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Odenwaldklub     Groß-Gerau
1921 e.V.
Groß-Gerauer OWK in den Bergen Hochgebirgswanderwoche in und um Oberstdorf
31.Aug. - 07.Sept. 2016
Mit dem Zug reiste die große Gruppe nach Oberstdorf. Vom Bahnhof aus rollte die Karawane mit ihren Koffern zur Unter- kunft in der Ortsmitte. Nach einem kleinen Spaziergang lockte der Hunger zum „Zoran“. Mit Taschenlampen ging es auf einem kleinen Umweg zurück zum Quartier. Oje, gleich am ersten Wandertag Regen! Aber davon ließen sich die meisten Bergbegeisterten nicht abhalten, mit der Walmendinger Bergbahn zur Bergstation zu fahren. Die Sicht vom kühn wirkenden Aussichtsturm war noch etwas verhangen. Und so ging es weiter zum Gipfelkreuz mit dem Regenschirm. Sehr steinig gestaltete sich der Weg nach unten zur Stutzalpe und weiter zu Bühlalpe. Interessante „Lawinen- buckel“ zeigten sich dabei auf den Wiesen. Auf breiten Wegen erreichte die Gruppe den Heuberglift, um im Wald einen typisch steilen Bergweg zu erwandern. Im Sonen schein gelangten sie zur Auenhütte. Mit dem Bus kehrten sie nach Oberstdorf zurück, wo eine Kaffeepause eingelegt wurde. Abends traf man sich wieder zum Essen und gemütlichen Beisammensein. Ratlosigkeit herrschte, denn der ausgesuchte Weg zum Söllereck war wegen eines Erdrutsches gesperrt. Erst in Riezlern nach oben gekämpft und dann folgte ein mit allen Schikanen versehener steiler Abstieg, den j edoch alle mit Bravour meisterten. Die Umleitung war bald gefunden und so konnte der Aufstieg erneut beginnen. An der Mittelalpe vorbei, umgeben von herrlich grünen Wiesen und Bergblicken so weit das Auge reichte, wurde die Alpe Schrattenwang angesteuert, um sich bei einem kühlen Getränk zu erholen. Ein Teil der Gruppe fuhr mit der Söllereckbahn abwärts und erkundete noch die Umgebung der Nebelhornbahn. Der andere Teil der Gruppe erreichte auf breiten Wegen den Berggasthof Hochleite. Nach einer Pause erkämpften sie sich den Weg nach unten über unzählige Treppen und enge Serpentinen. Mit tollen Blicken auf den türkisfarbenen Freibergsee und die Heini- Klopfer-Schanze wurden sie für ihre Müh belohnt. Am Söllereck brachte der Bus die Bergfreunde nach Oberstdorf zurück, wo sie nach dem Abend- essen Kabarett am Kurhaus genießen konnten.
Die erste Herausforderung gab es schon gleich zu Beginn der Tour. Mit der Söllereckbahn hoch und gleich nahm der Anstieg seinen Lauf. An der Sölleralpe steigerte sich dieser Aufwärtstrend, sodass ein Teil der Gruppe eine gemütlichere Gangart einlegte und die Bergbahnen in Anspruch nahm. Die Bergleut‘ schafften es, über den Grat – vorbei am Söller- kopf und Schlappoltkopf – den Gipfel des Fellhorns zu erobern. Ein kurzer Abstieg und die Bergstation der Fellhornbahn war erreicht, wo sie sich mit den Bergbahnfahrern trafen. Nach einer gemütlichen Pause l ießen es sich einige nicht nehmen, die Wanderung zu verlängern und bis zum Gundsattel abzusteigen, um zur Bergstation der K anzelwand zu gelangen. Glücklich und zufrieden trafen sich die Bergkameraden abends zum gemütliches Essen und Zusammensitzen. Eigentlich sollte es ein freier Tag für alle werden. Aber da die Wettervorhersage erst für den übernächsten Tag kräftigen Regen ankündigte, wurde die Tour mit der Fellhorn bahn vor- gezogen. Ein Großteil der Gruppe wanderte ab der Mittelstation Fellhornbahn auf herrlichen Wegen mit Blick auf das ganze Alpenpanorama zur Schlappoldalm, auf der eine längere Pause eingelegt wurde. Der Rückweg war zwar asphaltiert, dafür konnte man alte und junge Murmel- tiere beobachten. Zurück auf der Mittelstation entschied sich ein Teil der OWK’ler, wieder mit der Bergbahn zurückzufahren. Einige wenige genossen den Bergweg zur Alpe Bierenwang. Über den Gundsattel erreichten sie die Bergstation der Kanzelwand, wobei ein toll gestalteter Wasserweg viel Abwechsl- ung bot. Ein Ohren- und Augenschmaus war die Belohnung für die Anstrengung, denn Alphörner und eine Musik-kapelle boten ein buntes Unterhaltungsprogramm. Eine weitere Kleingruppe hatte an diesem Tag die Kanzelwand bestiegen und besuchten auch die Alpe Bierenwang und die Schlappoltalm, bevor sie mit der Fellhorn- bahn zu Tale fuhr. Alle Gruppen trafen sich zum gemeinsamen Essen in der gemüt- lichen Dampfbierbrauerei, wo die einzelnen Touren des Tages nochmals ins Gedächtnis gerufen wurde. Das Wetter meinte es gut bei der Halbtagestour, die mit der Fahrt zur Bergstation der Nebelhornbahn begann. Ein herrlicher Weitblick ohne Nebel wurde den Bergleuten geboten. Überrascht war man von den weißen Bergen in der Ferne, denn über Nacht hatte es dort geschneit. In der Bergstation wurden bei der Filmschau Flora und Fauna eindrucksvoll und leicht verständlich erklärt und zum Abschluss eine sportliche Ski- und Skiscateboard-Show gezeigt. Auf der Mittelstation Seealpe wurde ein schöner Rundwanderweg unter die Wanderstiefel genommen. Doch zuvor erklärte Falknerin Gabi Walter viel Interessantes und Wissenswertes
rund um ihren Jagdvogel, den Steppenadler „Pacco“ und ihre weiteren Greif- vögel.Bei der Hofhütte Seealpe wurde eine gemütliche Pause eingelegt, um später nach Oberstdorf zurückzufahren und die Freizeit am Nachmittag individuell zu verbringen. Schon war der letzte Wandertag angebrochen. Das Wetter machte den Lauf- freudigen einen Strich durch die berühmte Rechnung. An der Auenhütte war klar, dass der Aufstieg zum Gottesacker nicht möglich war. Also fuhren sie ins Kleinwalsertal nach Baad und liefen gemütlich ins Bärgunttal. Über den Panoramaweg erreichten sie die urige Widdersteinalpe, um dort einzukehren. Wieder in Baad angelangt, teilte sich die Gruppe. Wegen schönem Wetter beschlossen sie kurzfristig, nach Mittelberg zu laufen. Vorbei an der Kapelle St. Martin und am „Chalta Bächle“ wurde der Panoramaweg in Angriff genommen. Ab- wärts erfuhren die Wanderfreunde auf dem Walser Kulturweg vieles über frühere Bauten in der Region. In Mittelberg statten sie noch der Kirche „St. Jodok“und der Lourdeskapelle einen Besuch ab, bevor sie nach Oberstdorf zurückfuhren. Den Abend ließ man nach dem Essen gemeinsam ausklingen. Die Wanderführer überreichten noch als Erinnerung an die Teilnehmer einen von Erika Wenner gestrickten Rucksackanhänger und eine kleine hochprozentige Kostprobe. Vorsitzender Wolfgang Schmall bedankte sich im Namen der 24 Bergwanderer für die gelungene Organisation und Durchführung der Berg-touren, bei denen insgesamt 49 km und 4.360 Höhenmeter überwunden wurden. Er überreichte als Dank ausgewählte leckere Spezialitäten aus der Region an die Wanderleitung Rudolf Groh, Heinz Pitzer und Rosel Wolk. Am nächsten Morgen brachte der Zug die Odenwaldklübler wieder sicher in die Heimat zurück.
Die Bank auf dem Panoramaweg muss mann einfach genießen. Vorm Sonnenschein noch mit Regenschirm auf dem Walmendinger Horn Es geht aufwärts, dem Söllereck entgegen. Der Fellhorngipfel ist nach stundenlangem Aufstieg erreicht. Alphörner auf der Bergstation der Kanzelwandbahn. Falknerin Gabi mit ihrem Steppenadler Pacco. Begegnungen der anderen Art! Über viele Stufen führt der Weg von der Hochleite zum Freibergsee. Pause nach dem ersten Aufstieg und vor dem weiteren aufwärtigen Gratweg. Das Kreuz des Fellhorngipfels ist noch in weiter Entfernung. Der "Wasserweg" auf der Kanzelwand wird inspiziert. Auf der Bergstation des Nebelhornes. Ohne Angst über die Hängebrücke? "Gegenverkehr" auf dem Gratweg vor dem Fellhorn. Es geht aufwärts der Hofhütte Seealpe entgegen. Auch dass gehöhrt dazu!!
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Im Bus ohne Fahrstress. Wenn man gefahren wird, dann gehts. Stau auf der Autobahn. Autos ,nix wie Autos. Mittagsessen vor der Abreise. Spieglein,Spieglein an der Wand .....???? Sonnenstrahlen geniesen Spiegelbild mit Rahmen Blick zu den Weinfässer. Herrliche Landschaft. Die Weinreben im Lokal. Absacker im Hotel. Super Gaststätte!!! Zurück in Richtung Markelsheim. Hoch auf dem "GELBEN" Wagen Blick auf Markelsheim. Unterwegs zum Wildpark. In der Sonne war es wunderbar warm. Bär im Tierpark. Warten auf den Rundgang mit Tierfütterung. Die Teller sind fast alle leer. Die große Fesper, bei der Weinprobe. Auf dem Schild stehts. Die Baumstämme boten förmlich eine Verpflegungsrast an. Oben angekommen wird die Aussicht genossen. Gruppe 2 , lässt es gemütlich angehen. Gruppe 2 vor dem Schloss. Nach kurzer Tour, war Kaffeetrinken angesagt. Kurze Pause beim Einlaufen auf dem Weg nach Elpersheim Es geht aufwärts in die Weinberge - wird die Aussicht genossen. Rucksackverpflegung am Wartturm, oberhalb von Weikersheim. Blick auf den Marktplatz mit Frauenskulptur. Nach Erläuterungen gibt es im Weinkeller die erste Kostprobe. Interessante Wein-Schlaf-Fässer am Wegesrand. Alle 21 Teilnehmer der Männerwanderung.
OWK Groß-Gerau unterwegs im „Lieblichen Taubertal“ Männerwanderung nach Bad Mergentheim-Markelsheim
22.-25. Sept 2016
Kaum im Weinort Markelsheim angekommen, wurden schon die ersten Kilometer unter die Füsse genommen. Beim Spaziergang oberhalb der Tauber genossen die 21 OWK-Männer den Blick in die Weinberge. Eine Kaffee- und Wein- pause in Elpersheim gab den richtigen Antrieb zum Rückweg. Nach dem reichlichen Abendessen war gemütliches Beisammensein angesagt, während die noch nicht ausgelasteten Wanderer stimmungsvoll kegelten. Frühmorgens startete die Wandergruppe 1 aufwärts in die Weinberge, wobei die reifen Trauben zum Probieren ein- luden. Eine Rast mit Verpflegung aus dem Rucksack erfolgte am Wartturm, wobei alle die tolle Aussicht über Weikers- heim genossen. Die Wandergruppe 2 war zwischenzeitlich per Bahn in Weikersheim angekommen und hatte vor der Mittagsrast schon einen Stadt-gang hinter sich. Interessant anzuschauen waren die im Ort verteilten Frauenskulpturen. Auch der Schlossbereich mit seinem Zauber- und Hexengärtchen war sehenswert. Erst wurde noch ein Eis am Markt- platz geschleckt, bevor die gesamte Gruppe über Elpersheim – wieder mit Einkehr ins Café Abendschein - nach Markelsheim zurück lief. Abends wurden die Männer schon in der Weingärtner - Genossenschaft, eine der ältesten Winzergenossenschaften, erwartet. Eine spannende Kellerführung mit Erklärungen von der Traube bis zum flüssigen Ergebnis – dem Wein – bot Ulli Krapp den Zuhörern. Bei Informationen rund um den Secco und den leckeren Wein verbrachten die Männer einen überaus amüsanten Abend. Ein leckerer Vesperteller durfte dabei nicht fehlen. Auch zur Tour in den Wildpark war die Sonne stete Begleiterin. Auf Feldwegen ging es hoch hinaus. Begeistert waren die OWK-Männer von der Wildfütterung, bei der Bären, Wölfe, Geier und weitere Wildtiere hautnah beobachtet werden konnten. Auf dem Rückweg bestaunten die Wandersleut‘ die interessanten Wein-Schlaf-Fässer. Auch gab es auf dem Heimweg am Wegesrand viele Informationen rund um den Weinanbau und die Weinsorten.Nach dem Abendessen in einem terrassenförmig angelegten Weinlokal gab es im Hotel noch einen zünftigen Abschluss. Dann hieß es schon wieder: Koffer packen. Bei einem Ortsrundgang erfuhren die OWK-Männer Interessantes zur Geschichte Markelsheim und zur Bergkirche St. Margareta, einem ehemaligen Beginenkloster. Der OWK-Vorsitzende Wolfgang Schmall bedankte sich bei den Wanderführern Reinhard Roth, Jörg Tautz, Peter Jung, Uwe Kollert und Reinhold Rauch für ihr Engagement, die Organisation und die schönen Touren. Die Männer hatten sich insgesamt 50 km erlaufen.
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Ein kleiner Vesperteller!
Odenwaldklub Groß-Gerau in Rheinhessen auf der Weinreise Wingertrundfahrt in Schwabsburg
Gespannt warteten die 15 Wanderer unter Leitung von Edelgard und Wolfgang Meinke nach ihrer 5-km-Wanderung vom Bahnhof Nierstein zum Weingut Petershof auf die Wingertrundfahrt. Nach einem Begrüßungs-Secco chauffierte Winzer Karl-Peter Huff mit dem Planwagen seine wertvolle „OWK-Fracht“ sicher von Schwabsburg aus in die Weinberge des rheinhessischen Hügellandes. Natürlich durften dabei „Weck, Worscht un Woi“ nicht fehlen. Bei verschiedenen Stopps erklärte Huff verständlich die ganzjährigen Arbeiten an den Reben vom Schnitt bis zur Ernte. Besonders interessant waren die vom Winzer extra für seine Gäste angelegten Reihen mit den unterschiedlichsten Traubensorten, die von den OWK-Freunden eifrig probiert wurden. Herrliche Blicke auf den Rhein bis nach Frankfurt und Groß-Gerau waren den Wander- freunden unterwegs vergönnt. Auf dem Rückweg konnten sie aus den unterschiedlichsten Blick-richtungen die Burgruine Schwabsburg sehen, um dort noch eine l etzte Rast einzu- legen, die einige nutzten, um den Turm zu besteigen. Wieder im Weingut angelangt, wurde von Winzer Peter Huff eine schmackhafte Weinprobe mit Erklärungen zu den jeweiligen Weinen durchgeführt. Neben leckerem Winzervesper wurden von einem Gesangverein musikalische Kost- proben gegeben, bei denen eifrig mitgesungen wurde. Zur Freude aller transportierte Winzer Huff die OWK’ler zum Bahnhof. Von dort aus fuhren sie mit dem Zug und viel Unterhaltung junger Leute in ihre Heimat zurück.
Bei leichtem Regen Richtung Schwabsburg Traubenarten in Hülle und Fülle zum Probieren.
01.10.2016 Samstag
Die Weinbergsrundfahrt kann beginnen! Hm,  die schmecken "GUT " Herr Huff erklärte die ganzjährigen Arbeiten an den Reben. Weitere Planwagen folgen - überholen ist nicht möglich. Die sind für mich. Zwischenstopp am Roten Hang, um zu schauen! in dieser Richtung liegt Nauheim??? Gespannt wird dem Winzer gelauscht und Notizen gemacht. Weck und Worscht sind vertilgt, der Wein noch nicht! Es gibt wieder neue Informationen. Die unterhaltsame Weinprobe beginnt. Abschied von Winzer Peter Huff.
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Groß-Gerauer Odenwald-Klub-Tour rund um Beerfelden Schon im Bus weckte Reinhard Roth mit interessanten Informationen rund um Beerfelden die Neugier der Wanderfreunde. Die Gruppe 1 begann unter Leitung von Friedhelm Bösken ihre Wanderung in Falken-Gesäß. Hier musste einiger Schweiß bergauf und bergab nach Beerfelden vergossen werden. Mit herrlichen Weitblicken wurden die Wandersleut‘ für ihre Mühe belohnt. Rätselraten gab es, ob es sich bei den i mposanten Rindern auf einer Weide um Yaks handelt. Schon nach einigen Kilometern konnten die Wanderer eine weitere unbekannte Rasse von Rindern kennenlernen, nämlich die Highland-Cattle. In Gammelsbach trafen sich die Wander- gruppen 1 und 2 zum gemeinsamen Mittagessen, bevor die Weitläufer den Alten Gammelsbacher Weg in Angriff nahmen, um nach Beerfelden zu gelangen. Im schattigen Wald fanden die OWK’ler interessante Sprüche auf Buntsandsteinen und auch alte Grenz- und Hinweissteine. In Beerfelden genossen sie nach 15 km bei Kaffee und Kuchen mit der Wandergruppe 2 die Abschlussrast. Die Wandergruppe 2 lief bei angenehmem Wandertempo mit etlichen erholsamen Pausen durch Wiesen und Wald nach Gammelsbach zur gemeinsamen Mittagsrast. Der Bus brachte sie anschließend nach Beerfelden, um den 3-schläfrigen Galgen und den 12-Röhren-Brunnen zu betrachten. Unter der Leitung von Reinhard Roth waren sie 6 km unterwegs. Bevor der Bus die Lauffreudigen zurück in die Heimat brachte, bedankte sich Rosel Wolk bei den Tourenleitern der Gruppe 1 und 2, Friedhelm Bösken und Reinhard Roth, für die gelungenen Wanderungen.
11.09.2016 Sonntag
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Wanderer entdecken interessante Rinderarten
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