Bilder Wandern News  AKTUELL News  AKTUELL
Seite 7
Weitere Bilder und Berichte Seite:
Odenwaldklub Groß-Gerau am „Ende der Welt“ Wanderurlaub an der Algarve in Portugal 2014 Mit einer exklusiven Abfertigung am  Frankfurter  Flughafen  begann  die  Flugreise an  die Algarve. Angekommen in Faro begrüßte die Reiseleiterin  Sandra  die  21  Wanderfreunde. Das Hotel im Ort  Luz mit der gepflegten  Außenanlage  ließ  das  Herz  der  Blumen-  und Baumfreunde höher schlagen. Auch die wild wachsenden Blumen, Kakteen und Sträucher, in Deutschland  nur  im  Blumentopf  zu sehen,  waren  eine  Augenweide.  Viel  zu  sehen bekamen die Unternehmungslustigen noch bei ihrem Rundgang durch  das  Dorf  Luz  und dem wellenreichen Atlantik. Am nächsten Tag ging es auf  Küstenpfaden  steil  nach  oben  zu  der  großen  Steinstele. Unterwegs zeigte Reiseleiterin Sandra Orchideen, riesige Feigenbäume, Kakteen, Meeres- fenchel und erzählte dazu Interessantes. Vorbei an  Pinienplantagen, unterhalb das  weite Meer mit der steilen Küste, waren die Wanderer begeistert von den tollen Felsformationen. Durch den Regen der letzten Tage  war  der  Weg  aufgeweicht  und  die  Schuhe  wurden immer höher, aber durch  die  fantastische  Umgebung  wurde  es  mit  viel  Humor  hinge- nommen. Beim Leuchtturm der Ponta da Piedade ging es über  den  Kreuzweg  zur  Stadt Lagos mit seiner schönen Altstadt, um dort noch ein wenig Freizeit zu verbringen. Frühmorgens nach kurzer Busfahrt erreichte die Gruppe Monchique, um auch dort wieder bergwärts zu wandern. Unterwegs zeigte Sandra viel  Interessantes  zu  Kork-  und  Stein- eichen vom Entrinden bis zum Endprodukt Kleider, Schuhe und  sogar  Postkarten. Einige legten am Fuß des Berggipfels Picota eine Pause ein, andere e rzwangen noch über  viele Felsen den Feuerturm auf dem Foia. Konzentration war auf dem Rückweg nach Monchique bergab erforderlich. Der Bus brachte die Gruppe zu einem weiteren Highlight,  einer urigen Schnapsbrennerei, bei der Erdbeerbaumschnaps probiert werden konnte. Einen Raum weiter löffelten dann alle den köstlichen Honig aus der Imkerei. Auf schmalen Wegen erklomm der Bus den höchsten Punkt der Fahrtroute,  auf  der  interessantes  weit- läufig terrassenförmig  angelegtes  Gelände  zu  sehen  war.  Im  Kurort  Montino  erklärte Sandra noch einiges zu den vielen Blumen und Bäumen, bevor der Bus die Gruppe zurück in die Unterkunft brachte.
Am frühen Morgen hielt der Bus an der Kapelle Nossa Senhora da Rocha, bevor die OWK- Freunde ihre steile  Bergauf- und Bergab - Klippenwanderung an der Küste  antraten. Tolle Blicke auf das Meer und die  wundervoll  geformten Felsen entschädigten für die  schweiß- treibende Tour.  Bei  Benagil erkundeten  einige mutige  Seefahrer  viele Grotten  und  ent- deckten auch den kleinsten Strand der Welt mit seinen wenigen Quadratzentimetern. Nach dem Ladrao Stuck war es nicht mehr weit zum Leuchtturm von Carvoeiro, wo  der Bus  die Wandersleut‘ abholte und  in  die  Stadt brachte.  Weiter  ging  es  nach  Silves  mit  seiner imposanten rot-braunen Burg im maurischen Stil. Die Statue von König  Sancho  begrüßte die Burg-Touristen auf der Festung, die nach einem Rundgang ihre Heimfahrt in die Unter- kunft antragen. Ein freier Tag war angesagt. Die Mehrzahl  war j edoch im  Entdecker - und  Wanderfieber. So war schnell ein Ziel festgelegt: die Stadt Bugar. Ein heißer Tag lag vor der  Gruppe, die in einem gemütlichen Lokal eine sonnige Rast einlegte. Den Rest des  Tages  verbrachten  die meisten am Atlantik oder an den Pools in der Unterkunft. Die am nächsten Morgen längere Busfahrt nutzte Reiseleiterin Sandra, um der Gruppe die Geschichte Portugals näher zu  bringen.  Die  Markthalle im  maurischen Stil  in  Loulé  lud zum  Schauen,  Probieren  und  Kaufen  ein. Weiter   ging’s   ins  Hinterland  mit   Häusern arabischen Einflusses und übervollen  Citrusbäumen.  In  Penina  begann  die  Wanderung zum Felsen Rocha da pena, ein Naturschutzgebiet, in dem der Gruppe von Sandra allerlei interessante Pflanzen vorgestellt wurden. Ein Abstecher zum  Miradouro Norte  wurde  mit einem herrlichen Rundblick belohnt. Vorbei an der Mauer aus der Eisenzeit lief die Gruppe im Gänsemarsch bergab. Konzentration war hier  gefragt,  denn  es  wurde  recht  steil.  In einem kleinen Café in Alte erwachten die  müden  Glieder,  denn  dort  konnten  die  süßen portugisischen Verführungen genossen werden, bevor der Bus zum Hotel zurückfuhr. Am Strand von Ingrina begann die nächste Wanderung. Gleich ging es - wie immer - hoch hinaus. Einiges Gestrüpp hatten die OWK’ler zu überwinden, aber die tollen Blicke auf das Meer war Lohn für alle Mühe. Entlang der  vincentinischen  Küste,  die  unter  Naturschutz steht, konnte Sandra immer wieder neue Pflanzen präsentieren. Am Strand  von  Martinau
 machten die Reisenden eine längere Pause, um am Meer die vielen  Eindrücke  nochmals  in Erinnerung zu rufen. Der Bus brachte die Gruppe zum  südlichsten  Punkt  von  Europa, zum Cabo S. Vicente,  in  der  vorkolumbianischen  Zeit  das  Ende  der  Welt“,  mit  einem imposanten Leuchtturm und die Gelegenheit zum Essen der „letzten Bratwurst vor Amerika“. Die Tage an der Algarve waren für die Wanderfreunde wie im  Flug  vergangen.  Ein  letzter Strandspaziergang war angesagt, bevor gemeinsam das Mittagessen genossen wurde, um  gestärkt den Heimflug vom Flughafen Faro aus anzutreten. Der Wanderleitung Edelgard und Wolfgang Meinke  wurde  für  die  gute  Vorbereitung  der Wanderwoche im Ausland gedankt, bei der 74 km  erlaufen  wurden.  Besonders  erfreulich war, dass auch Nichtwanderer vieles gemeinsam mit den Wanderern unternehmen konnten.
Einlaufen am Ankunftstag auf der Uferpromenade im Fischerdorf Luz Wanderung über die Steilufer mit Blick auf den Atlantik Im Gebirge Monchique Fotosession vor einer Korkeiche Neben dem Brandschutzturm war die Aussicht sehr weitreichend! Verkosten des Regionalgetränks "Erdbeerschapses" in einer Modronho-Destillerie Erkunden der Höhlen im Steilufer von der Seeseite Nach der Wandertour ausruhen am Strand! Besichtigen eines "Energiekreises" auf dem Weg zum Süd-West-Ende des europäischen Kontinentes
OWK-Radler an historischer Waldbornquelle bei Mörfelden im Juli 2014 Die Juli-Halbtagesradtour des Odenwaldklubs Groß-Gerau führte die 17 Teilnehmer nach Egelsbach. Durch den schattigen Wald erreichte die Gruppe Mörfelden. Dort  wurde  eine Pause eingelegt an der historischen Waldbornquelle, die  erstmals 1658  erwähnt  wurde. Sie  versorgte  Mörfelden  und   das  Jagdschloss   Mönchbruch  lange  Zeit  mit  Wasser. Weiter ging die Fahrt in Richtung Egelsbach und  als  die Radler  an  der  großen  Heidel- beerplantage vorbei w aren,  lag  der  Landschaftspark  „Bruchsee"  mit  der  überlebens- großen Skulptur des "Seelenvogels" vor ihnen. Auch hier wurde  kurz  gewartet, um  sich dann in  der  Nähe  des  Flugplatzes  in  einer  tierlieben  Gaststätte  zu stärken.  Gänse, Ziegen und Hühner konnten beobachtet werden. Die Heimfahrt führte am  Bornbruchsee vorbei und dann über den Bachgrund nach Groß-Gerau und Nauheim zurück.   Insgesamt wurden 4o km in die Pedale getreten.
 Besichtigung der historischen Waldbornquelle  Interesse für den idyllisch gelegenen Bruchsee Auch eine zünftige Rast ist nicht zu verachten!  Blick von einer Schutzhütte auf den Bornbruchsee  „Kommt noch ein Fahrzeug … oder können wir rüber!“
Radwanderer im September 2014 aktiv Tour führt über Erfelden auf den Kühkopf Die Radtour führte die 21 Teilnehmer über Wallerstädten, Dornheim, den Golfplatz Leeheim  und über  Erfelden auf  den Kühkopf. Das Naturschutzgebiet ist immer wieder ein Erlebnis. Es war wundervoll still und  abgeschieden  –  nur  Vogel- gezwitscher war zu hören – und die Sonne schillerte spätsommerlich durch die Bäume. Dann wurde in einem  Gasthaus direkt am Altrhein eingekehrt und sich auf der  ruhigen Terrasse ausgiebig gestärkt. Dabei konnten ein paar Paddler und ein Schwanenpaar beobachten werden, als sie ihre Bahnen zogen. Auch ein Graureiher gegenüber beäugte die Rastenden neugierig. Der Heimweg  erfolgte auf der kürzesten  Strecke; so waren die Gerauer nach 31 km und die Nauheimer nach 41 km Pedale treten wieder zu Hause.  Alle freuen  sich  schon auf die Abschlussradtour im Oktober nach Nierstein zu einem Winzer!
Warten auf die Gerauer Radler!   Alle folgen der Rad-Tour-Leitung.  Kurze Verschnaufpause Gleich geht’s auf die Fahrräder. Spaß beim Radfahren! Gegenseitige Hilfe war beim Steilufer ab und zu angesagt!
Weitere Bilder und Berichte Seite:
2,
3,
4,
1,
2,
3,
4,
1,
Odenwaldklub     Groß-Gerau 1921 e.V.