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Odenwaldklub     Groß-Gerau 1921 e.V.
Treppen und steile Straßen waren für die OWK-Familien auf ihrem Weg zur Oberstadt in der Universitätsstadt Marburg eine Herausforderung, die sie aber ohne Probleme überwanden. Schirme waren neben sonstigem Gepäck das wichtigste Utensil für die Wanderfamilien, als sie mit dem Zug zur Wochenend-Tour nach Marburg aufbrachen. Jedoch dort angekommen, konnte der Regenschirm die ganze Zeit im Koffer bleiben. In der Jugendherberge hieß Leiter Peter Schmidt die Groß-Gerauer 19 Odenwaldklübler willkommen und alle ließen sich das leckere Essen schmecken, bevor es auf Entdeckungs- Tour durch die Stadt Marburg ging. Ein kurzer Spaziergang am Lahnufer und schon gab es vieles in der Unter- und Oberstadt zu entdecken. Von den Wandersleut bewundert wurden all die Fachwerkhäuser auf engstem Raum. Die schmalen Gässchen und die vielen Treppen brachten die OWK’ler ordentlich zum Schwitzen. Reste der Mikwe und das Modell der alten Synagoge im Garten des Gedenkens, die alte Philipps - Universität mit der evangelischen Universitätskirche waren die ersten Anlaufpunkte. Pfarrer Joachim Simon nahm sich Zeit und erklärte die Besonderheiten der Kiche, wobei ihm ein interessiertes Publikum sicher war. Unterwegs konnten von den Lauffreudigen einige Figuren aus Grimms Märchen an Haus- wänden und Mauern erraten werden. Vom Marktplatz mit seinem Hahn und der Zeitkugel schlenderten sie durch die Barfüßerstraße, in der die Wohnungen von Jakob Grimm und Martin Luther lagen, um nach unzähligen Treppenstufen die Kugelkirche mit dem Frankfurter Altar und der farbigen Außentür zu besichtigen. Am Platz der St.-Marien - Kirche hatten sie einen wunderbaren Blick üb er die Dächer von Marburg. Abwärts schauten sie sich noch das Steinerne Haus mit seinem „Abtritt“ an, bevor jeder die Freizeit und den Elisabethmarkt genießen konnte. Ein Teil der Gruppe schlenderte an den vielen Ständen des Krammarktes vorbei und besichtigte noch die bekannte Elisabethkirche und die fünf Barockstatuen „die Tugenden“. Zur Überraschung der Gruppe kam am späten Nachmittag der Nachtwächter und klärte sie über allerhand Geschehnisse im früheren Marburg auf, wobei auch viel gelacht werden durfte. Ein leckerer Nachwächtertrunk durfte dabei nicht fehlen. Nach dem Abendessen ging es zurück zur Jugendherberge, um dort noch gemeinsam zu plaudern und den schönen Tag gemeinsam zu beenden. Am nächsten Morgen hieß es schon wieder: Koffer packen. Vor der Heimfahrt fuhr die Gruppe mit dem Bus noch eine kurvenreiche Strecke zum Schloss, um von dem Nacht- wächter, jetzt in „zivil“, viel Interessantes zur Historie des Landgrafenschlosses, der früheren Burg und der geschichtsträchtigen Umgebung von Marburg als „Wiege von Hessen“ zu erfahren. Alle bewältigten im Dunkeln mit Taschenlampenlicht die vielen Treppen und engen Tunnel in den Kasematten. Beim Hexenturm lief so manch einem der Schauer über den Rücken. Beim Mittagessen bedankte sich Wanderwart Wolfgang Meinke bei der Wanderleitung Heinz Pitzer und Rosel Wolk für die Organisation und Durchführung der gelungenen Tour, bei der 14 km erlaufen wurden. Die verbleibende Zeit in Marburg wurde noch rund um den Elisabethmarkt verbracht, bevor der Bus mit einigen Schlenkern den Bahnhof erreichte und die Gruppe von dort aus den Zug in die Heimat bestieg.
Odenwaldklub Groß-Gerau erwandert Sehenswürdigkeiten in Marburg Familien in der Unter- und Oberstadt unterwegs
 Über die Lahn auf dem Weg zur Jugendherberge Abstecher zum Platz des Gedenkens, der ehemaligen Synagoge. Die Unterstadt mit dem Teil Weidenhausen ist sehenswert.  Interessanter Blumenweg an der Kugelkirche Elisabethmarkt und die Darstellung von Wolf und den sieben Geißlein Der Nachtwächter informiert über die seinerzeitigen Sitten und die Moral. Das Landgrafenschloss liegt noch im Morgendunst!  Treppauf, treppab zu den Kasematten und dem Hexenturm  Interessante Geschichten rund ums Landgrafenschloss erzählt der Stadtführer der Gruppe.
OWK Groß-Gerau genießt in Guntersblum die 3 „W’s“
einem zügigen Fußmarsch im Gunterblumer Rheinterrassenhof a bholen und erkundeten die herbstlichen Weinberge. Der Dunst verhinderte zwar die Weitsicht, aber ein herrlicher Blick über die Weinberge war trotzdem möglich. Bei Erklärungen von Seniorchef Janß genossen die Wanderfreunde die Trekkerfahrt die 3 „W’s“: nämlich Weck, Worscht und Woi. An der Römersiedlung mit der Brunnenfassung und dem Römerturm wurden noch weitere Pausen eingelegt, bevor es mit dem Singen von altbekannten Liedern zurück zu den Rheinterrassen ging. Dort endete bei einem leckeren Büffet eine genussreiche Weinbergsrundfahrt. Edelgard und Wolfgang Meinke begleiteten die OWK’ler zum Zug, der die 35 Wanderer in ihren Heimatort brachte.
Warten auf den Zug. Weck, Worscht und Woi schmecken! Ein Prosit auf den Gerauer Odenwaldklub! Der Winzer Walter Janß erzählt den interessierten Zuhörern etwas über die Quelle.
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OWK Groß-Gerau „natürlich“ unterwegs Besuch des Naturschutzgebiets Kühkopf-Knoblochsaue Viel erklären konnte Naturschutzwart Thomas Arnold bei seiner OWK - Naturschutzwanderung im größten Naturschutz- gebiet Hessens, der Rheininsel Kühkopf. Gespannt hörten die Wanderfreunde zu, als Arnold von der Geschichte der Auenlandschaft mit seinen baumreichen Weichholzauen und den gehölzreichen Hartholzauen berichtete. Auf der Plattform „Schlappeswörth“ konnten Haubentaucher, Bussard, Graureiher und Komoran beobachtet werden. Auf verschlungenen Wegen erreichte die Gruppe die Apfelbaumallee und das Hofgut Guntershausen. Bei einer Führung mit Isabella Hermann erfuhren die OWK’ler viel Interessantes rund um die Ausstellung im „Kuhstall“ -dem sehenswerten Informationszentrum. Neben Informationen und Darstellungen zum Lebensraum Auenlandschaften mit seinen viel- fältigen Bäumen, Früchten, Wassertieren wurde natürlich auch der Schnake Beachtunggeschenkt. Besonders beein- druckte das große Auenlandschaftsmodell mit den Nachbarorten, das vom Sateliten aus aufgenommen wurde, wobei das mit abgebildete Flugzeug schon eifrig gesucht wurde. Sprechende Fische und ein sprechender Apfel waren weitere Highlights im Zentrum.Eine kurzweilige Wanderung der 20 Teilnehmer zum Mittagessen schloss sich den Informationen an.Wanderwart Wolfgang Meinke bedankte sich bei Thomas Arnold für die gelungene 8 km weite Naturschutzwander- ung und lud zu den nächsten Wanderungen, Radtouren und Treffen ein.
22.Mai 2016
Ich durfte auch mit Treffpunkt Erfelden Interessante Erläuterungen durch Thomas Arnold: aufmerksame Zuhörer! Altrheinbrücke Erfelden Modell der Auenlandschaft Im Umweltbildungszentrum "Schatzinsel Kühkopf": das Gebiet wird geflutet Noch gibt Thomas Arnold Informationen über den Kühkopf:gleich geht`s los! Pause am Hofgut Guntershausen In Erfelden über die Altrheinbrücke Naturschutzwart Thomas Arnold lässt nach der Tour Revue passieren Auf dem Weg zum Hofgut Guntershausen Am Eingang "Schatzinsel Kühkopf" Isabella Hermann führt uns durch das Umweltbildungszentrum Isabella Hermann mit einem Bieber Modell der Auenlandschaft und seiner weiträumigen Umgebung Aufmerksame Zuhörer Wanderwart Wolfgang Meinke bedankt sich für die gelungene Naturschutzwanderung Auf dem Rückweg nach Erfelden Von allem etwas
Odenwaldklub Groß-Gerau auf dem Neckarsteig am 23. und 24. April 2016 Margarethenschlucht bei Graupel und Schnee bewältigt Die Wettervorhersage „Regen“ hatte leider Recht behalten, als nach der Zugfahrt die Streckenwanderung des OWK Groß-Gerau in Eberbach ihren Anfang nahm. Den Rucksack auf dem Rücken mit Kleidung und Proviant für zwei Tage und der Regenschirm waren stete Begleiter der Lauffreudigen. Die gute Stimmung ließ sich trotzdem keiner nehmen. Hoch hinaus, immer der Markierung mit dem blauen „N“ nach, erwanderten die OWK’ler die breiten Waldwege. Bei einer Rast nahe der Entdeckungsstelle des „Roten Krokodils“ Erythrosuchus, einer längst erloschenen Art, erholten sich die Wanderer am Scheuerberg, wobei auchein wärmender Schluck zum Einsatz kam. Vitamine in Form eines Apfels für alle verteilte Wander-führer Manfred Christ, damit die Widerstandsfähigkeit der Gruppe dem Regen trotzen konnte. Und weiter ging es hoch durch den Wald. Reizend anzusehen waren die neugeborenen Lämmer auf der Weide. Natürlich ging es auch wieder abwärts. Auf dem Galgenweg war es zwar rutschig, aber die Umgebung mit ihren moosgrünen Steinen und Bäumen und die satten frühlingshaften Blätter war Lohn für die Anstrengung. Schon weit voraus konnte die Gruppe den Neckar und Eberbach entdecken. Über die Neckarbrücke strebten sie ihrer Unterkunft zu. Kaffee und Kuchen ließen die Lebensgeister wieder erwachen. Deftiges Essen und gemütliches Beisammensein rundeten den feuchten, aber interessanten Tag ab.Sonne auf dem Weg ab Neckargerach und auf dem Margarethenschlucht-Pfad war ebenso herrlich wie die schöne Aussicht auf den Neckar. Schon am Eingang zur Margarethenschlucht wurde auf die Gefahren in der Schlucht hingewiesen, wovon sich die Gruppe jedoch nicht Bange machen ließ. Gleich zu Beginn der abenteuerlichen Wanderung beeindruckte der tosende Wasserfall die OWK’ler, den es zu meistern galt. Auf dem mit vielen Seilen gesicherten steilen, schmalen und schlammigen Weg mussten hohe Steine und viele Wasserstellen über- wunden werden. Erschwerend kam noch hinzu, dass Graupel und Schnee den Weg noch gefahrvoller werden ließ. Aber mit gegenseitiger Hilfe kamen alle am Schluchtenausgang an. Erleichtert wurde eine große Rast eingelegt, bevor der Neckarsteig wieder in Angriff genommen wurde. Viel Schweiß musste vergossen werden, denn es ging hoch hinaus. Am Hamberg mit Blick auf Mosbach war eine kurze Pause angesagt, bevor mit dem „Rutsch- und Fallweg“ ein schwieriges Teilstück zu bewältigen war. Trotz großer Rutschpartien im Schlamm bergab kamen alle ohne große Plessuren, manche jedoch mit Matschkleidung, in Mosbach an. Beim gemütlichen Abschluss im Brauhaus Mosbach wurde nach 28 km bei den 17 Wanderern so manche Erinnerung an den Neckarsteig nochmals Revue passieren lassen. Wanderwart Wolfgang Meinke dankte der Wanderleitung Manfred Christ, Herbert und Rudolf Groh für die erlebnis- reichen Touren und lud zum 1. Mai und am 5. Mai zum Vatertag ins Klubhaus ein. Zur Naturschutzwanderung am 22.5. auf dem Kühkopf hofft er, viele wieder zu sehen.
Sreckenwanderung Neckarsteig 23.u24.April 2016 Kurze Rast zum Stärken  „Kommt noch mehr Wasser oder können wir rüber!“  „Kommt noch ein Fahrzeug … oder können wir rüber!“ Eintrag und Stempelpause Wetter kann nur besser werden
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OWK Groß-Gerau im „Lieblichen Taubertal“ Frauenwanderung nach Bad Mergentheim-Markelsheim   Kaum im Weinort Markelsheim angekommen, wurden schon die ersten  Kilometer erwandert.  Beim  Spaziergang  hoch  über der Tauber genossen die 27 OWK-Frauen den Blick in die Weinberge und in leuchtende  Rapsfelder.  Eine  Kaffee- pause in Elpersheim gab den richtigen Antrieb zum Rückweg, der einige Höhen zu  bieten hatte,  bevor  es abwärts  zur  Unterkunft ging. Nach dem reichlichen  Abendessen  war  noch  gemütliches  Beisammensein  angesagt.  Frühmorgens  startete die Wandergruppe 1 aufwärts in die Weinberge und bewältigte  ein Stück des  Main-Neckar-Rhein-Weges.  Die  Lauffreudigen  wurden  von  der  Wandergruppe 2, die  den  Weg  nach   Weikersheim per Bahn zurücklegte, schon zur  Mittagsrast erwartet.   Im Schloss Weikersheim der Grafen von Hohenlohe suchten die  Wanderfreundinnen  vergeblich  Badewannen.  Führer  Peter Keßler klärte darüber auf, dass man in früheren Zeiten das Pudern dem Waschen vorzog. Sehenswert fanden die  Frauen die Barockmöbel und das  Audienzzimmer  und  die  Prunkbetten.  Beeindruckt  waren sie  auch  vom  überreich  geschmückten Festsaal. Amüsiert betrachteten sie die Toilette mit  Wasserspülung, bei  der  üblicherweise  die  Tür  bei  dem „Geschäft“ nicht geschlossen wurde. Im barocken Schlossgarten bewunderten die Schlossgäste  den Brunnen  mit  seinen riesigen Fischen, die rund 100 steinernen Statuen und die Blumenpracht so weit das Auge reicht.   Ein Eis am hübschen Marktplatz  schleckend, wanderten  sie  zum Bahnhof, um  gemeinsam zur  Unterkunft  zu  fahren.  Abends wurden die Frauen schon bei  der  Weingärtner-Genossenschaft erwartet.  Eine  spannende  Kellerführung  mit  Erklärungen  von  der  Traube  bis zum  flüssigen   Ergebnis  –  dem  Wein  –  bot  Ulli Krapp  den   Zuhörerinnen.    Bei  Informationen rund um den Secco und den leckeren Wein verbrachten die Frauen einen amüsanten Abend. Ein leckerer  Vesperteller durfte dabei nicht fehlen.   Auch zur Tour in den Wildpark war die Sonne stete Begleiterin. Auf Feldwegen ging es hoch hinaus. Die Gruppe 2 hatte  den Weg per Taxi zurückgelegt, um sich mit der Gruppe 1 zum gemeinsamen Mittagessen im urigen Holzhaus zu treffen.  Begeistert waren die OWK-Frauen von der Wildfütterung, bei  der Bären, Wölfe,  Eulen  und  weitere  Wildtiere  hautnah  beobachtet werden konnten. Auf den Rückweg bestaunten  die  Wandersleut‘  die interessanten  Wein - Schlaf - Fässer.  Auch gab es viele Informationen rund um den Weinanbau und die Weinsorten zu lesen.    Und schon war der letzte Abend gekommen. Mit  Rätselfragen,  Gedichten  und  Geschichten t rugen  Marlene Hiebsch,  Ute Rauch, Jutta Sitta und Christel Quilling zum gemütlichen Beisammensein bei. Ina Kohrs dankte in launigen  Worten  den Wanderführerinnen Ute Rauch, Marita Tautz und Rosel Wolk für ihr Engagement.  Auf dem Frühstückstisch wurden die Frauen zum  Muttertag  mit  einem Spruch von Jutta Sitta  und  Schokoherzen  der  Wanderführung überrascht. Dann hieß es schon wieder: Koffer packen. Vor der Heimreise wurde die Gruppe  noch  von  Heinz Bauer erwartet. Bei einem kurzweiligen Ortsrundgang erfuhren  die  OWK-Frauen  Interessantes  zur  Geschichte  Markelsheim und zum Weinanbau. Im Zehntkeller auf dem Engelsberg schenkte Bauer den  Kellerbesucherinnen  einen  leckeren Schillerwein ein und überreichte jedem  noch  eine  hübsche  Postkarte.  Sie waren  sich  einig,  dass  dies  ein  gelungener Abschluss des Aufenthalts im Weinort  Markelsheim  war,  bevor  der  Bus  die  Reiselustigen zurück  in  die  Heimat brachte. Die Frauen hatten sich insgesamt 37 km erlaufen.     5.-8.Mai 2016 Es geht aufwärts. Die Eistüte  "lecker" Eine kleine Ruhepause. Im Weinort Markelsheim geht es über die Tauber In der Winzergenossenschaft "Weingärtner"gibt es humorvolle Infos Zwei,drei Flaschen sind schon leer. Auf dem Weinlehrpfad Neugierige Blicke in die Wein-Schlaf-Fässer Abends wird es "rätselhaft"! Ob dass für ALLE reicht? Ortsrundgang mit Heinz Bauer. Interessantes zur Geschichte Markelsheim. Besuch des  Zehntkellers während der Ortsführung. Bilder zum vegrößern anklicken
Sternwanderung des Odenwaldklubs zum Wanderheim Knoden Alle 24 Gruppen wandern zu einem Ziel Aus allen Richtungen strebten 24 Ortsgruppen des Odenwaldklubs dem Wanderheim Knoden zu. Es ist das Domizil des OWK’s, das für Wandergruppen, Familien, Vereine und sonstige, die in der ungestörten Natur einige Tage bei Selbst- versorgung verbringen wollen, zur Verfügung steht. So hatte sich auch eine kleine Abordnung der Ortsgruppe Groß-Gerau auf den Weg gemacht. Zusammen mit den Ortsgruppen Gernsheim und Goddelau erwanderten sie einen Teil des Alemannenweges und auch der Nibelungenweg wurde gestreift. Schöne Wege hatten die Wanderleitungen ausgesucht, um von Beedenkirchen oder Reichenbach das Tagungs- und Übernachtungshaus Knoden zu erreichen. Begleitet wurden die OWK’ler leider vom Regen. Viel Mühe hatte sich der „Arbeitskreis Wandern“ des OWK-Hauptvorstandes für die Sternwanderer in Knoden gegeben. Es konnte nach Herzenslust geschlemmt werden. In Zusammenarbeit mit den dortigen Landfrauen gab es deftige Kost. Auch gegrillte Bratwürste und als Nachtisch leckeren Kuchen mit Kaffee durften dabei nicht fehlen. Neben Essen und Trinken wurde noch viel Sehens- und Hörenswertes angeboten. Der Imkerverein Lautertal hatte einige Gerätschaften zum Honigmachen aufgebaut. Interessierte konnten die beiden Gebäude des Wanderheimes besichtigen, während Musica Varia vom Fischbachtaler Musikverein in froher Runde zum Mitsingen einlud. Der Wander- laden präsentierte sich und es wurden auch unter fachkundiger Führung natur- und forstkundliche Wanderungen und Ortsrundgänge angeboten. Zur Erinnerung erhielt jede Ortsgruppe ein geschmackvolles Wimpelband überreicht. Bezirksvorsitzender Heinz Pitzer konnte bei der gelungenen Sternwanderung in Knoden 5 Ortsgruppen des Bezirks 1 begrüßen. Ein voller Erfolg konnte der Gesamtverein OWK verbuchen, denn neben allerlei Angeboten nutzten viele OWK’ler die Gelegenheit, alte Wanderfreunde wiederzusehen und so manchen Plausch zu halten.
12.06. 2016
Noch geht es bei trockenem Wetter mit strammen Schritt voran. Am Naturdenkmal Hohenstein trifft man auf eine andere Wandergruppe. Anstatt unterm Regenschirm nun auf dem Freizeitgelände in Knoden unterm Sonnenschirm. Gute Laune bei der Ankunft am OWK-Heim in Knoden - trotz Regen.
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Odenwaldklub Groß-Gerau auf dem Kasselsteig unterwegs Erlebnisreiche Mehrtagewanderung in, um und über Kassel Etliche Etappen bewältigten die Wanderfreunde des Odenwaldsklubs Groß-Gerau auf ihrer Mehrtagewanderwoche auf dem Kasselsteig. Schon am Ankunftstag erkundeten sie die Gegend um Espenau, in der sich ihre Unterkunft befand. Neben abwechslungsreichen Wegen und lohnenden Fernblicken wurde bei einer Tour auf einer Hofkäserei bei Simmers- hausen gevespert und die hofeigene Sauermilch genossen. Auch ein Teilstück der Holländischen Straße, der ehemalige Handelsweg zwischen Frankfurt und Holland, wurde erlaufen. Natürlich durfte auch ein Besuch des Herkules, dem Wahrzeichen Kassels, mit seinen Wasserspielen im Bergpark Wilhelmshöhe, dem UNESCO-Welterbe, nicht fehlen. Neben den beeindrucken Kaskaden, dem Steinhöfer Wasserfall, der Teufelsbrücke und dem Aquädukt konnte noch die altenglische Löwenburg bewundert werden. Mit der großen Fontäne von über 50 m Höhe schloss die interessante Wasser-Wander-Tour ab. Eine Etappe führte auf dem alten Postweg am eigenen Friedhof der Grafschaft von Eichberg vorbei und über die Fulda- schleuse. Auf ihrer letzten Tour erwanderte die Gruppe die Igelsburg und kam über einen Bergpfad nach Dörnberg, wobei sich ein Abstecher zu den Felsen lohnte. Den l etzten Tag vor der Heimfahrt nutzten die Wanderfreunde zum Ausruhen oder Wandern in der Umgebung oder genossen die kulturelle Vielfältigkeit in Kassel. Mit heiteren Worten bedankte sich Heinz Pitzer im Namen der 20-köpfigen Wandergruppe bei der Wanderleitung Edelgard und Wolfgang Meinke. Durch ihre Organisation und die Durchführung der abwechslungsreichen Wanderungen war wieder eine interessante Wanderwoche gelungen, bei der 88 km zurückgelegt wurden.
18.-26. Juni 2016
Wanderwoche Espenau / Kassel-Steig
Unterwegs auf dem Kasselsteig-flotte Schritte nach der Stärkung auf Jütte`s Weidberghof. Claudia, unsere Führerin, begleitet uns bei den Wasserspielen am Herkules und gibt interessante Erläuterungen Nach einigen Anstiegen auf dem Kasselsteig geht es uber den Dörnberg nun wieder abwärts-Zierenberg entgegen (und Regen... und Hagel). Warten auf den Zug...unterm Sonnenschirm. Auch enge Pfade wurden beschritten. Jetzt wird geschlemmt in Jütte`s Hofkäserei Weidberghof Was gibt es da zu sehen?? ...und da kein Flugzeug in Sicht, geht es über die Flugwiese. Als ging es dem Himmel entgegen! Verdiente Pause nach dem beschwerlichen Anstieg. Durch hohes Gras führt der Weg auf die Kuppe.
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14.08. 2016 Sonntag Odenwaldklub Groß-Gerau im sonnigen Taunus unterwegs Das hat sich gelohnt“ meinten die OWK’ler, die nach schweißtreibendem Aufstieg den Burgbergturm oberhalb des alten Bad Sodener Kurparks erreicht hatten. Vom Turm aus hatte man eine herrliche Sicht auf die Stadt, in der die Wandertour ihren Anfang nahm. Auch die Skyline Frankfurts konnte gesichtet werden, allerdings lag leichter Dunst darüber. Unterwegs wurden die Wandersleut dafür entschädigt, denn an höherer Stelle war ein nebelfreier Blick möglich. Bald war der Stadtteil Neuenhain erreicht. Bei den drei Linden, von denen zwei schon aus dem Jahr 1640 stammen und dank Stütze heute noch stehen, wurde eine Pause eingelegt. Steil abwärts ging es zur Stahlquelle am Sauerborn in Neuenhain. Überraschend erfrischend fanden die Wander- freunde das sprudelnde Heilwasser wurde so manche Trink- flasche mit dem kühlen Nass aufgefüllt. Auf schmalen Wegen entdeckten die Naturverbundenen teils im Gänsemarsch das Natur- schutzgebiet Neuenhain mit seinen „Wiesen im Süßen Gründchen“. Durch Wald und flache Wiesenwege wurde der urige Landgasthof Rote Mühle im Liederbachtal angesteuert, in dem eine wohlverdiente Mittagsrast eingelegt wurde. Nach kurzweiliger Wanderung zum Bahnhof folgte die Heimfahrt für die 21 Wanderfreunde nach Groß-Gerau. Sie hatten bei sommerlichen Temperaturen 14 km zurückgelegt. Mit launigen Worten bedankte sich Heinz Pitzer für die gelungene Wanderung bei der Wanderleitung Marita und Jörg Tautz und lud zum Waldfest am 21. August ein, bei dem viele Aktionen vorgesehen sind.
Verschnaufpause an der Burgwarte Bad Sodens. Blick auf eine der fast 380 Jahre alten Linde Geschichte der Linden Erfrischung aus dem Stahlbrunnen Sauerborn in Neuenhain Im Gänsemarsch durch das Naturschutzgebiet. Bezahlen mussten wir auch. Abschlussrast in dem urigen Landgasthof " Rote Mühle" Einige Stufen hoch zum Turm. Vor der Abfahrt am Bahnhof Groß-Gerau Dornberg. Hier geht es Richtung Burgbergturm. Durch Wald und Flur. Treffpunkt Bahnsteig in GG Dornberg Ankunft am Bahnhof in Kelkheim Hornau. Rast für das zweite Frühstück. Heinz Pitzer bedankte sich,im Namen aller, bei der Wanderführung.  Wanderer besichtigen den Turm
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Willkommene Erfrischung an der Sprudelquelle
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