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Groß-Gerauer OWK in den Bergen Hochgebirgswanderwoche in und um Oberstdorf
31.Aug. - 07.Sept. 2016
Mit dem Zug reiste die große Gruppe nach Oberstdorf. Vom Bahnhof aus rollte die Karawane mit ihren Koffern zur Unter- kunft in der Ortsmitte. Nach einem kleinen Spaziergang lockte der Hunger zum „Zoran“. Mit Taschenlampen ging es auf einem kleinen Umweg zurück zum Quartier. Oje, gleich am ersten Wandertag Regen!  Aber davon ließen sich die  meisten Bergbegeisterten nicht  abhalten, mit  der Walmendinger Bergbahn zur   Bergstation                                                                        zu fahren. Die Sicht vom kühn  wirkenden Aussichtsturm war noch etwas verhangen.                                                        Und so ging es weiter zum Gipfelkreuz mit dem Regenschirm. Sehr steinig gestaltete                                                        sich der Weg nach unten zur Stutzalpe und weiter zu Bühlalpe. Interessante „Lawinen-                                                        buckel“ zeigten sich dabei auf den Wiesen. Auf breiten Wegen erreichte   die  Gruppe                                                          den Heuberglift, um im Wald einen typisch steilen Bergweg zu erwandern. Im  Sonen                                                          schein  gelangten    sie   zur   Auenhütte. Mit dem Bus kehrten sie nach  Oberstdorf                                                          zurück,  wo  eine  Kaffeepause  eingelegt wurde. Abends traf man sich wieder zum                                                            Essen und  gemütlichen Beisammensein. Ratlosigkeit  herrschte, denn  der  ausgesuchte Weg  zum  Söllereck  war  wegen  eines  Erdrutsches  gesperrt.  Erst  in Riezlern nach oben gekämpft und dann folgte ein mit allen Schikanen  versehener  steiler  Abstieg, den j edoch  alle  mit Bravour meisterten. Die Umleitung war bald gefunden und so konnte der  Aufstieg  erneut  beginnen.  An  der  Mittelalpe vorbei, umgeben von herrlich grünen Wiesen  und  Bergblicken so weit das Auge reichte, wurde die Alpe Schrattenwang angesteuert,   um                                                       sich bei einem kühlen Getränk zu erholen. Ein Teil  der Gruppe  fuhr mit der Söllereckbahn                                                abwärts und  erkundete  noch  die  Umgebung  der  Nebelhornbahn. Der  andere  Teil   der                                                Gruppe  erreichte  auf   breiten  Wegen den  Berggasthof  Hochleite. Nach   einer   Pause                                                  erkämpften sie sich den Weg nach  unten  über  unzählige  Treppen und            enge                                                         Serpentinen. Mit tollen  Blicken  auf den türkisfarbenen  Freibergsee und   die   Heini-                                                         Klopfer-Schanze  wurden  sie  für  ihre  Müh  belohnt.  Am Söllereck brachte   der   Bus                                                      die  Bergfreunde nach  Oberstdorf zurück, wo sie nach dem  Abend- essen      Kabarett                                                      am Kurhaus genießen konnten.
Die erste Herausforderung gab es  schon  gleich zu  Beginn der Tour.  Mit der Söllereckbahn hoch und gleich nahm  der Anstieg seinen Lauf. An der Sölleralpe steigerte sich dieser Aufwärtstrend, sodass ein Teil der Gruppe eine gemütlichere Gangart einlegte und die  Bergbahnen in Anspruch nahm. Die Bergleut‘ schafften es, über den Grat – vorbei  am  Söller- kopf und Schlappoltkopf – den Gipfel des Fellhorns zu erobern. Ein kurzer Abstieg und die Bergstation der Fellhornbahn war erreicht, wo sie  sich mit  den Bergbahnfahrern trafen. Nach einer gemütlichen  Pause l ießen  es  sich  einige  nicht nehmen, die Wanderung zu verlängern und bis zum  Gundsattel  abzusteigen, um  zur Bergstation der K anzelwand  zu gelangen. Glücklich und zufrieden trafen sich die Bergkameraden abends zum gemütliches Essen und Zusammensitzen. Eigentlich sollte es ein freier Tag für alle werden. Aber da die Wettervorhersage                                              erst für den übernächsten Tag kräftigen Regen ankündigte, wurde die Tour mit der Fellhorn                                                 bahn vor- gezogen. Ein Großteil der Gruppe wanderte ab der Mittelstation Fellhornbahn                                             auf herrlichen Wegen mit Blick auf das ganze Alpenpanorama zur Schlappoldalm, auf der eine                                         längere Pause eingelegt wurde. Der Rückweg war zwar asphaltiert, dafür konnte man alte und                                           junge Murmel- tiere beobachten. Zurück auf der Mittelstation entschied sich ein Teil der OWK’ler,                                       wieder mit der Bergbahn zurückzufahren. Einige wenige genossen den Bergweg zur Alpe                                                     Bierenwang. Über den Gundsattel erreichten sie die Bergstation der Kanzelwand, wobei ein toll gestalteter Wasserweg viel Abwechsl- ung bot. Ein Ohren- und Augenschmaus war die Belohnung für die Anstrengung, denn Alphörner und eine Musik-kapelle boten ein buntes Unterhaltungsprogramm.  Eine weitere Kleingruppe hatte  an  diesem  Tag die  Kanzelwand  bestiegen und besuchten auch die Alpe                                               Bierenwang und die Schlappoltalm, bevor sie mit der Fellhorn- bahn   zu  Tale   fuhr.   Alle                                                   Gruppen trafen sich zum gemeinsamen Essen in  der gemüt- lichen   Dampfbierbrauerei,                                                  wo die einzelnen Touren des Tages nochmals ins Gedächtnis gerufen wurde.                                                          Das  Wetter meinte es gut                                                     bei der Halbtagestour, die mit der  Fahrt zur  Bergstation  der Nebelhornbahn   begann.                                                      Ein herrlicher Weitblick  ohne  Nebel wurde  den  Bergleuten geboten. Überrascht war man von den weißen Bergen in der Ferne,  denn über  Nacht  hatte  es  dort  geschneit. In  der Bergstation wurden bei der Filmschau Flora und Fauna eindrucksvoll und leicht verständlich erklärt und  zum  Abschluss eine sportliche Ski- und Skiscateboard-Show gezeigt. Auf der Mittelstation Seealpe wurde ein schöner  Rundwanderweg unter die Wanderstiefel genommen. Doch  zuvor  erklärte  Falknerin Gabi Walter viel  Interessantes und  Wissenswertes  
 rund um ihren Jagdvogel, den Steppenadler „Pacco“ und ihre weiteren Greif-                                                vögel.Bei der Hofhütte Seealpe wurde eine gemütliche  Pause eingelegt,  um  später  nach                                                  Oberstdorf zurückzufahren und  die  Freizeit  am  Nachmittag  individuell  zu  verbringen. Schon war der letzte Wandertag angebrochen. Das Wetter machte den Lauf-                                                     freudigen einen Strich durch die berühmte Rechnung. An der Auenhütte war klar, dass                                                   der Aufstieg zum Gottesacker nicht möglich war. Also fuhren sie ins Kleinwalsertal   nach                                                      Baad und liefen gemütlich ins Bärgunttal. Über den Panoramaweg erreichten sie die  urige Widdersteinalpe, um  dort  einzukehren. Wieder in Baad angelangt, teilte sich die Gruppe. Wegen schönem Wetter  beschlossen  sie kurzfristig, nach  Mittelberg zu laufen. Vorbei an der Kapelle St. Martin und am „Chalta Bächle“ wurde der Panoramaweg  in  Angriff genommen.  Ab- wärts erfuhren die Wanderfreunde auf dem Walser Kulturweg vieles  über frühere  Bauten  in  der  Region. In  Mittelberg statten sie noch der Kirche „St. Jodok“und der Lourdeskapelle einen Besuch ab, bevor sie nach Oberstdorf zurückfuhren. Den Abend ließ man nach dem Essen gemeinsam ausklingen. Die  Wanderführer  überreichten  noch als Erinnerung an die Teilnehmer einen  von  Erika  Wenner  gestrickten  Rucksackanhänger  und  eine  kleine hochprozentige  Kostprobe. Vorsitzender Wolfgang Schmall bedankte  sich  im  Namen der  24 Bergwanderer  für die  gelungene  Organisation  und Durchführung der Berg-touren, bei  denen insgesamt 49 km und 4.360 Höhenmeter überwunden wurden. Er überreichte als  Dank  ausgewählte  leckere  Spezialitäten  aus  der  Region an  die  Wanderleitung  Rudolf Groh,  Heinz Pitzer  und Rosel Wolk. Am nächsten Morgen brachte der Zug die Odenwaldklübler wieder sicher in die Heimat zurück.
Die Bank auf dem Panoramaweg muss mann einfach genießen. Vorm Sonnenschein noch mit Regenschirm auf dem Walmendinger Horn Es geht aufwärts, dem Söllereck entgegen. Der Fellhorngipfel ist nach stundenlangem Aufstieg erreicht. Alphörner auf der Bergstation der Kanzelwandbahn. Falknerin Gabi mit ihrem Steppenadler Pacco. Begegnungen der anderen Art! Über viele Stufen führt der Weg von der Hochleite zum Freibergsee. Pause nach dem ersten Aufstieg und vor dem weiteren aufwärtigen Gratweg. Das Kreuz des Fellhorngipfels ist noch in weiter Entfernung. Der "Wasserweg" auf der Kanzelwand wird inspiziert. Auf der Bergstation des Nebelhornes. Ohne Angst über die Hängebrücke? "Gegenverkehr" auf dem Gratweg vor dem Fellhorn. Es geht aufwärts der Hofhütte Seealpe entgegen. Auch dass gehöhrt dazu!!
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Odenwaldklub Groß-Gerau in Rheinhessen auf der Weinreise Wingertrundfahrt in Schwabsburg
Gespannt warteten die 15 Wanderer unter Leitung von Edelgard und Wolfgang Meinke nach ihrer 5-km-Wanderung vom Bahnhof Nierstein zum Weingut Petershof auf die Wingertrundfahrt. Nach einem Begrüßungs-Secco chauffierte Winzer Karl-Peter Huff mit dem Planwagen seine wertvolle „OWK-Fracht“ sicher von Schwabsburg aus in die Weinberge des rheinhessischen Hügellandes. Natürlich durften dabei „Weck, Worscht un Woi“ nicht fehlen. Bei verschiedenen Stopps erklärte Huff verständlich die ganzjährigen Arbeiten an den Reben vom Schnitt bis zur Ernte. Besonders interessant waren die vom Winzer extra                                                 für seine Gäste angelegten Reihen mit den unterschiedlichsten                                                  Traubensorten, die von den OWK-Freunden eifrig probiert                                               wurden. Herrliche Blicke auf den                                                        Rhein bis nach Frankfurt und Groß-Gerau waren den Wander- freunden unterwegs vergönnt.                                              Auf dem  Rückweg  konnten sie aus  den unterschiedlichsten Blick-richtungen die Burgruine                                             Schwabsburg  sehen, um  dort  noch eine l etzte  Rast  einzu- legen, die einige nutzten, um den Turm zu besteigen. Wieder im  Weingut  angelangt, wurde von Winzer  Peter Huff  eine  schmackhafte  Weinprobe mit  Erklärungen zu  den jeweiligen Weinen durchgeführt. Neben leckerem Winzervesper wurden  von  einem  Gesangverein  musikalische  Kost- proben gegeben, bei denen eifrig mitgesungen wurde. Zur Freude aller transportierte Winzer Huff die OWK’ler zum Bahnhof.  Von dort  aus  fuhren  sie mit  dem Zug  und  viel Unterhaltung junger Leute in ihre Heimat zurück.
Bei leichtem Regen Richtung Schwabsburg Traubenarten in Hülle und Fülle zum Probieren.
01.10.2016 Samstag
Die Weinbergsrundfahrt kann beginnen! Hm,  die schmecken "GUT " Herr Huff erklärte die ganzjährigen Arbeiten an den Reben. Weitere Planwagen folgen - überholen ist nicht möglich. Die sind für mich. Zwischenstopp am Roten Hang, um zu schauen! in dieser Richtung liegt Nauheim??? Gespannt wird dem Winzer gelauscht und Notizen gemacht. Weck und Worscht sind vertilgt, der Wein noch nicht! Es gibt wieder neue Informationen. Die unterhaltsame Weinprobe beginnt. Abschied von Winzer Peter Huff.
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Im Bus ohne Fahrstress. Wenn man gefahren wird, dann gehts. Stau auf der Autobahn. Autos ,nix wie Autos. Mittagsessen vor der Abreise. Spieglein,Spieglein an der Wand .....???? Sonnenstrahlen geniesen Spiegelbild mit Rahmen Blick zu den Weinfässer. Herrliche Landschaft. Die Weinreben im Lokal. Absacker im Hotel. Super Gaststätte!!! Zurück in Richtung Markelsheim. Hoch auf dem "GELBEN" Wagen Blick auf Markelsheim. Unterwegs zum Wildpark. In der Sonne war es wunderbar warm. Bär im Tierpark. Warten auf den Rundgang mit Tierfütterung. Die Teller sind fast alle leer. Die große Fesper, bei der Weinprobe. Auf dem Schild stehts. Die Baumstämme boten förmlich eine Verpflegungsrast an. Oben angekommen wird die Aussicht genossen. Gruppe 2 , lässt es gemütlich angehen. Gruppe 2 vor dem Schloss. Nach kurzer Tour, war Kaffeetrinken angesagt. Kurze Pause beim Einlaufen auf dem Weg nach Elpersheim Es geht aufwärts in die Weinberge - wird die Aussicht genossen. Rucksackverpflegung am Wartturm, oberhalb von Weikersheim. Blick auf den Marktplatz mit Frauenskulptur. Nach Erläuterungen gibt es im Weinkeller die erste Kostprobe. Interessante Wein-Schlaf-Fässer am Wegesrand. Alle 21 Teilnehmer der Männerwanderung.
OWK Groß-Gerau unterwegs im „Lieblichen Taubertal“ Männerwanderung nach Bad Mergentheim-Markelsheim
22.-25. Sept 2016
Kaum im Weinort Markelsheim angekommen,  wurden schon die  ersten  Kilometer  unter  die  Füsse  genommen. Beim Spaziergang oberhalb der Tauber genossen die 21 OWK-Männer den Blick in  die  Weinberge.  Eine Kaffee-  und  Wein- pause  in  Elpersheim  gab den  richtigen  Antrieb  zum  Rückweg. Nach  dem reichlichen  Abendessen war gemütliches Beisammensein angesagt, während die noch nicht ausgelasteten Wanderer stimmungsvoll kegelten. Frühmorgens startete die  Wandergruppe 1 aufwärts  in die  Weinberge, wobei  die reifen  Trauben  zum   Probieren ein- luden. Eine Rast mit Verpflegung aus dem Rucksack erfolgte am Wartturm,  wobei  alle die  tolle  Aussicht über Weikers- heim  genossen.  Die Wandergruppe 2 war zwischenzeitlich per Bahn  in  Weikersheim angekommen und  hatte vor  der  Mittagsrast  schon  einen  Stadt-gang hinter sich. Interessant anzuschauen waren die im Ort verteilten  Frauenskulpturen.  Auch der  Schlossbereich  mit  seinem Zauber- und Hexengärtchen war sehenswert. Erst  wurde  noch  ein Eis am Markt- platz  geschleckt, bevor  die  gesamte  Gruppe  über  Elpersheim  –  wieder mit  Einkehr ins  Café  Abendschein  -  nach Markelsheim zurück lief. Abends wurden die Männer schon in der  Weingärtner - Genossenschaft,  eine  der  ältesten   Winzergenossenschaften,  erwartet. Eine  spannende  Kellerführung  mit  Erklärungen  von  der  Traube bis  zum  flüssigen  Ergebnis – dem Wein – bot  Ulli Krapp  den Zuhörern. Bei Informationen  rund  um den Secco und den  leckeren  Wein  verbrachten die  Männer  einen  überaus  amüsanten Abend. Ein leckerer Vesperteller durfte dabei nicht fehlen. Auch zur Tour in den Wildpark war die Sonne stete  Begleiterin.  Auf  Feldwegen ging  es  hoch hinaus. Begeistert waren  die OWK-Männer von der Wildfütterung, bei der Bären, Wölfe, Geier und  weitere Wildtiere   hautnah beobachtet werden  konnten. Auf  dem  Rückweg  bestaunten die  Wandersleut‘ die  interessanten  Wein-Schlaf-Fässer. Auch  gab es  auf dem Heimweg  am Wegesrand viele Informationen rund um den Weinanbau und die Weinsorten.Nach dem Abendessen in  einem  terrassenförmig angelegten Weinlokal gab es im Hotel noch einen zünftigen Abschluss. Dann hieß es schon wieder: Koffer packen. Bei einem Ortsrundgang erfuhren  die  OWK-Männer Interessantes  zur  Geschichte Markelsheim und zur Bergkirche St. Margareta,  einem  ehemaligen  Beginenkloster. Der  OWK-Vorsitzende  Wolfgang Schmall bedankte  sich  bei  den   Wanderführern  Reinhard Roth,  Jörg Tautz,  Peter Jung,   Uwe Kollert   und   Reinhold Rauch  für  ihr Engagement, die Organisation und die schönen Touren. Die Männer hatten sich insgesamt 50 km erlaufen.
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Ein kleiner Vesperteller!
Odenwaldklub Groß-Gerau reist in’s Blühende Barock Familien erkunden Ludwigsburg 
22.+23. Okt. 2016
Mit ihrem rollenden Gepäck waren die OWK’ler auf ihrem Weg zur Jugendherberge schon von weitem zu hören. 29 Mitglieder und Gäste, altersmäßig von 14 Monaten bis zu 83 Jahren, hatten sich zu einem vergnügten Wochenende unter Leitung von Heinz Pitzer und  Rosel Wolk  nach  Ludwigsburg aufgemacht. Nach kurzweiliger Zugfahrt mit einigem Umsteigen genossen die  Groß-Gerauer Odenwaldklübler das leckere Essen in der Jugendherberge, bevor sie zum Blühenden Barock fuhren. Im dortigen Schloss hatte Ilse Kirchner bei einer Führung im Bau von Königin Mathilde vieles  zu  Erzählen.  Beeindruckt  waren  die  Schlossgäste  von  den zahllosen   prunkvollen Gemächern, in der  sich  Königin  Mathilde  mit ihrem  Gefolge  aufhielt.  Zum  Abschluss  der Schlossführung besuchten die OWK-Freunde noch die Ahnengalerie und das  Schlosstheater. Kürbisse, soweit das Auge reichte, zogen  sich  am  Wegesrand  durch den  hinteren Teil  des Schlossparks. Phantastische Figuren aus der  Zirkuswelt  ließen die  Besucher  staunen.  Die Frucht aus unzähligen Ländern und in  den  unterschiedlichsten  Formen  und  Farben  waren ebenso zu sehen wie geschnitzte Gesichter und Formen. Leckeres zu Essen und Trinken aus Kürbis gab es ebenfalls in großer Auswahl. Auch der Märchenpark mit seinen vielen Stationen, der Japangarten oder die Ausstellung zu Apfel und Quitte mit den  historischen  Gerätschaften waren überaus attraktiv, sodass es schon dunkel wurde, als die  OWK-Familien den  Schloss- park verließen. Ein  kurzer  Spaziergang  durch  die  Kastanienallee,  vorbei  an  der  riesigen Schlange mitten über der Kreuzung, und schon war der Rathauskeller erreicht.  Nach  gemüt- lichem Abendessen  fuhren  sie  zurück zur Jugendherberge. Am nächsten Morgen hieß es schon wieder:  Koffer  packen.  Ein  Besuch  des  Strafvollzugs- museums ließ so manchen schaudern. Bis 1990 ein Gefängnis, bot  das  Zuchthaus  hautnah die Atmosphäre der Gefangenschaft mit drastischen  Gerätschaften  zur Strafe  bis  hin  zum Speiseplan  der   heutigen  Gefängnisse.  Museumsleiter   Dr.  Erich  Viehöfer  erklärte   sehr anschaulich das  Leben der  Gefangenen vom  letzten  Jahrhundert mit  Kübelleeren,  Arbeits- truppen,  Ausbruchshilfen  bis  zur Herstellung von modernen Handtaschen. Zu sehen gab es  auch  „echte“  Zellen  von gestern und heute. Schnell verging die  Zeit im Gefängnismuseum. Zur  Stärkung  spazierten die  OWK-Familien  in  das  gemütliche  Brauereilokal  Rossknecht.  Bei  einem kurzen Bummel lernten die OWK-Wanderer den  Marktplatz mit  den Arkaden und den zwei Kirchen, die  Säule  mit  den  Namen vieler  Ludwigsburger  Berühmtheiten,  die  lustigen  bunten   Kühe  auf  den  Verkehrsinseln  und  vieles  mehr  kennen.  Auch   im  Museum  – MIK -,  boten  sich  allerhand  kunstvolle   Einblicke  und  i n  Kurzfilmen   wurde   die  Geschichte  Ludwigsburgs  kurzweilig erzählt. Eine aktuelle Sonder-ausstellung mit  modernsten Designerstücken lud ebenfalls  zum Betrachten und Ausprobieren ein. Mit vielen neuen Eindrücken fuhren die OWK-Familien wieder mit  dem  Zug  ihrer  Heimat  entgegen.  Mit  einem  guten  Tropfen  Wein  von  Wolfgang  Schmall, süßes  Gebasteltes  von  Hildegard  Lochmüller,  schokoladig  Selbstgemachtes  von  Marita  Tautz wurden die Mitfahrenden verwöhnt. Auch die Wanderleitung hatten sich über  den Dank  der  OWK’ler  in  essbarer  Form, den Wolfgang Meinke überreichte, sehr gefreut.
Mit Gepäck unterwegs mit dem Ziel: Jugendherberge. Auf geht`s, in den Schlossgarten " Blühendes Barock". Eingang Schlossgarten: Kürbisse, soweit das Auge reicht. Vor der Abfahrt in GG Dornberg. Im Zug, kein Regen in sicht. Im Gänsemarsch zur Jugendherberge. Richtung Bushaltestelle. Die Einlasskarten werden verteilt. Springbrunnen im Schlossgarten. Kurz vor der Schlossführung. Wanderwart mit Kürbiss. Ilse Kirchner bei der Führung im Schloss. Alles aus Kürbiss zusammen gestellt. Gruppenaufnahme im Schlosshof. Der Bus gehört meistens uns. KDer Musemunsleiter erläutert im Detail die Funktion der Guillotine. Rundgang über den Marktplatz mit seinen Kirchen. Alle zur" roten"  Fahne Der Zeitplan wird vorgestellt( Minuten genauer ablauf). Der einjährige Paul wird gefüttert im Brauereilokal Rossknecht, in dem alle Decken Bierdeckel enthalten. Die Kürbissfigur konnte nicht nachgestellt werden, die zwei für oben fehlen! Warten auf den Bus. Nochmals Guillotine Ob`s klappt. Info zum Zeitplan. Phantastische Figuren.
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Groß-Gerauer OWK-Kegler in Trebur Viel Spaß beim Kegel-Stelldichein
06. Nov. 2016
Nein, „alle Neune“ gab es diesmal  bei der Kegelrunde zwischen Wanderfreundinnen und  Wanderfreunden leider  nicht. Das tat dem geselligen Wettkampf jedoch keinen Abbruch. Schon morgens ließ es sich die Sonne nicht nehmen, die OWK-Gruppe auf ihrer Wanderung von Nauheim über etliche Feldwege nach Trebur zu begleiten. Unterwegs  überraschten  die Kegelmeister des Vorjahres, Ursula Böhm und Günter Blaschke mit Marianne, die  25 Kegler mit leckeren Tropfen und allerlei Knabbereien. Nach stärkendem Essen wurden die Kegelschuhe ausgepackt und die Kugel angepackt. Großes  Hallo  gab  es  beim  freundschaftlichen  Wettkampf  zwischen  den   Männern  und  Frauen,  als  etliche  hohe  Punktzahlen und ein Kranz erreicht wurden. Vorsitzender Wolfgang Schmall überreichte Urkunden und Pokale an die fleißigen  Kegler.  Bei  den  Frauen  freute  sich Ursula Böhm (Nauheim) über ihren 1. Platz mit 73 Holz, gefolgt von Edelgard Meinke (Oppenheim) mit 55 und Ina Kohrs (Nauheim) mit 52 Holz. Bei den Männern hatten die Nauheimer Wanderfreunde alle  Trümpfe  in  der Hand,  denn  Peter Jung traf  68, Heinz Pitzer 66 und Günter Blaschke 64 Kegel. Der Gewinner der Jugend, Neo Kohrs, warf stolze 56 Holz.  Applaus  bekam auch Rosel Wolk als Buddelkönigin, wobei Dieter Ott als Buddelkönig fungierte. Nach einem spannenden Tag führten die Wanderbegleiter die OWK’ler  wieder  auf  einem Teil  des  Regionalweges  mit Blick in den Taunus und den Odenwald zurück  nach Nauheim.  Fitness  hatten  die  Lauf- und  Wurffreudigen  nicht  nur  beim  Kegeln bewiesen, sondern auch bei der rund 10 km Wanderung.
Die Wandertruppe guten Mutes bei sonnigem Wetter auf dem Weg nach Trebur. Der Ausrichter Günter Blaschke und vorjährige Kegelmeister verteilt flüssige Tropfen! Jüngster Teilnehmer Neo Kohrs mit vollem Schwung beim Kegeln. Fotopause auf dem Rückweg am " Römischen Lager". Wanderfreundin Ursula Böhm mit Siegerpokal neben dem Vorsitzenden Wolfgang Schmall.
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