News  AKTUELL News  AKTUELL Bilder Wandern Auf dem Küstenweg zum Fischerdörfchen Bratus. Nach der Besichtigungstour in Split ist Entspannung angesagt. Durch Gelände führt der Weg zum "Piratenräuber"-Canyon. Mit dem Schiff geht es zum Wandern auf die Insel Brac. Küstenwanderung mit Ausblick auf die Adria (vorgelagert die Insel Brac). Nach der Wanderung und kroatischer Kost geht´s per Boot aus dem Canyon heraus. Im Naturpark Biokovo führt der Weg vom Observatorium Vosac wieder abwärts. Der Weg führt im Karstgebirge durch zerklüftetes Gelände. Busstopp für eine Fotosession: Gruppenfoto (mit Frauen!!) Der Weg führt entlang der dalmatinischen Küste. Sonnenuntergang in Dalmatione: Blick vom Hotel. Rast nach dem Abstieg durch den Canyon zum Flüßchen Cetina. Blauer Himmel im Naturpark Biokovo. Zünftige Essensrast im Karstgebirge.
09.07.2017
Odenwaldklub Groß-Gerau im Naturschutzgebiet „Knoblochsaue“ Besuch des Alt- und des Neurheins
Für jeden Geschmack hatte der Neurhein etwas zu bieten. Einige OWK’ler sammelten fleißig Muscheln, die zu tausenden am Ufer angespült lagen, andere reckten die Zehen in das warme Wasser und wieder andere pausierten am Sandstrand. Bei hochsommerlichen Temperaturen hatten sich 23 Wanderfreunde des Groß-Gerauer OWK mit vier Hunden auf der Knoblochs- aue getroffen und gemeinsam die Schweden säule besichtigt. Unterwegs konnten sie vieles über die amerikanische Schwarznuss, über die mannshohe Kletterdistel und die im Naturschutzgebiet weiteren vorkommenden Pflanzen erfahren. Distelfalter am Wegesrand begleiteten die Wanderer auf ihrem Weg. Das Aus- weichen ins Gebüsch wurde gut gemeistert, als ein querliegender Baum den Weg versperrte. Auf herrlich kleinen Wegen und unter tiefem Blätterdach hindurch erreichten sie den Mistweg und den Altrhein, um dort die vorbeiziehenden Boote zu beobachten. Nach schattigen angenehmen Waldwege hatte Wanderleiter Thomas Arnold den Neurhein mit seinem schönen Sandstrand zur Pause ausgewählt. Hier reizte die angenehme Wassertemperatur Mensch und Hund zur kurzen Erfrischung. Auf breitem Weg trat die Wandergruppe den Rückweg über das Forsthaus Knoblochsaue zum Parkplatz an. Bei einer gemütlichen Mittags- rast in Erfelden erholten sich die OWK’ler. Pressewart Heinz Pitzer bedankte sich im Namen aller Teilnehmer bei Naturschutzwart Thomas Arnold für die kurzweilige 8-km- Führung und die interessanten Informationen rund um die Natur und die Knoblochsaue. Er lud noch zum Grillfest im OWK-Klubhaus im Nauheimer Wald am 16. Juli ein.
Falter, Schwäne und ein Hund. Die Wanderer lauschen den Info`s von Thomas. Info`s über Schwarznuss, Kletterdistel und die im Naturschutzgebiet vorkommenden Pflanzen. Ausweichen ins Gebüsch, als ein querliegender Baum den Weg versperrte. Naturschutzwart Thomas Arnold gibt erste Informationen zur Naturschutzwanderung. Mensch, Hund und Schwäne bei einer Erfrischung Parkplatz Knoblochsaue, Ausgangspunkt der Wanderung. Die Schwedensäule. Blick Richtung Altrheinmündung. KM 474, Sandstrand zur Pause am Neurhein. Auf dem Weg zur Schwedensäule am Altrhein. " Mit Kind und Kegel "geht es flotten Schrittes über enge Wege. Genießen der Altrhein-Idylle. Blick aus der Schutzhütte vom Mistweg auf die Wandergruppe. Erholungs- und Genuß-Pause am Ufer des Neurheines. Pause am Ufer des Rheins, im Hintergrund fließt der Altrhein in das neue Bett.
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13.08.2017
Odenwaldklub Groß-Gerau im sonnigen Taunus unterwegs Klare Sicht rund um Usingen
Keinen Anschlusszug verpassten die Wanderfreunde des Odenwaldklubs Groß-Gerau auf ihrer Fahrt nach Usingen im Taunus. So konnte die Wanderung bei schönem Wetter, das herrlich weite Blicke auf den Feldberg und die Usinger Umgebung zuließ, beginnen. Auf Wiesenwegen und über den „Mäusesteg“ erreichte die Gruppe den Wald. Bedingt durch die letzten Regentage waren die Waldwege teilweise noch matschig, was jedoch der Stimmung keinen Abbruch tat. Am Baudenberg endete der erste Teil der Wanderung, denn im „Tannenhof“ wurde eine größere Rast zum Stärken und Erholen eingelegt. Auf dem Rückweg nach Usingen wechselten sich herrlich blühende Blumenwiesen mit abgeernteten Getreidefeldern ab. Nach kurzweiliger Wanderung zum Bahnhof folgte die Heimfahrt für die 21 Wanderfreunde nach Groß-Gerau. Sie hatten bei angenehmen sommerlichen Temperaturen 15 km zurückgelegt. Mit launigen Worten bedankte sich Heinz Pitzer für die gelungene Wanderung bei Wanderleiter Jörg Tautz.
Am Usinger Bahnhof: schnell noch mal einen Blick auf die  Karte werfen. Kurzrast am Waldesrand. Zeit für einen kleinen Imbiss. Frohen Schrittes geht es über Wiesenwege. Hier sind wir - und da müssen wir hin!!! Sind wir hier auf dem richtigen Weg? Und -- wo geht es weiter? Warten auf den Zug, der die  Wandersleut wieder heimwärts bringen soll. Kurz vor der Heimfahrt: Ein Eis geht immer! Der idyllische Wanderweg führt durch Blumenwiesen. Ein Platz im Schatten. Auf dem Bahnsteig in Usingen. Treffpunkt: Bahnhof Groß-Gerau Dornberg
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Odenwaldklub     Groß-Gerau
1921 e.V.
Familien-Ostereier-Suche beim Odenwaldklub Groß-Gerau Über Bohlenbeläge und durch Pfützen führt der Weg
17.04.2017
Die geplante Ostereiersuche der OWK-Familien bei der hinter Flörsheim liegenden „Wiesenmühle“ fiel zwar ins Wasser, aber nicht aus. Schon am Treffpunkt in Nauheim blieben einige bei dem Regenwetter im Auto sitzen, bevor gemeinsam gestartet wurde. Trotz schlechten Wetters waren alle 44 angemeldeten Wanderer erschienen. Auch an der Wiesenmühle hörte der Regen nicht auf. Nach der Begrüßung durch den Vorsitzenden Wolfgang Schmall und den Osterhasen Ina Kohrs begaben sich alle kurzerhand mit bunten Schirmen oder Regencapes auf die Strecke. Den 17 Kindern mit Gummistiefeln und durch die Pfützen latschend, schien das Wetter -bis auf die kalte Temperatur - nichts auszumachen. Der feuchte Untergrund wie auch der anhaltende Nieselregen ließ es nicht zu, dass der Osterhase die hübschen Geschenke versteckte. Nach Fußmarsch über breite Wege wie auch über einen Trampelpfad im Wäldchen wurde der Ausgangspunkt erreicht. Im reservierten Raum wurde gemeinsam gegessen und geplaudert. Danach war es endlich so weit, die trocken gebliebenen Geschenke wurden an die kleinen und großen Kinder verteilt. Wanderwart Wolfgang Meinke bedankte sich bei der Wanderleitung Wolfgang Schmall und Ina Kohrs für die 6-km- Ostereier-Wanderung.
Auch die Wasserpfützen haben etwas für sich. Mit bunten Schirmen geht es auf die Strecke. Regen nix wie Regen. Bunte Schirme auf dem Trampelpfad. Hintereinander über den Trampelpfad. Der Schluß der Truppe ist meistens hinten. Mit Gummistiefeln durch die Pfützen. Zum plaudern war trotz Regen noch genügent Zeit. Die Gruppe mit Kinderwagen begibt sich über die Brücke auf den Bohlenbelag. Mit Schirm und Regencapes geht es auf dem Bohlenbelag entlang. Auf dem Weg zur Gaststätte. Warten bis alle aufgeschlossen haben. Alle da, es geht weiter.
20.- 23.04.2017
Kurz vor Reisebeginn in Groß-Gerau. Noch schnell ein Bild, vor der Abfahrt.
Groß-Gerauer OWK-Frauen im Pfälzer Wald
Aufenthalt im Schuh- und Wanderdorf Hauenstein
Die Frauenriege an Tour
Bevor die 32 Frauen des Odenwaldklubs Groß-Gerau in der Schuhmeile von einem Schuhgeschäft zum nächsten wandern konnten, hatten sie noch der Gläsernen Schuhfabrik einen Besuch abgestattet. Schritt für Schritt konnten sie sich beim arbeitenden Personal an den einzelnen Arbeitsplätzen die Herstellung eines Schuhes vom Materialzuschnitt bis zur Besohlung erklären lassen. Groß war das Erstaunen, welch differenzierte Arbeiten notwendig waren, um einen fertigen Schuh am Fuß tragen zu können. Nach vielerlei erfolgreichen Schuh ein- käufen spazierten die OWK’ler zurück in die Unterkunft, um nach dem Essen noch einige Stunden gemeinsam zu verbringen. Eine schweißtreibende Wandertour zum Felsdurchbruch unternahm die Gruppe 2, während die Gruppe 1 frühmorgens von Hinterweidenthal entlang des romantischen Salzbachtals nach Salzwoog wanderte. Dort ließ man sich die Ruck- sackverpflegung schmecken, bevor der atemberaubende Aufstieg zum Teufelstisch, der als imposanter Buntsandstein felsen weithin zu sehen war, geschafft wurde. Hier trafen sich unter großem Hallo die Frauen der Wandergruppe 2, die von Hinterweidenthal direkt den Teufelstisch bezwungen hatten. Bei der Abschlussrast im dortigen Landgasthof erholten sich die fleißigen Wanderinnen, bevor der Bus alle zur Unterkunft in Hauenstein zurückbrachte. Nach dem Abendessen hielt Hildegard Lochmüller für die „Naschkatzen“ eine süße Überraschung bereit. Eine anstrengende Tour auf dem Schusterpfad erwartete die Gruppe 1. Von der St.-Katharina- Kapelle hatten sie einen weiten Blick auf Hauenstein und etliche Felsformationen. Auf gut gepolsterten Waldwegen ging es aufwärts zu Kreuzel-Felsen und Kahler-Felsen, die beide einen herrlichen Weitblick boten. Auf einer steilen Leiter kletterten einige mutige Frauen sogar auf den Grenzfelsen Hühnerstein, wo sie mit einem endlos weiten Rundumblick belohnt wurden. Mit Musik wurde die Gruppe im gemütlichen „Wanderheim Dicke Eiche“ zur Mittags- pause begrüßt. Fröhliche Lieder luden zum Mitsingen und -musizieren ein. Mit Bedauern verabschiedeten sich die Frauen von den Musizierenden, denn der Abstieg musste noch bewältigt werden. Dazu mussten einige steile Pfade überwunden werden, bevor die Queichquelle erreicht wurde. Dort hatte sich auch die Gruppe 2 eingefunden. Zusammen wanderten beide Gruppen zur Paddelweiherhütte, wo noch eine kurze Pause eingelegt wurde. Bei humorvollen und auch nachdenklichen Vorträgen von Inge Engel, Marlene Hiebsch, Ingeborg Horn und Jutta Sitta und einem scherzhaften Rätsel verbrachten die OWK- Frauen den letzten gemeinsamen Abend. Ina Kohrs dankte in launigen Worten den Wanderführerinnen Ute Rauch, Marita Tautz und Rosel Wolk für ihren Einsatz und überreichte im Namen aller Wanderinnen einige Überraschungen. Nach dem Frühstück hieß es schon wieder: Koffer packen. Vor der Heimreise wurde noch dem interessanten Deutschen Schuhmuseum ein Besuch abgestattet. Bei der Führung konnten allerlei funktionierende Maschinen bestaunt werden, die zur Schuh- produktion dienten. Über mehrere Generationen wurden die Lebensbedingungen und der Wandel der Schuhherstellung von Hand bis zur Automation lebendig erklärt. A uch die Ernst-Tillmann-Sammlung, eine einzigartige private Schuhsammlung, bot Einblicke in die Schuhwelt von China, Amerika und vielen anderen Ländern. Eine Stärkung war angesagt, bevor der Bus die Reiselustigen zurück in die Heimat brachte. Die Frauen hatten sich insgesamt 33 km erlaufen.
Ein herrlicher Weitblick. Überraschung für die "Naschkatzen" Musikalische Unterstützung der Musikgruppe. Ein scherzhaftes Rätsel zur Unterhaltung. Ein kleines "DANKESCHÖN" an die Wanderführerinnen. Pause unter Felsen. Der Teufelstisch ist erreicht! Der Strauß und seine Weibchen. Steinmännchen am Kreuzel-Felsen. Interessantes Deutsches Schuhmuseum. Nur "echte" Frauen? Über eine steile Leiter zum endlosen Rundumblick. Mit Musik wurde die Gruppe begrüßt. Nur "echte" Frauen? Rast für die Rucksackverpflegung, vor dem atemberaubenden Aufstieg. Auch Treppen mussten überwunden werden. Wie zur Schulzeit! Zwei und Zwei. Info in der Schufabrik. Das waren tolle Männer! Herrlicher Weitblick. Nach oben zum Rundumblick.
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13.- 20.05.2017
Odenwaldklub Groß-Gerau im Filmland Winnetous Wanderurlaub am Meer und in den Bergen Kroatiens
Mit einer exklusiven Abfertigung am Frankfurter Flughafen begann die Flugreise nach Kroatien. Angekommen in Split begrüßte die Reiseleiterin Melita die 36 Wanderfreunde. Das Hotel im dalmatischen Podgora ließ keine Wünsche offen, zumal unmittelbar am Meer gelegen, direkt zum Baden einlud. Am nächsten Tag genossen die Wandersleut den Küstenweg zum Fischerdörfchen Bratus mit seinem Ölmühlstein. Immer wieder boten sich Blicke in’s kristallklare Wasser. Hoch oben erreichten sie die Ausgrabungen einer frühchristlichen Kirche, bevor der hübsche Ort Makarska erreicht wurde. Ein Teil der Gruppe fuhr mit dem Bus zurück zur Unterkunft, während viele Lauffreudige strammen Schrittes durch Pinienwälder mit Ausblick auf die Adria mit vielen kleinen Buchten die Unterkunft in Podgara erreichten. Unterwegs erklärte Wanderleiter Andes vieles aus der Pflanzenwelt und der Kultur Kroatiens. Nach dem Abendessen traf man sich auf der Terrasse, um den Abend gemütlich ausklingen zu lassen. Ein Tag in der alten Römerstadt Split wurde durch die Führung von Melita zu einem Glanz- punkt des Tages. Nicht nur der große Marktplatz mit undenkbar unter schiedlichen Ständen luden zum Schauen und Kaufen ein, sondern auch der 1.700 Jahre alte Kaiserpalast be- eindruckte die Besucher von Split. Nach ausgiebigem Bummeln fuhren die OWK’ler wieder zurück in die Unterkunft. Dort nutzten viele die Gelegenheit, vor dem Abend- essen ein Bad im Meer zu genießen. Nach einer abenteuerlichen Busfahrt ging es hoch hinaus zur Kirche von Ulica, bevor so manche Stelle erst von der Wanderleitung Andes und Joachim freigeschnitten wurde,um der Gruppe den Weg zu ermöglichen. Abwärts, mit tollen Blicken auf den tief einge- schnittenen Canyon erreichte, die Gruppe den Fluss Cetina. Die Umgebung konnte in etlichen Winnetou-Filmen bewundert werden. Ein Boot brachte die Wanderer zur Mühle, wo bereits ein kroatisches Mahl auf sie wartete. Auf dem Wasserweg ging es vorbei an der Piratenfestung nach Omis, wo Joachim Sehenswertes im Ort zeigte, bevor das Hotel angesteuert wurde. Am nächsten Tag verbrachte die Gruppe auf einem Schiff, bevor die Wanderung auf der Nachbarinsel Brac im Fischerort Sumarin begann. Blumen in allen Farben begleiteten die Wanderer auf ihrem Weg vorbei an Olivenhainen aufwärts im Sonnenschein. Vorbei am alten Marmorsteinbruch erreichten sie die Bucht von Povlja, wo sie sich mit einem Teil der Gruppe traf, die einen kürzeren Weg genommen hatte. Leckere gegrillte Fische erwarteten die Lauffreudigen auf dem Schiff, das sie später in den Hafen von Podgora zurückbrachte. Ein Spaziergang zur Unterkunft schloss sich an und viele wurden schon vom Meer zum Baden erwartet, bevor das Abendessen angesagt war. In Serpentinen schraubte sich der Bus über die von Napoleon gebaute Straße in den Naturpark Biokovo. In den Karst- bergen begann die Wanderung und führte hoch hinauf zum Observatorium Vosac. Nach einer gemütlichen Pause ging es über einen wunderschönen schmalen Panoramaweg mit vielen Aussichtspunkten durch das Karstgebiet. Die Über- raschung war groß, als mitten in der Landschaft ein Steinhaus auftauchte und auf den Tischen leckere kroatische Speisen zum Verkosten einluden. Kaum in der Unterkunft angelangt, lud Wanderleiter Joachim noch zu einem dalmatischen Abend bei Musik und in Tontöpfen gegartem Essen. Der Bus brachte die Wanderfreunde in das kleine Dorf Kotisna, wobei der schweißtreibende Weg an vielen Trocken- mauern vorbeiführte. Im Botanischen Garten konnten viele Pflanzen der Region, aber auch endemische Exemplare betrachtet werden. Oliven-, Feigen und Mandelbäume waren am Blühen oder hatten schon Früchte angesetzt. Über- raschend hatten Wanderleiter Joachim und Melita mit Brot und Olivenöl für eine willkommene Pause gesorgt. Hier traf man den anderen Teil der Gruppe, die einen weiteren Weg mit Wanderleiter Andes genommen hatten. Die Wanderung endete bei leckeren in Asche zubereiteten Kartoffeln und allerlei Schinken und Salat bei Familie Prbic. Nach der Rück- kehr in die Unterkunft lockte viele ein letztes Bad im Meer. Der letzte Abend war angebrochen und nach einem gemein- samen Abendessen bedankte sich Wolfgang Schmall bei Edelgard und Wolfgang Meinke, die die ereignisreiche Reise organisiert hatten. Bei den Wanderungen wurden 72 km erlaufen. Erfreulich war, dass durch mehrere Wanderführer zwei Gruppen gebildet werden konnten. Bevor der Heimflug vom Flughafen Split angetreten wurde, führte Melita noch durch das hübsche Küstenstädtchen Trogir.
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