird begangen. Auf dem Weg in das alte Stadtviertel " Zürich ". Unter dem "Tor der Wünsche". Unterwegs im Wildpark: links die Darstellung von 2,40 m Spannweite des Geiers. Über den alten Friedhof führt der Weg zum "Jungfernkuss". Entlang des Mainufers wird ein Teil des alten Walzenwehrs bestaunt.
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Magd Minna in Erzähllaune, hinten das stattliche Rathaus. Gespannt lauschen die OWK´ler der Erzählung von "Minna".
05.11.2017
Groß-Gerauer Odenwaldklub-Kegler in Dornheim  Viel Spaß und gute Stimmung beim Kegel-Stelldichein
Nein, „alle Neune“ gab es bei der Kegelrunde zwischen Wanderfreundinnen und Wanderfreunden  leider nicht.  Das  tat dem geselligen Wettkampf jedoch keinen Abbruch. Das Wetter zeigte sich leider nicht von seiner besten Seite. Am Treffpunkt, dem Gerauer Marktplatz, regnete  es.   Nach einer kurzen  flüssigen  Stärkung                                             machte sich die  Gruppe, gewappnet mit   Regenschirmen und –hosen, auf den Weg. Durch                                            Berkach  und  durch  die  Feldgemarkung  führte  der  Weg nach Dornheim in  die  Riedhalle.                                            Unterwegs überraschten  die  Kegelmeister des  Vorjahres, Ursula   Böhm      und         Gerd                                             Schwarzhaupt  mit  Ehefrau  Barbara,  zum  Ausgleich  des anhaltenden       Regens       die                                              Wanderer mit einem leckeren Tropfen. Gestärkt durch das Essen wurden die Kegelschuhe aus- und  die  Kugeln  angepackt.  Großes Hallo gab es beim freundschaftlichen Wettkampf zwischen den Männern und Frauen, als  viele Würfe und zwei Kränze erzielt wurden. Vorstandsmitglied Heinz Pitzer dankte den Wanderführern  für die  Ausrichtung der  Kegelwanderung und  den  fleißigen Keglern für die  Teilnahme. Bei  den  Frauen  freute  sich  Brigitte Brandstädter (Trebur) über  ihren  1. Platz mit  83 Holz gefolgt  von  Ute Rauch  (Groß-Gerau/Dornheim)  mit 73  und  Marianne Blaschke  (Nauheim) mit 68 Punkten.  Bei  den Männern lagen die Nauheimer Wanderfreunde vorne, denn Günter Blaschke traf 74, Heinz Pitzer 73 und Andreas Grund (Königstädten) 69 Kegel.  Applaus  bekam  auch  Irmgard Ehrhardt  als  Buddelkönigin. Wanderpokale überreichte Pitzer an die Wanderfreunde Günter Blaschke und Brigitte Brandstätter, die  zudem  als  Tagessiegerin  zwei  Pokale  entgegennehmen  konnte. Nach einem spannenden Tag führten  die  Wanderbegleiter  die  27 OWK’ler  wieder  zurück  nach Groß-Gerau. Fitness hatten die Lauf- und Wurffreudigen nicht nur beim Kegeln bewiesen, sondern auch bei der rund 10 km Wanderung.  
Zum Glück ließ der Regen etwas nach, als die Gruppe vom Marktplatz aufbrach. Intensiver Gedankenaustausch war vor dem Kegeln angesagt! Barbara beim Wurf auf die "VOLLEN". Fröhliche Stimmung bei der Kegelausscheidung. Mit humorvoll-launischen Worten dankte Pitzer den Siegern. Günter Blaschke mit einem, Brigitte Brandstädter mit zwei Pokalen, dazwischen Heinz Pitzer, der die Ehrungen vornahm.
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17.09.2017
Odenwaldklub Groß-Gerau wandert im Odenwald um Reichelsheim Auf Vier-Länder-Weg und Sagenweg Wildweibchenstein unterwegs
Glockengeläut begleitete die Gruppe 1 der Groß-Gerauer OWK’ler  unter  Leitung  von  Peter Jung  und  Andreas Grund auf dem Vier-Länder-Weg in Reichelsheim, der stets  bergauf ging.  An  einer  Hütte  am  Sagenweg  Wildweibchenstein legte die Gruppe eine wohlverdiente Pause ein. Über die herrliche Weitsicht freuten sich  die  Wandersleut‘  ebenso  wie über den leckeren Tropfen, den Geburtstagsfrau Erika  für  alle  zum  Anstoßen mitgebracht  hatte.  Abwärts  durch  den Wald erreichten sie das  „Fallende Wasser“  und  die  Burgruine  Rodenstein,  die  ausgiebig  besichtigt  wurde.  Der  ge- mütlichen Pause im Hofgut Rodenstein schloss sich die Wanderung nach Reichelsheim an.  Dabei  ließen es  sich  viele nicht nehmen und brachten ihren Puls noch einmal auf Hochtouren, als sie eine längere Schleife bis nach Reichelsheim liefen. Die Gruppe 2 traf sich unter Führung von Barbara Grund und Reinhard Roth  auf  bequemen,  kürzeren  Wegen  mit  der Gruppe 1 zur Mittagsrast. Einige der Gruppe 1 schlossen sich nachmittags  der  Gruppe 2 an  und fuhren  mit  dem  Bus nach Reichelsheim, wo man beim gemeinsamen Abschluss mit Kaffee, Kuchen oder Eis den angenehmen Tag gemütlich ausklingen ließ. Wanderwart  Wolfgang  Meinke   bedankte  sich  bei  der  Wanderleitung  Reinhard Roth, Peter Jung, Barbara und  Andreas  Grund f ür  die  Organisation  und  Durchführung  der gelungenen   Tour,   bei  der  von  40  Wanderfreunden  4  bzw. 14 km  erlaufen   wurden.
Mit dem Bus nach Reichelsheim. Letzte Möglichkeit vor der Mittagsrast. Für jeden war etwas vorrätig. Blick in die Ferne. Wanderführer Barbara und Andreas. Jetzt geht es wieder Richtung Reichelsheim. Geburtstags-Umtrunk an der Schutzhütte am " Sagenweg Wildweibchenstein". Wanderführer Peter Jung spricht in der Ruine über die Sage. Blick auf die Gruppe in der Burgruine Rodenstein. Jetz geht es Richtung Mittagsrast. Nach Erkundung der Ruine Rodenstein geht es weiter. Mittagspause im Hofgut beendet - alle sind abmarschbereit. Nach der mittäglichen Stärkung geht es flotten Schrittes gen Reichelsheim. Gute Laune auf der Heimfahrt im vollbesetzten Bus.
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01.10.2017
Odenwaldklub Groß-Gerau auf Weinbergsrundfahrt in Rheinhessen
Alle „W’s“ bei der Wingertrundfahrt des Odenwaldklubs Groß-Gerau  waren perfekt:  Weck,  Worscht,  Woi,  Wetter  und Wanderfreunde. Die Sonne meinte es gut mit den OWK’lern, als sie in Bodenheim  auf  die  beiden  Planwagen  stiegen und durch die abwechslungsreiche Gegend mit Wingerten, Äckern und Obstwiesen  von Bodenheim nach  Nackenheim kutschiert wurden. Auf dem Wagen konnten die Weine und der Traubensaft  des Winzers Haub  probiert  werden, bevor auf  dem  Niersteiner  Bruderberg  eine  ordentliche  Stärkung  mit  Weck,  Worscht  und  Woi  angesagt  war.  Herrliche Ausblicke über den Rhein bis zur „Wick“ nach Groß-Gerau und den Melibokus  im  Odenwald  konnten  die  Planwagen - fahrer genießen. Am Aussichtsturm des   Königstuhls                                              Lörzweiler, in dessen historischem Umfeld im Jahr 1024 die Wahl des Salierkönigs Konrad II                                              stattfand, wurde eine kurze Besichtigungspause einge- legt,  bevor   das   „Hofgut  in    den                                               Weingärten“ der Familie  Haub i n  Bodenheim  erreicht wurde. Ein herzhaftes Essen stärkte                                              die Gruppe. Ina Kohrs trug zur allgemeinen Erheiterung die „10 Trinkgebote“ vor.  Vorsitzender  Wolfgang Schmall  bedankte  sich  im  Namen  der  30-köpfigen  Gruppe  für  die Organisation rund um  die  Weinlagenrundfahrt, bei  der  auch  6 km  zu  Fuß  zurückgelegt  wurden,  bei  Edelgard  und Wolfgang Meinke und lud alle zur Vorstellung des Wanderplanes am 6.10. und zum Oktoberfest am 20.10. ein. Nach  kurzweiliger  Wanderung  zum  Bahnhof  brachte  der  Zug  die   Gruppe   wohlbehalten   zurück  in   die   Heimat. Für die OWK’ler und Gäste,  die  nicht so  gut  zu  Fuß  waren,  hatte  sich  Annemarie Sternitzke  um  einen  Fahrdienst von Groß-Gerau zum Winzerhof und wieder zurück gekümmert.
Ausblick über den Rhein bis nach Groß-Gerau Ankunft in Bodenheim Hab mein Wagen vollgeladen. Die Stimmung steigt. Der Korken will nicht raus! Die Flasche ist auf, der Wein läuft. Die Truppe beim Singen. Stärkung: an der "Schönsten Weinsicht". Pause für Weck,Worscht und Woi. Nach kurzem Halt fährt der erste Traktor los. Blick vom Aussichtsturm  "Lörzweiler Königstuhl". Es wird gefuttert und getrunken. Aussichtsturm " Lörzweiler Königstuhl"
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09.12.2017 Samstag
OWK Groß-Gerau besucht den Weihnachtsmarkt in Dreieichenhain Altstadt und Burgruine Hayn weihnachtlich geschmückt
Eine Burg und malerische Fachwerkhäuser - dazu einen Weihnachtsmarkt: das passt bestens zusammen. Bereits auf der Wanderung über den Hans-Prommer-Weg entlang des Hengstbaches grüßte                                             die Burgruine  Hayn die  22 Wanderfreunde. Eng  wurde  es  auf                                             dem   romantischen   Wallgraben,   einer   früheren   bastionären                                             Befestigung der Hainer  Altstadt.  Vom  Schneesturm  unterwegs                                             erholten sich dann die Lauffreudigen beim gemeinsamen  Essen.                                             Der Weihnachtsmarkt, der sich durch zahlreiche enge Gassen und den angeleuchteten                                             Fachwerkshäusern schlängelte, lud zum gemütlichen Spaziergang ein. Eine besondere Atmosphäre herrschte in der Ruine  der  ehemaligen  Reichsburg  Hayn  mit ihrem  Kunsthandwerkermarkt.  Etliche  Stände  lockten  mit  ihrem  vielfältigen  Angebot  die                                             OWK’ler an. Bei der Museums-Ausstellung mit  ihren  unzähligen                                             Adventskalendern  wurden  Erinnerungen an  längst  vergangene                                             Zeiten wieder geweckt. Viel Interesse  zeigten die  Besucher  am                                             Modell der früher stattlichen  Burganlage.  Im  historischen  Turm                                             fanden sich  etliche  Wanderfreunde  ein, um  bei  Glühwein  und                                             gemütlichem Plausch den Weihnachtsmarkt ausklingen zu lassen. Zurück durch das  festlich  beleuchtete  Dreieichenhain  erreichten  sie  den  Bahnhof,  um  mit  dem  Zug  wieder  in  die Heimat zu fahren. Vorsitzender Wolfgang Schmall bedankte sich bei  der  Wanderleitung  Heinz Pitzer  und  Rosel  Wolk für die Organisation und Durchführung des Weihnachtsmarktbesuches in Dreieichenhain, bei dem 10 km erlaufen wurden.
Ein ganzes Zugabteil für die Weihnachtsmarkt - OWK`ler. Auf dem Hans-Prommer-Weg entlang des Hengstbaches wird gewandert. Unterwegs auf dem Wallgraben, das Schild erklärt die bastionäre Befestigung. Auf dem Weihnachtsmarkt. Es geht zur Burgruine Hayn. Adventskalender aus früheren Zeiten werden im Museum bestaunt. Interessant, das Modell der früheren Burg. Stimmungsvolle Pause im Burgturm.
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07.01.2018 Sonntag
Odenwaldklub Groß-Gerau auf erster Wanderung im neuen Jahr Erfreut über hohe Beteiligung – wanderlose Zeit endlich vorbei
Eine ganz neue Seenlandschaft  entdeckten die  OWK-Wanderer  auf  ihrer  ersten  Tour  um Nauheim.  „Schön, dass  wir wieder  zusammen wandern im neuen Jahr“ begrüßen  sich  die 44 Teilnehmer aus Groß-Gerau, Nauheim, Trebur und sogar aus Darmstadt und  Oppenheim und freuten sich, dass die wanderlose Zeit vorbei war. Durch den alten Ortskern Nauheims mit den vielen Fachwerkhäusern leiteten Peter Jung und Andreas  Grund  die  Lauffreudigen  über  den  Grünen  und  Gerauer Weg  und  entlang  des Waldwiesengrabens. Erstaunt zeigten sich alle über die vielen Seen, die sich auf  den  Feldern  gebildet  hatten  und  die sogleich von Enten und Gänsen in Beschlag genommen wurden. Am Hegbachsee überraschte Mitglied Barbara mit einem  wärmenden  Geburtstagstrunk.  Einige  nutzten  den  kürzeren Weg zum Lokal, während  die  meisten OWK’ler, deren Anzahl  sich  zwischenzeitlich auf  ansehnliche  52  erhöht  hatte, noch eine Umrundung des Hegbachsees in Angriff nahmen. Nach einer gemütlichen Mittagspause erreichte die  Gruppe  den  Regionalparkweg, der  mit  seinen  unterschiedlichsten Klangkörpern zum Mitmachen einlud. Auf dem Adolf-Menzel-Weg begleitete der  gut  gefüllte  Schwarzbach  die  Gruppe, bevor sie über den Grenzweg zwischen Nauheim und Königstädten gelangten.  Entlang  der  Bahngleise  kamen sie  am Bahnhof an, an dem die Wanderung begonnen hatte. Wanderwart Wolfgang Meinke bedankte sich bei Andreas Grund und Peter Jung für die Organisation und  Durchführung der kurzweiligen Wanderung und lud zum Seniorentreff am 11. Januar ins Café Stelzer, zum Kräppelkaffee am 21.1. ins Wagenrad und zur Darmstadt-Tour am 4. Februar ein.
Seenlandschaft. Berüßung am Nauheimer Bahnhof - aber gleich geht es los. Auf dem Grünen Weg führen die Schritte mittels Brücke über die Ortsumgehung. Der Ortskern von Nauheim liegt hinter uns. Kurze Pause auf dem Gerauer Weg vor dem Waldwiesengraben. Die Wanderstrecke führt entlang des gut gefüllten Waldwiesengrabens. Es reitzt: Die Klangkörper an der Exotenallee müssen ausprobiert werden. Wasser im Schwarzbach und auf den Königstädter Wiesen. Plausch bei einer kurzen Pause an der Bahnstrecke. Hochwasser in dem Durchgang.
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