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Odenwaldklub     Groß-Gerau 1921 e.V.
Odenwaldklub Groß-Gerau reist in’s Blühende Barock Familien erkunden Ludwigsburg 
22.+23. Okt. 2016
Mit ihrem rollenden Gepäck waren die OWK’ler auf ihrem Weg zur Jugendherberge schon von weitem zu hören. 29 Mitglieder und Gäste, altersmäßig von 14 Monaten bis zu 83 Jahren, hatten sich zu einem vergnügten Wochenende unter Leitung von Heinz Pitzer und  Rosel Wolk  nach  Ludwigsburg aufgemacht. Nach kurzweiliger Zugfahrt mit einigem Umsteigen genossen die  Groß-Gerauer Odenwaldklübler das leckere Essen in der Jugendherberge, bevor sie zum Blühenden Barock fuhren. Im dortigen Schloss hatte Ilse Kirchner bei einer Führung im Bau von Königin Mathilde vieles  zu  Erzählen.  Beeindruckt  waren  die  Schlossgäste  von  den zahllosen   prunkvollen Gemächern, in der  sich  Königin  Mathilde  mit ihrem  Gefolge  aufhielt.  Zum  Abschluss  der Schlossführung besuchten die OWK-Freunde noch die Ahnengalerie und das  Schlosstheater. Kürbisse, soweit das Auge reichte, zogen  sich  am  Wegesrand  durch den  hinteren Teil  des Schlossparks. Phantastische Figuren aus der  Zirkuswelt  ließen die  Besucher  staunen.  Die Frucht aus unzähligen Ländern und in  den  unterschiedlichsten  Formen  und  Farben  waren ebenso zu sehen wie geschnitzte Gesichter und Formen. Leckeres zu Essen und Trinken aus Kürbis gab es ebenfalls in großer Auswahl. Auch der Märchenpark mit seinen vielen Stationen, der Japangarten oder die Ausstellung zu Apfel und Quitte mit den  historischen  Gerätschaften waren überaus attraktiv, sodass es schon dunkel wurde, als die  OWK-Familien den  Schloss- park verließen. Ein  kurzer  Spaziergang  durch  die  Kastanienallee,  vorbei  an  der  riesigen Schlange mitten über der Kreuzung, und schon war der Rathauskeller erreicht.  Nach  gemüt- lichem Abendessen  fuhren  sie  zurück zur Jugendherberge. Am nächsten Morgen hieß es schon wieder:  Koffer  packen.  Ein  Besuch  des  Strafvollzugs- museums ließ so manchen schaudern. Bis 1990 ein Gefängnis, bot  das  Zuchthaus  hautnah die Atmosphäre der Gefangenschaft mit drastischen  Gerätschaften  zur Strafe  bis  hin  zum Speiseplan  der   heutigen  Gefängnisse.  Museumsleiter   Dr.  Erich  Viehöfer  erklärte   sehr anschaulich das  Leben der  Gefangenen vom  letzten  Jahrhundert mit  Kübelleeren,  Arbeits- truppen,  Ausbruchshilfen  bis  zur Herstellung von modernen Handtaschen. Zu sehen gab es  auch  „echte“  Zellen  von gestern und heute. Schnell verging die  Zeit im Gefängnismuseum. Zur  Stärkung  spazierten die  OWK-Familien  in  das  gemütliche  Brauereilokal  Rossknecht.  Bei  einem kurzen Bummel lernten die OWK-Wanderer den  Marktplatz mit  den Arkaden und den zwei Kirchen, die  Säule  mit  den  Namen vieler  Ludwigsburger  Berühmtheiten,  die  lustigen  bunten   Kühe  auf  den  Verkehrsinseln  und  vieles  mehr  kennen.  Auch   im  Museum  – MIK -,  boten  sich  allerhand  kunstvolle   Einblicke  und  i n  Kurzfilmen   wurde   die  Geschichte  Ludwigsburgs  kurzweilig erzählt. Eine aktuelle Sonder-ausstellung mit  modernsten Designerstücken lud ebenfalls  zum Betrachten und Ausprobieren ein. Mit vielen neuen Eindrücken fuhren die OWK-Familien wieder mit  dem  Zug  ihrer  Heimat  entgegen.  Mit  einem  guten  Tropfen  Wein  von  Wolfgang  Schmall, süßes  Gebasteltes  von  Hildegard  Lochmüller,  schokoladig  Selbstgemachtes  von  Marita  Tautz wurden die Mitfahrenden verwöhnt. Auch die Wanderleitung hatten sich über  den Dank  der  OWK’ler  in  essbarer  Form, den Wolfgang Meinke überreichte, sehr gefreut.
Mit Gepäck unterwegs mit dem Ziel: Jugendherberge. Auf geht`s, in den Schlossgarten " Blühendes Barock". Eingang Schlossgarten: Kürbisse, soweit das Auge reicht. Vor der Abfahrt in GG Dornberg. Im Zug, kein Regen in sicht. Im Gänsemarsch zur Jugendherberge. Richtung Bushaltestelle. Die Einlasskarten werden verteilt. Springbrunnen im Schlossgarten. Kurz vor der Schlossführung. Wanderwart mit Kürbiss. Ilse Kirchner bei der Führung im Schloss. Alles aus Kürbiss zusammen gestellt. Gruppenaufnahme im Schlosshof. Der Bus gehört meistens uns. KDer Musemunsleiter erläutert im Detail die Funktion der Guillotine. Rundgang über den Marktplatz mit seinen Kirchen. Alle zur" roten"  Fahne Der Zeitplan wird vorgestellt( Minuten genauer ablauf). Der einjährige Paul wird gefüttert im Brauereilokal Rossknecht, in dem alle Decken Bierdeckel enthalten. Die Kürbissfigur konnte nicht nachgestellt werden, die zwei für oben fehlen! Warten auf den Bus. Nochmals Guillotine Ob`s klappt. Info zum Zeitplan. Phantastische Figuren.
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Groß-Gerauer OWK-Kegler in Trebur Viel Spaß beim Kegel-Stelldichein
06. Nov. 2016
Nein, „alle Neune“ gab es diesmal  bei der Kegelrunde zwischen Wanderfreundinnen und  Wanderfreunden leider  nicht. Das tat dem geselligen Wettkampf jedoch keinen Abbruch. Schon morgens ließ es sich die Sonne nicht nehmen, die OWK-Gruppe auf ihrer Wanderung von Nauheim über etliche Feldwege nach Trebur zu begleiten. Unterwegs  überraschten  die Kegelmeister des Vorjahres, Ursula Böhm und Günter Blaschke mit Marianne, die  25 Kegler mit leckeren Tropfen und allerlei Knabbereien. Nach stärkendem Essen wurden die Kegelschuhe ausgepackt und die Kugel angepackt. Großes  Hallo  gab  es  beim  freundschaftlichen  Wettkampf  zwischen  den   Männern  und  Frauen,  als  etliche  hohe  Punktzahlen und ein Kranz erreicht wurden. Vorsitzender Wolfgang Schmall überreichte Urkunden und Pokale an die fleißigen  Kegler.  Bei  den  Frauen  freute  sich Ursula Böhm (Nauheim) über ihren 1. Platz mit 73 Holz, gefolgt von Edelgard Meinke (Oppenheim) mit 55 und Ina Kohrs (Nauheim) mit 52 Holz. Bei den Männern hatten die Nauheimer Wanderfreunde alle  Trümpfe  in  der Hand,  denn  Peter Jung traf  68, Heinz Pitzer 66 und Günter Blaschke 64 Kegel. Der Gewinner der Jugend, Neo Kohrs, warf stolze 56 Holz.  Applaus  bekam auch Rosel Wolk als Buddelkönigin, wobei Dieter Ott als Buddelkönig fungierte. Nach einem spannenden Tag führten die Wanderbegleiter die OWK’ler  wieder  auf  einem Teil  des  Regionalweges  mit Blick in den Taunus und den Odenwald zurück  nach Nauheim.  Fitness  hatten  die  Lauf- und  Wurffreudigen  nicht  nur  beim  Kegeln bewiesen, sondern auch bei der rund 10 km Wanderung.
Die Wandertruppe guten Mutes bei sonnigem Wetter auf dem Weg nach Trebur. Der Ausrichter Günter Blaschke und vorjährige Kegelmeister verteilt flüssige Tropfen! Jüngster Teilnehmer Neo Kohrs mit vollem Schwung beim Kegeln. Fotopause auf dem Rückweg am " Römischen Lager". Wanderfreundin Ursula Böhm mit Siegerpokal neben dem Vorsitzenden Wolfgang Schmall.
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OWK Groß-Gerau unter den Lichterbögen Besuch der Weihnachtsmärkte in Wetzlar
26. Nov. 2016
Nur eine Krippe? Von wegen! Über 60 Krippen mit Figuren aus aller Welt, gefertigt  aus  Bananenschalen, Papier, Holz oder Stein konnten die OWK’ler in der Unteren Stadtkirche bewundern. Die Aussteller ließen viel Phantasie walten und richteten die Krippen in Walnüssen, Birnen oder auch in großen Formaten ein. Viel zu sehen gab es auf dem Weg vom Bahnhof in die Innenstadt.  Ein erster kleiner Weihnachtsmarkt erblickten die Wandersleut‘ bereits am Forum. Weiter  schlenderten sie entlang der Lahn, mit Entdeckung  der  optischen  Täuschung, die  viele  Mutigen durchschritten und erreichten bald  die  Hospitalkirche  mit  ihrer  hübschen  Rokoko- Ausstattung. Über die steinerne Lahnbrücke mit dem Blick auf den Dom  tauchte  die Gruppe in die heimelige Altstadt mit  viel  Fachwerkhäusern und  Schieferdächern  in engen Gassen ein. Das Glockenspiel in der Krämerstraße stimmte mit einigen Weihnachtsliedern auf den Weihnachtsmarkt ein.  Eine Stippvisite  wurde  dem  Lottehaus  gewidmet.  Hier  hatte Goethe sehr oft seine Charlotte Buff besucht.  Nach  einer  stärkenden  Pause  wurde noch das „täuschende Fenster“ angeschaut, bevor der  Säuturm  erreicht  wurde. Abwärts  spazierten  die  27  Wander- freunde durch den Avignon-Park zur Krippenausstellung in der Unteren Stadtkirche am Schillerplatz. Weihnachtsstände füllten den Platz und einige Handwerker ließen sich dort bei der Arbeit zusehen. Entlang der vielen Straßen mit Lichter- bögen luden viele Läden zum Stöbern und Staunen ein. Am Dom konnte wieder ein kleiner Weihnachtsmarkt besucht werden.  Bei  Glühwein und Herzhaftem oder auch Süßem  verging  die Zeit wie  im Flug und  schon war  die Rückfahrt mit dem Zug angesagt. Dankesworte  für  die  Organisation  der  ca. 10 km weiten  Wanderstrecke  in  Wetzlar  richtete  Wanderwart   Wolfgang  Meinke  an  die Wanderleitung Heinz Pitzer und Rosel Wolk.
Vorbei an kleinen Kuchenbäckern im Forum! Spaß beim Gehen durch die drehende Trommel, ohne das Gleichgewicht zu verlieren Blick auf den Weihnachtsmarkt am Dom. Betrachten des Lottehauses mit Ensemble. Beim Korbflechter an der Unteren Stadtkirche. Abwärts durch den Avignon-Park...im Hintergrund der Säueturm. Blick auf die Eisbahn am Dom. Der Glühwein tut gut bei der niedrigen Temperatur! Verwirrende Spiegelungen! Rentier in der Bahnhofstraße Verwirrende Einsicht am " optischen Fenster ". Im Avignon-Park vorbei an Ehrenstätte. Krippe aus Kenia, hergestellt aus Bananenschalen. Beleuchtete Wasserfontäne auf der Lahn. Wasserfontäne auf der Lahn
08. Jan. 2017
Gesunde und gehaltvolle Auftakttour des Odenwaldklubs Groß-Gerau Voller Erfolg der ersten Wanderung im neuen Jahr
Der Neujahrs-Apfel.
Das Wanderjahr 2017 fing gut an. Das merkten die 40 OWK-Wanderer bei ihrer ersten Wandertour. Mit großem Hallo und vielen guten Neujahrswünschen begrüßten sich alle auf dem Marktplatz. Endlich war die wander- lose Zeit vorbei und entsprechend war die Vorfreude auf die erste Tour im neuen Jahr. Wanderführer Manfred Christ begrüßte  auch  im  Namen  von  Dieter  Ott  die  OWK’ler  und  wünschte  guten  Appetit  beim Verzehr  der  von  ihm  gesponserten    Äpfel.  Ein  hochprozentiger  Geburtstagschluck  wurde von Reinhard Roth verteilt.  Auch weitere Wanderfreunde hatten  noch  einen  Neujahrsschluck anzubieten, bevor die Wandersleut durch Groß-Gerau das freie Feld erreichten. Dabei  musste schon auf den Weg geachtet werden, denn der Winter hatte seine Spuren durch etwas Schnee und Glatteis hinterlassen. Kreuz  und  quer durch  Klein-Gerau  laufend  wurde  das  Wirtshaus erreicht, um eine gemütliche Mittagsrast zu verbringen. Über die Feldwege ging die  kurzweilige  Wanderung  zurück  in  Richtung  Groß-Gerau.  Nach etlichen Süßigkeiten und  leckerer Trinkpause  verabschiedeten sich  alle  auf  dem  Marktplatz mit  dem Vorsatz, bei  der  nächsten  Wanderung  wieder  mit  von  der  Partie  zu  sein.  Zuvor sorgte Manfred Christ noch für eine prickelnde Überraschung. Wanderwart Wolfgang Meinke bedankte sich bei der Wanderleitung Manfred Christ und  Dieter Ott für die gelungene  Wandertour,  bei der 12 km im  Wanderpass vermerkt  werden  konnten. Er gab noch die nächsten Termine  bekannt und  lud  zum Klubnachmittag  am  21. Januar  im Haus Raiss ein, bei dem auch ein Frettchen zu Gast sein  wird.  Auch  beim  Kräppelkaffee  im Wagenrad am 5. Februar sowie am 21. Februar bei der Wanderung  nach  Darmstadt  hofft  er auf eine rege Beteiligung.
Die Wanderführung Begrüßung mit "Happy New Year"-Fahne durch Wanderführer Manfred Christ. Leckeres gibt es von der Wanderleitung: Äpfel mit Aufdruck für ein gutes neues Jahr. "Das Büro ist geöffnet": die Essensvorbestellungen werden entgegengenommen. Los geht`s Richtung Kla Gere. Auf den Feldwegen waren noch Spuren von Schnee und Glatteis. Kurz vor der Bahnunterführung ( Sudenstraße). Nach der Mittagspause zurück Richtung Gere. Die ersten Wanderer verabschieden sich in Richtung "nach Hause". Gespannt lauschen die Wanderer den Hinweisen durch Wanderführer Manfred Christ. Die Wanderer führt es unterwegs über die Bahnstrecke. Letzte Trinkpause und Verteilung etlicher Süßigkeiten.
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12. Feb. 2017
Eisenbahnmuseum Ungetüm im Lokschuppen. Sind die "GROSS", wenn man direkt davor steht. Treffpunkt am Bf Groß-Gerau. Ankunft der 44 Wanderer  in Darmstadt-Kranichstein. Am Gleis 1 Kranichstein. Begrüssung und Info über den Tageablauf der Wanderung. Es war eine kurzwelige Wanderung. Pause an der Dianaburg. Es täuscht, wir warten nicht auf den Bus. Eine der drei Gruppen bei der Führung durch das Museum Eintrag im Gästebuch. Es geht Richtung Dianaburg. Jetzt gehts hoch auf den Führerstand der Dampflok.
Odenwaldklub Groß-Gerau in Darmstadt-Kranichstein Wandern, Bahnfahren und Lokomotivbesichtigung
Ganz im Zeichen der Eisenbahn stand die Darmstadt-Tour des  Odenwaldklubs  Groß-Gerau. Bereits die  Anreise  nach Kranichstein erfolgte auf den Schienen. Am Strohhauerteich vorbei, konnten die 44 Wanderer auf  der  Eisenbahnbrücke  nochmals  die  vielen  Gleise  und  die Stellwerke betrachten, bevor sie ein Stück des Hugenotten- und Waldenserpfades  abschritten.  Das  Naturschutzgebiet  „Silzwiesen“ mit seinen Feuchtwiesen  und  Flachmooren  streifend erreichten  sie  nach  kurzem  Anstieg den  idyllisch gelegenen großherzoglichen Jagdpavillon, die Dianaburg. Hier wurde eine große Pause zur Erholung eingelegt, bei der ein guter Schluck und einige Süßigkeiten verteilt wurden. Auf dem  Rückweg  durch  den  Wald  und  entlang  des  Orts- randes von Arheilgen wurden die OWK’ler von der Sonne begleitet. Nach einer gemütlichen Mittagsrast im Lokal der SG Arheilgen ließen sich die Wanderfreunde von Experten des  Eisen- bahnmuseums in die Welt der  Dampfloks und  Eisenbahnen  entführen. Die  ehrenamtlichen  Museumsführer  konnten sich des Respekts der  Besucher  sicher  sein.  Erstaunt  hörten  sie,  welche  enorme  Kosten  rund  um  Pacht,  Kohle, Genehmigungen und Material entstehen. Viel Arbeit bei „Zuckersusi“ und den vielen anderen Loks und  Wagen im  Lok- schuppen und auf dem riesigen  Bahngelände  warten  geduldig  auf  die  fleißigen  Helfer,  die  sie  wieder  zum  Leben erwecken. Auf dem Führerstand einer Lok bekamen die OWK-Freunde das  Gefühl,  wie  es  beim  Lokführer  und  dem Heizer hoch oben zugeht am riesigen Befeuerungsloch, den einzelnen Instrumenten und den vielen Dingen, die  sie  zu beachten haben. Im heimeligen  Vereinsheim  ließen  es  sich  die  Museumsbesucher  bei  Kaffee  und  Kuchen  schmecken,  bevor  der Heimweg per Zug angetreten wurde. Wanderwart Wolfgang Meinke bedankte sich bei der  Wanderleitung  Heinz  Pitzer und Rosel Wolk für die Wandertour rund um die  Eisenbahn.  Er  lud  noch  zur  ersten  Radwanderung  im  neuen  Jahr am 14. März und zur Mitgliederversammlung mit Foto-Schau am 17. März im „Wagenrad“ ein.
Anfangs führt der Weg an den Bahngleisen entlang. Interessant, die Dianaburg und die vielen Infos. Im Eisenbahnmuseum unterwegs. Wasser marsch! Interessantes rund um die Loks. Überquerung der DB-Bahnstrecke ... ganz offiziell! Auf dem Lok-Führerstand.
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12. März. 2017
Odenwaldklub Groß-Gerau auf dem Rhein-Terrassen-Weg Etappe 3: Abschnitt Mettenheim nach Guntersblum erwandert
Nicht nur die Wanderleitung Edelgard und Wolfgang Meinke begrüßte die große Wanderschar, sondern auch die Sonne. Sie begleitete die 46 Wanderfreunde auf einem weiteren Abschnitt  der vor  zwei  Jahren  angefangenen  Tour  auf  dem Rhein-Terrassen-Weg. Im frühlingshaften Mettenheim begannen die Lauffreudigen ihre Wanderung. Der erste Anstieg in die Weinberge wurde mit herrlichen Blicken weit in den Odenwald belohnt. Ständig ging es zwar auf und ab, aber durch die sehenswerte Landschaft mit den interessanten Hohlwegen verging die Zeit wie im Flug. Eine Rast am Weißmühlbrunnen lud mit seinen vielen Bänken zum Rasten ein. Ein besonderes Augenmerk richteten die OWK‘ler nach Alsheim auf  die vielen  Schilder  entlang  der  WeinAromaMeile. Aufgeklärt wurde in anschaulichen Bildern und verständlichen Texten die verschiedenen  Böden, auf  denen  die  Reben wachsen, die unterschiedlichen Aromen der Trauben und sogar über das „Sexualleben der Rebe“, wobei immer  wieder der Blick in die Rheinebene schweifen konnte. Auch eine besondere alte Weinkelter mit  der  „vertikalen Presse“  wurde bestaunt. Nach den  vielen  Eindrücken  wurde  zur  Stärkung in  den  Gutshof  in Guntersblum  eingekehrt.  Bevor  die  Bahn  die Wanderer nach 12 km zurück in die Heimat brachte, bedankte sich  Reinhard Roth  im  Namen  der  Wandergruppe  bei Edelgard und Wolfgang Meinke für die Organisation und Durchführung der gelungenen Wanderung.
Sonnige Verschnaufpause mit tollem Fernblick. In weiter Ferne erkennt man die Türme von Biblis. Der Weg führt durch die Wingerte: die meisten Reben waren schon zurückgeschnitten. Eine kleine  Pause tut gut. Am Weißmühlbrunnen in der Gemarkung Alsheim lohnte sich die Rast. Zustieg der Wanderer in Nauheim. Ankunft in Mettenheim. Am Bahnhof von Mettenheim beginnt die Tour. Zuerst geht es durch die Straßen von Mettenheim. Unterwegs in den Hohlwegen. Unterwegs wurden etliche interessante Hohlwege begangen. Auch die Blumen am Wegesrand werden im Bild festgehalten. Warten auf den Schluß der Gruppe. Dankes Worte an die Wanderführung. Im Blick, die Abfahrtstafel im Mainzer Hbf. Eine stattliche Wanderschar durchläuft die Weinberge von Mettenheim.
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