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Treppen und steile Straßen waren für die OWK-Familien auf ihrem Weg zur Oberstadt in der Universitätsstadt Marburg eine Herausforderung, die sie aber  ohne  Probleme  überwanden. Schirme waren neben sonstigem Gepäck das wichtigste Utensil  für die  Wanderfamilien, als sie mit dem Zug zur Wochenend-Tour nach Marburg aufbrachen. Jedoch dort angekommen, konnte der Regenschirm die ganze Zeit im Koffer bleiben. In der Jugendherberge  hieß  Leiter  Peter Schmidt  die  Groß-Gerauer  19  Odenwaldklübler willkommen und alle ließen sich das leckere Essen schmecken, bevor  es  auf  Entdeckungs- Tour durch die Stadt Marburg ging. Ein kurzer Spaziergang am Lahnufer und schon  gab  es vieles in der Unter- und Oberstadt zu entdecken. Von den  Wandersleut  bewundert  wurden all die Fachwerkhäuser auf engstem Raum. Die schmalen Gässchen und die vielen Treppen brachten die OWK’ler ordentlich zum Schwitzen. Reste der Mikwe und das Modell  der  alten Synagoge im Garten des Gedenkens, die alte  Philipps - Universität   mit  der  evangelischen Universitätskirche waren die ersten Anlaufpunkte. Pfarrer Joachim Simon nahm sich Zeit und erklärte die Besonderheiten der Kiche, wobei ihm ein interessiertes Publikum sicher war. Unterwegs konnten von den Lauffreudigen einige  Figuren aus  Grimms  Märchen  an  Haus- wänden und Mauern erraten werden. Vom Marktplatz  mit  seinem Hahn  und  der  Zeitkugel schlenderten sie durch die  Barfüßerstraße, in  der  die  Wohnungen  von  Jakob Grimm  und Martin Luther lagen, um nach unzähligen Treppenstufen die Kugelkirche mit dem Frankfurter Altar und der farbigen Außentür zu besichtigen. Am Platz der St.-Marien -  Kirche  hatten  sie einen wunderbaren Blick üb er die Dächer von Marburg. Abwärts schauten sie sich noch  das Steinerne Haus mit seinem „Abtritt“  an,  bevor  jeder  die  Freizeit  und  den  Elisabethmarkt genießen konnte. Ein Teil der Gruppe schlenderte an den vielen Ständen des   Krammarktes vorbei und besichtigte noch die bekannte  Elisabethkirche und die   fünf  Barockstatuen  „die Tugenden“. Zur Überraschung der Gruppe kam am späten Nachmittag der  Nachtwächter und klärte   sie über allerhand  Geschehnisse  im  früheren  Marburg  auf, wobei  auch  viel  gelacht  werden durfte. Ein leckerer Nachwächtertrunk durfte dabei nicht fehlen. Nach dem Abendessen ging es zurück zur Jugendherberge, um dort noch gemeinsam zu plaudern und den schönen Tag gemeinsam zu beenden. Am nächsten Morgen hieß  es  schon  wieder:  Koffer  packen.  Vor  der  Heimfahrt  fuhr  die Gruppe mit dem Bus noch eine  kurvenreiche  Strecke  zum  Schloss,  um  von  dem  Nacht- wächter, jetzt in „zivil“, viel Interessantes zur Historie des Landgrafenschlosses, der früheren Burg und  der  geschichtsträchtigen  Umgebung  von  Marburg  als  „Wiege von Hessen“  zu erfahren. Alle bewältigten im Dunkeln mit Taschenlampenlicht die vielen Treppen und engen Tunnel in den Kasematten.  Beim  Hexenturm  lief so  manch  einem der  Schauer  über  den Rücken. Beim  Mittagessen  bedankte  sich  Wanderwart  Wolfgang  Meinke  bei  der  Wanderleitung Heinz Pitzer und Rosel Wolk für die Organisation und  Durchführung  der  gelungenen  Tour, bei der 14 km erlaufen wurden. Die verbleibende Zeit in Marburg wurde noch  rund  um  den Elisabethmarkt verbracht, bevor der Bus mit einigen Schlenkern den Bahnhof  erreichte  und die Gruppe von dort aus den Zug in die Heimat bestieg.
Odenwaldklub Groß-Gerau erwandert Sehenswürdigkeiten in Marburg Familien in der Unter- und Oberstadt unterwegs
 Über die Lahn auf dem Weg zur Jugendherberge Abstecher zum Platz des Gedenkens, der ehemaligen Synagoge. Die Unterstadt mit dem Teil Weidenhausen ist sehenswert.  Interessanter Blumenweg an der Kugelkirche Elisabethmarkt und die Darstellung von Wolf und den sieben Geißlein Der Nachtwächter informiert über die seinerzeitigen Sitten und die Moral. Das Landgrafenschloss liegt noch im Morgendunst!  Treppauf, treppab zu den Kasematten und dem Hexenturm  Interessante Geschichten rund ums Landgrafenschloss erzählt der Stadtführer der Gruppe.
OWK Groß-Gerau genießt in Guntersblum die 3 „W’s“
einem zügigen Fußmarsch im Gunterblumer  Rheinterrassenhof a bholen und  erkundeten die  herbstlichen  Weinberge. Der Dunst verhinderte zwar die  Weitsicht, aber  ein  herrlicher  Blick  über  die  Weinberge  war  trotzdem  möglich.  Bei Erklärungen von Seniorchef Janß genossen die Wanderfreunde die Trekkerfahrt  die   3 „W’s“:  nämlich  Weck,  Worscht und Woi. An der Römersiedlung mit der Brunnenfassung und dem Römerturm wurden  noch weitere  Pausen  eingelegt, bevor es mit dem Singen von altbekannten Liedern zurück zu den Rheinterrassen ging. Dort endete bei einem  leckeren Büffet eine genussreiche Weinbergsrundfahrt. Edelgard und Wolfgang Meinke begleiteten  die  OWK’ler  zum  Zug,  der die 35 Wanderer in ihren Heimatort brachte.
                                       Mit Traktoren und Planwagen ließen sich die  OWK-Freunde unter  Leitung  von  Edelgard  und  Wolfgang Meinke  nach
Warten auf den Zug. Weck, Worscht und Woi schmecken! Ein Prosit auf den Gerauer Odenwaldklub! Der Winzer Walter Janß erzählt den interessierten Zuhörern etwas über die Quelle.
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OWK Groß-Gerau „natürlich“ unterwegs Besuch des Naturschutzgebiets Kühkopf-Knoblochsaue Viel erklären konnte Naturschutzwart Thomas Arnold bei seiner OWK - Naturschutzwanderung im  größten Naturschutz- gebiet Hessens, der Rheininsel Kühkopf. Gespannt hörten die Wanderfreunde zu, als Arnold von  der  Geschichte  der  Auenlandschaft  mit  seinen  baumreichen Weichholzauen   und   den   gehölzreichen   Hartholzauen   berichtete.  Auf   der   Plattform  „Schlappeswörth“   konnten Haubentaucher, Bussard, Graureiher und Komoran beobachtet werden. Auf verschlungenen Wegen erreichte die Gruppe die Apfelbaumallee und das Hofgut Guntershausen. Bei einer Führung mit Isabella Hermann erfuhren die OWK’ler viel Interessantes rund um die Ausstellung im „Kuhstall“ -dem sehenswerten Informationszentrum. Neben  Informationen  und  Darstellungen  zum  Lebensraum  Auenlandschaften mit  seinen  viel- fältigen Bäumen, Früchten, Wassertieren wurde natürlich auch  der  Schnake  Beachtunggeschenkt.  Besonders  beein- druckte das große Auenlandschaftsmodell mit den Nachbarorten, das vom Sateliten  aus aufgenommen   wurde,  wobei das mit abgebildete Flugzeug schon eifrig gesucht wurde. Sprechende Fische und ein sprechender Apfel waren weitere Highlights im Zentrum.Eine kurzweilige Wanderung der 20 Teilnehmer zum Mittagessen schloss sich den  Informationen an.Wanderwart Wolfgang Meinke bedankte sich bei Thomas Arnold für die gelungene  8 km  weite  Naturschutzwander- ung und lud zu den nächsten Wanderungen, Radtouren und Treffen ein.
22.Mai 2016
Ich durfte auch mit Treffpunkt Erfelden Interessante Erläuterungen durch Thomas Arnold: aufmerksame Zuhörer! Altrheinbrücke Erfelden Modell der Auenlandschaft Im Umweltbildungszentrum "Schatzinsel Kühkopf": das Gebiet wird geflutet Noch gibt Thomas Arnold Informationen über den Kühkopf:gleich geht`s los! Pause am Hofgut Guntershausen In Erfelden über die Altrheinbrücke Naturschutzwart Thomas Arnold lässt nach der Tour Revue passieren Auf dem Weg zum Hofgut Guntershausen Am Eingang "Schatzinsel Kühkopf" Isabella Hermann führt uns durch das Umweltbildungszentrum Isabella Hermann mit einem Bieber Modell der Auenlandschaft und seiner weiträumigen Umgebung Aufmerksame Zuhörer Wanderwart Wolfgang Meinke bedankt sich für die gelungene Naturschutzwanderung Auf dem Rückweg nach Erfelden Von allem etwas
Odenwaldklub Groß-Gerau auf dem Neckarsteig am  23. und 24. April 2016 Margarethenschlucht bei Graupel und Schnee bewältigt Die Wettervorhersage „Regen“ hatte leider Recht behalten, als nach  der  Zugfahrt  die  Streckenwanderung  des  OWK Groß-Gerau in Eberbach ihren Anfang nahm. Den Rucksack auf dem Rücken mit Kleidung und Proviant  für  zwei  Tage und der Regenschirm waren stete Begleiter der Lauffreudigen. Die gute Stimmung  ließ  sich  trotzdem  keiner  nehmen. Hoch hinaus, immer der Markierung mit dem blauen „N“ nach, erwanderten die OWK’ler die breiten Waldwege. Bei einer Rast nahe der Entdeckungsstelle des „Roten Krokodils“ Erythrosuchus, einer längst  erloschenen Art,  erholten  sich  die Wanderer am Scheuerberg, wobei auchein wärmender Schluck zum Einsatz kam. Vitamine in Form eines Apfels für alle verteilte Wander-führer Manfred Christ, damit die Widerstandsfähigkeit  der  Gruppe  dem  Regen  trotzen  konnte.  Und weiter ging es hoch durch den Wald. Reizend anzusehen waren die neugeborenen  Lämmer  auf  der  Weide.  Natürlich ging es auch wieder abwärts. Auf dem Galgenweg war  es  zwar rutschig,  aber  die  Umgebung  mit  ihren  moosgrünen Steinen und Bäumen und die satten frühlingshaften Blätter war Lohn für die Anstrengung. Schon weit voraus konnte die Gruppe den Neckar und  Eberbach  entdecken. Über  die  Neckarbrücke strebten  sie ihrer  Unterkunft  zu.  Kaffee  und Kuchen ließen die Lebensgeister wieder erwachen.  Deftiges  Essen  und  gemütliches  Beisammensein  rundeten  den feuchten, aber interessanten Tag ab.Sonne auf dem Weg ab Neckargerach und auf dem Margarethenschlucht-Pfad war ebenso herrlich wie die schöne Aussicht auf den Neckar. Schon am  Eingang  zur  Margarethenschlucht  wurde  auf  die Gefahren in der Schlucht hingewiesen, wovon sich die Gruppe jedoch nicht Bange machen ließ.  Gleich  zu  Beginn  der abenteuerlichen Wanderung beeindruckte der tosende  Wasserfall  die OWK’ler, den es  zu  meistern galt. Auf  dem  mit vielen Seilen gesicherten steilen, schmalen und schlammigen Weg mussten hohe Steine und viele  Wasserstellen  über- wunden werden. Erschwerend kam noch hinzu, dass Graupel und Schnee den Weg noch gefahrvoller werden ließ. Aber mit gegenseitiger Hilfe kamen alle am Schluchtenausgang an. Erleichtert wurde eine  große  Rast  eingelegt,  bevor  der Neckarsteig wieder in Angriff genommen wurde. Viel Schweiß musste  vergossen  werden, denn  es  ging  hoch  hinaus. Am  Hamberg  mit  Blick  auf  Mosbach  war  eine  kurze  Pause  angesagt,  bevor  mit  dem  „Rutsch- und Fallweg“  ein schwieriges Teilstück  zu bewältigen  war.  Trotz  großer  Rutschpartien  im  Schlamm  bergab  kamen  alle  ohne  große Plessuren, manche jedoch mit Matschkleidung, in  Mosbach an.  Beim  gemütlichen  Abschluss  im  Brauhaus  Mosbach wurde nach 28 km bei den 17 Wanderern so manche Erinnerung an den Neckarsteig nochmals Revue passieren lassen. Wanderwart Wolfgang Meinke dankte  der  Wanderleitung  Manfred Christ,  Herbert  und  Rudolf Groh  für  die  erlebnis- reichen Touren und lud zum 1. Mai und am 5. Mai zum Vatertag ins Klubhaus ein. Zur  Naturschutzwanderung  am 22.5. auf  dem  Kühkopf  hofft  er, viele wieder zu sehen.
Sreckenwanderung Neckarsteig 23.u24.April 2016 Kurze Rast zum Stärken  „Kommt noch mehr Wasser oder können wir rüber!“  „Kommt noch ein Fahrzeug … oder können wir rüber!“ Eintrag und Stempelpause Wetter kann nur besser werden
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OWK Groß-Gerau im „Lieblichen Taubertal“ Frauenwanderung nach Bad Mergentheim-Markelsheim   Kaum im Weinort Markelsheim angekommen, wurden schon die ersten  Kilometer erwandert.  Beim  Spaziergang  hoch  über der Tauber genossen die 27 OWK-Frauen den Blick in die Weinberge und in leuchtende  Rapsfelder.  Eine  Kaffee- pause in Elpersheim gab den richtigen Antrieb zum Rückweg, der einige Höhen zu  bieten hatte,  bevor  es abwärts  zur  Unterkunft ging. Nach dem reichlichen  Abendessen  war  noch  gemütliches  Beisammensein  angesagt.  Frühmorgens  startete die Wandergruppe 1 aufwärts in die Weinberge und bewältigte  ein Stück des  Main-Neckar-Rhein-Weges.  Die  Lauffreudigen  wurden  von  der  Wandergruppe 2, die  den  Weg  nach   Weikersheim per Bahn zurücklegte, schon zur  Mittagsrast erwartet.   Im Schloss Weikersheim der Grafen von Hohenlohe suchten die  Wanderfreundinnen  vergeblich  Badewannen.  Führer  Peter Keßler klärte darüber auf, dass man in früheren Zeiten das Pudern dem Waschen vorzog. Sehenswert fanden die  Frauen die Barockmöbel und das  Audienzzimmer  und  die  Prunkbetten.  Beeindruckt  waren sie  auch  vom  überreich  geschmückten Festsaal. Amüsiert betrachteten sie die Toilette mit  Wasserspülung, bei  der  üblicherweise  die  Tür  bei  dem „Geschäft“ nicht geschlossen wurde. Im barocken Schlossgarten bewunderten die Schlossgäste  den Brunnen  mit  seinen riesigen Fischen, die rund 100 steinernen Statuen und die Blumenpracht so weit das Auge reicht.   Ein Eis am hübschen Marktplatz  schleckend, wanderten  sie  zum Bahnhof, um  gemeinsam zur  Unterkunft  zu  fahren.  Abends wurden die Frauen schon bei  der  Weingärtner-Genossenschaft erwartet.  Eine  spannende  Kellerführung  mit  Erklärungen  von  der  Traube  bis zum  flüssigen   Ergebnis  –  dem  Wein  –  bot  Ulli Krapp  den   Zuhörerinnen.    Bei  Informationen rund um den Secco und den leckeren Wein verbrachten die Frauen einen amüsanten Abend. Ein leckerer  Vesperteller durfte dabei nicht fehlen.   Auch zur Tour in den Wildpark war die Sonne stete Begleiterin. Auf Feldwegen ging es hoch hinaus. Die Gruppe 2 hatte  den Weg per Taxi zurückgelegt, um sich mit der Gruppe 1 zum gemeinsamen Mittagessen im urigen Holzhaus zu treffen.  Begeistert waren die OWK-Frauen von der Wildfütterung, bei  der Bären, Wölfe,  Eulen  und  weitere  Wildtiere  hautnah  beobachtet werden konnten. Auf den Rückweg bestaunten  die  Wandersleut‘  die interessanten  Wein - Schlaf - Fässer.  Auch gab es viele Informationen rund um den Weinanbau und die Weinsorten zu lesen.    Und schon war der letzte Abend gekommen. Mit  Rätselfragen,  Gedichten  und  Geschichten t rugen  Marlene Hiebsch,  Ute Rauch, Jutta Sitta und Christel Quilling zum gemütlichen Beisammensein bei. Ina Kohrs dankte in launigen  Worten  den Wanderführerinnen Ute Rauch, Marita Tautz und Rosel Wolk für ihr Engagement.  Auf dem Frühstückstisch wurden die Frauen zum  Muttertag  mit  einem Spruch von Jutta Sitta  und  Schokoherzen  der  Wanderführung überrascht. Dann hieß es schon wieder: Koffer packen. Vor der Heimreise wurde die Gruppe  noch  von  Heinz Bauer erwartet. Bei einem kurzweiligen Ortsrundgang erfuhren  die  OWK-Frauen  Interessantes  zur  Geschichte  Markelsheim und zum Weinanbau. Im Zehntkeller auf dem Engelsberg schenkte Bauer den  Kellerbesucherinnen  einen  leckeren Schillerwein ein und überreichte jedem  noch  eine  hübsche  Postkarte.  Sie waren  sich  einig,  dass  dies  ein  gelungener Abschluss des Aufenthalts im Weinort  Markelsheim  war,  bevor  der  Bus  die  Reiselustigen zurück  in  die  Heimat brachte. Die Frauen hatten sich insgesamt 37 km erlaufen.     5.-8.Mai 2016 Es geht aufwärts. Die Eistüte  "lecker" Eine kleine Ruhepause. Im Weinort Markelsheim geht es über die Tauber In der Winzergenossenschaft "Weingärtner"gibt es humorvolle Infos Zwei,drei Flaschen sind schon leer. Auf dem Weinlehrpfad Neugierige Blicke in die Wein-Schlaf-Fässer Abends wird es "rätselhaft"! Ob dass für ALLE reicht? Ortsrundgang mit Heinz Bauer. Interessantes zur Geschichte Markelsheim. Besuch des  Zehntkellers während der Ortsführung. Bilder zum vegrößern anklicken
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Odenwaldklub     Groß-Gerau 1921 e.V.