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Odenwaldklub     Groß-Gerau 1921 e.V.
Odenwaldklub Groß-Gerau am „Ende der Welt“ Wanderurlaub an der Algarve in Portugal 2014 Mit einer exklusiven Abfertigung am  Frankfurter  Flughafen  begann  die  Flugreise an  die Algarve. Angekommen in Faro begrüßte die Reiseleiterin  Sandra  die  21  Wanderfreunde. Das Hotel im Ort  Luz mit der gepflegten  Außenanlage  ließ  das  Herz  der  Blumen-  und Baumfreunde höher schlagen. Auch die wild wachsenden Blumen, Kakteen und Sträucher, in Deutschland  nur  im  Blumentopf  zu sehen,  waren  eine  Augenweide.  Viel  zu  sehen bekamen die Unternehmungslustigen noch bei ihrem Rundgang durch  das  Dorf  Luz  und dem wellenreichen Atlantik. Am nächsten Tag ging es auf  Küstenpfaden  steil  nach  oben  zu  der  großen  Steinstele. Unterwegs zeigte Reiseleiterin Sandra Orchideen, riesige Feigenbäume, Kakteen, Meeres- fenchel und erzählte dazu Interessantes. Vorbei an  Pinienplantagen, unterhalb das  weite Meer mit der steilen Küste, waren die Wanderer begeistert von den tollen Felsformationen. Durch den Regen der letzten Tage  war  der  Weg  aufgeweicht  und  die  Schuhe  wurden immer höher, aber durch  die  fantastische  Umgebung  wurde  es  mit  viel  Humor  hinge- nommen. Beim Leuchtturm der Ponta da Piedade ging es über  den  Kreuzweg  zur  Stadt Lagos mit seiner schönen Altstadt, um dort noch ein wenig Freizeit zu verbringen. Frühmorgens nach kurzer Busfahrt erreichte die Gruppe Monchique, um auch dort wieder bergwärts zu wandern. Unterwegs zeigte Sandra viel  Interessantes  zu  Kork-  und  Stein- eichen vom Entrinden bis zum Endprodukt Kleider, Schuhe und  sogar  Postkarten. Einige legten am Fuß des Berggipfels Picota eine Pause ein, andere e rzwangen noch über  viele Felsen den Feuerturm auf dem Foia. Konzentration war auf dem Rückweg nach Monchique bergab erforderlich. Der Bus brachte die Gruppe zu einem weiteren Highlight,  einer urigen Schnapsbrennerei, bei der Erdbeerbaumschnaps probiert werden konnte. Einen Raum weiter löffelten dann alle den köstlichen Honig aus der Imkerei. Auf schmalen Wegen erklomm der Bus den höchsten Punkt der Fahrtroute,  auf  der  interessantes  weit- läufig terrassenförmig  angelegtes  Gelände  zu  sehen  war.  Im  Kurort  Montino  erklärte Sandra noch einiges zu den vielen Blumen und Bäumen, bevor der Bus die Gruppe zurück in die Unterkunft brachte.
Am frühen Morgen hielt der Bus an der Kapelle Nossa Senhora da Rocha, bevor die OWK- Freunde ihre steile  Bergauf- und Bergab - Klippenwanderung an der Küste  antraten. Tolle Blicke auf das Meer und die  wundervoll  geformten Felsen entschädigten für die  schweiß- treibende Tour.  Bei  Benagil erkundeten  einige mutige  Seefahrer  viele Grotten  und  ent- deckten auch den kleinsten Strand der Welt mit seinen wenigen Quadratzentimetern. Nach dem Ladrao Stuck war es nicht mehr weit zum Leuchtturm von Carvoeiro, wo  der Bus  die Wandersleut‘ abholte und  in  die  Stadt brachte.  Weiter  ging  es  nach  Silves  mit  seiner imposanten rot-braunen Burg im maurischen Stil. Die Statue von König  Sancho  begrüßte die Burg-Touristen auf der Festung, die nach einem Rundgang ihre Heimfahrt in die Unter- kunft antragen. Ein freier Tag war angesagt. Die Mehrzahl  war j edoch im  Entdecker - und  Wanderfieber. So war schnell ein Ziel festgelegt: die Stadt Bugar. Ein heißer Tag lag vor der  Gruppe, die in einem gemütlichen Lokal eine sonnige Rast einlegte. Den Rest des  Tages  verbrachten  die meisten am Atlantik oder an den Pools in der Unterkunft. Die am nächsten Morgen längere Busfahrt nutzte Reiseleiterin Sandra, um der Gruppe die Geschichte Portugals näher zu  bringen.  Die  Markthalle im  maurischen Stil  in  Loulé  lud zum  Schauen,  Probieren  und  Kaufen  ein. Weiter   ging’s   ins  Hinterland  mit   Häusern arabischen Einflusses und übervollen  Citrusbäumen.  In  Penina  begann  die  Wanderung zum Felsen Rocha da pena, ein Naturschutzgebiet, in dem der Gruppe von Sandra allerlei interessante Pflanzen vorgestellt wurden. Ein Abstecher zum  Miradouro Norte  wurde  mit einem herrlichen Rundblick belohnt. Vorbei an der Mauer aus der Eisenzeit lief die Gruppe im Gänsemarsch bergab. Konzentration war hier  gefragt,  denn  es  wurde  recht  steil.  In einem kleinen Café in Alte erwachten die  müden  Glieder,  denn  dort  konnten  die  süßen portugisischen Verführungen genossen werden, bevor der Bus zum Hotel zurückfuhr. Am Strand von Ingrina begann die nächste Wanderung. Gleich ging es - wie immer - hoch hinaus. Einiges Gestrüpp hatten die OWK’ler zu überwinden, aber die tollen Blicke auf das Meer war Lohn für alle Mühe. Entlang der  vincentinischen  Küste,  die  unter  Naturschutz steht, konnte Sandra immer wieder neue Pflanzen präsentieren. Am Strand  von  Martinau
 machten die Reisenden eine längere Pause, um am Meer die vielen  Eindrücke  nochmals  in Erinnerung zu rufen. Der Bus brachte die Gruppe zum  südlichsten  Punkt  von  Europa, zum Cabo S. Vicente,  in  der  vorkolumbianischen  Zeit  das  Ende  der  Welt“,  mit  einem imposanten Leuchtturm und die Gelegenheit zum Essen der „letzten Bratwurst vor Amerika“. Die Tage an der Algarve waren für die Wanderfreunde wie im  Flug  vergangen.  Ein  letzter Strandspaziergang war angesagt, bevor gemeinsam das Mittagessen genossen wurde, um  gestärkt den Heimflug vom Flughafen Faro aus anzutreten. Der Wanderleitung Edelgard und Wolfgang Meinke  wurde  für  die  gute  Vorbereitung  der Wanderwoche im Ausland gedankt, bei der 74 km  erlaufen  wurden.  Besonders  erfreulich war, dass auch Nichtwanderer vieles gemeinsam mit den Wanderern unternehmen konnten.
Einlaufen am Ankunftstag auf der Uferpromenade im Fischerdorf Luz Wanderung über die Steilufer mit Blick auf den Atlantik Im Gebirge Monchique Fotosession vor einer Korkeiche Neben dem Brandschutzturm war die Aussicht sehr weitreichend! Verkosten des Regionalgetränks "Erdbeerschapses" in einer Modronho-Destillerie Erkunden der Höhlen im Steilufer von der Seeseite Nach der Wandertour ausruhen am Strand! Besichtigen eines "Energiekreises" auf dem Weg zum Süd-West-Ende des europäischen Kontinentes
OWK-Radler an historischer Waldbornquelle bei Mörfelden im Juli 2014 Die Juli-Halbtagesradtour des Odenwaldklubs Groß-Gerau führte die 17 Teilnehmer nach Egelsbach. Durch den schattigen Wald erreichte die Gruppe Mörfelden. Dort  wurde  eine Pause eingelegt an der historischen Waldbornquelle, die  erstmals 1658  erwähnt  wurde. Sie  versorgte  Mörfelden  und   das  Jagdschloss   Mönchbruch  lange  Zeit  mit  Wasser. Weiter ging die Fahrt in Richtung Egelsbach und  als  die Radler  an  der  großen  Heidel- beerplantage vorbei w aren,  lag  der  Landschaftspark  „Bruchsee"  mit  der  überlebens- großen Skulptur des "Seelenvogels" vor ihnen. Auch hier wurde  kurz  gewartet, um  sich dann in  der  Nähe  des  Flugplatzes  in  einer  tierlieben  Gaststätte  zu stärken.  Gänse, Ziegen und Hühner konnten beobachtet werden. Die Heimfahrt führte am  Bornbruchsee vorbei und dann über den Bachgrund nach Groß-Gerau und Nauheim zurück.   Insgesamt wurden 4o km in die Pedale getreten.
 Besichtigung der historischen Waldbornquelle  Interesse für den idyllisch gelegenen Bruchsee Auch eine zünftige Rast ist nicht zu verachten!  Blick von einer Schutzhütte auf den Bornbruchsee  „Kommt noch ein Fahrzeug … oder können wir rüber!“
Radwanderer im September 2014 aktiv Tour führt über Erfelden auf den Kühkopf Die Radtour führte die 21 Teilnehmer über Wallerstädten, Dornheim, den Golfplatz Leeheim  und über  Erfelden auf  den Kühkopf. Das Naturschutzgebiet ist immer wieder ein Erlebnis. Es war wundervoll still und  abgeschieden  –  nur  Vogel- gezwitscher war zu hören – und die Sonne schillerte spätsommerlich durch die Bäume. Dann wurde in einem  Gasthaus direkt am Altrhein eingekehrt und sich auf der  ruhigen Terrasse ausgiebig gestärkt. Dabei konnten ein paar Paddler und ein Schwanenpaar beobachten werden, als sie ihre Bahnen zogen. Auch ein Graureiher gegenüber beäugte die Rastenden neugierig. Der Heimweg  erfolgte auf der kürzesten  Strecke; so waren die Gerauer nach 31 km und die Nauheimer nach 41 km Pedale treten wieder zu Hause.  Alle freuen  sich  schon auf die Abschlussradtour im Oktober nach Nierstein zu einem Winzer!
Warten auf die Gerauer Radler!   Alle folgen der Rad-Tour-Leitung.  Kurze Verschnaufpause Gleich geht’s auf die Fahrräder. Spaß beim Radfahren! Gegenseitige Hilfe war beim Steilufer ab und zu angesagt!
Hochgebirgs-Wanderwoche 2014 des Odenwaldklubs Groß-Gerau Almen und Berge waren Ziele im Berchtesgadener Land
Nach einer gemütlichen Bahnfahrt wurde die OWK-Gruppe in der Pension „Achental“  von der quirligen Wirtin Birgit herzlich begrüßt.  Die Koffer   ausgepackt und schon  ging es los zu einem kurzen Stadtrundgang, der zur Stärkung  in  einem  Lokal  endete.  Auf d unklen Wegen wurde der Rückweg angetretenKlein, aber fein war die  Wimbachklamm  mit  ihren Wasserfällen, die wie  Vorhänge  über  das Moos  liefen.  Immer  weiter  hoch  auf  breiten Wegen hieß es, um  das  Wimbachschloss,  ein  ehemaliges  Jagdschloss und j etzt  eine große Hütte, zu erreichen.   Einige  verweilten  dort  längere  Zeit,  während  die r estliche Gruppe den Weg zur  Wimbachgrieshütte  bezwang. Ein langer Weg lag wieder vor ihnen, um zum Ausgangspunkt zurückzukehren. Aber auch  das wurde  nach  einer  gemütlichen Hütteneinkehr mit Bravour gemeistert. Nur einmal musste kurz der Regenschirm geöffnet werden.  Das  hat  wohl  die   Sonne angelockt  und  so  ging es  munter  zurück  bis  zur Wimbachbrücke. Kaffeetrinken oder Besuch der Nationalpark-Infostelle w aren  angesagt, bevor die Gruppe anschließend gemeinsam mit dem Bus nach Berchtesgaden zurückfuhr. Abends ließ man es sich beim gemütlichen Beisammensein   unweit   der  Unterkunft  gut  schmecken. Was für ein Wetter! Nachts noch Blitz und Donner und  morgens  Sonnenschein!  Da  ließ es sich gut auf breiten Waldwegen gehen. Zwar  waren  auf  dem Carl - von - Linde - Weg einige Höhen zu überwinden,  durch die  abwechslungsreiche  Umgebung verging  jedoch die Wanderung zur Scharitzkehlalm wie im Flug. Riesenwindbeutel  und Co.  wurden  zur Stärkung verspeist, um den  steilen  Aufstieg  zur  Ligeretalm  zu   bewältigen. Ein Teil der Gruppe  ließ  den  Rückweg  von  der  Scharitzkehlalm  gemütlich  angehen.  Ein   kurzer Sparziergang zur Bushaltestelle und der Bus brachte  sie  wohlbehalten   nach  Berchtes gaden zurück. Die restliche Gruppe wurden auf der alten Militärstraße von den Felsen der Salzwände begleitetet. Vorbei an der „Jugendhütte“ Ligeretalm konnten die Wandersleut‘ auf breiten und schmalen Waldwegen tüchtig ausschreiten. Am Dokumentations-Zentrum wurde  noch  ein   Zwischenstopp  eingelegt,  bevor  der  Bus  die  Gruppe  zurück   nach Berchtesgaden fuhr.
In 6 Tagen insgesamt 76.680 Höhenmeter, eine reife Leistung für die 18 Bergfreunde! Etliche Berggipfel und Almen wurden dabei erkundet.
Unterwegs in der wildromantischen Wimbachklamm.
Der nächste Tag ließ  sich gut  an:  Sonne  am  frühen  Morgen und  die  Auffahrt  mit  der Jennerbahn wurde zu einem Genuss. Herrliche Blicke von der Jennerspitze, die  fast  alle erklommen hatten, boten  sich  den  Berglern.  Beim  Abstieg  zur  Bergstation  wurde  die Gruppe mit Chorgesang empfangen. Abwärts war dann Konzentration angesagt, denn die Steine unter den Bergstiefeln kamen leicht in’s Rollen. Am Stahlhaus im  österreichischen Salzburger Land überschritt die Gruppe kurz die Grenze und weiter hing es zum Schneibs- teinhaus. Eine große  Pause  wurde  in  der  gemütlichen  Hütte  eingelegt,  bevor  es  die OWK’ler weiter abwärts zog. Auf v ielen  Marterln  konnten  unterwegs  die t raurigen  Un- glücke von Berggehern auf  bunten  Holztafeln  nachgelesen  werden.  Eine  kleine  Trink- pause wurde noch auf sonnigen Bänken der Königbachalm  eingelegt,  bevor  es  bergauf zur Mittelstation der  Jennerbahn  ging.  Unterwegs  konnten  in  unmittelbarer  Nähe  der Gruppe  etliche  Eidechsen  und  Blindschleichen  beobachtet  werden.  Nach  einer  kurz weiligen Abfahrt mit der Jennerbahn brachte  der Bus  alle  wohlbehalten  nach  Berchtes- gaden zurück.Eine stressfreie Tour war am nächsten Tag angesagt. Mit  dem  Elektroboot schipperten die Bergfreunde auf dem Königssee. Allerlei Anekdoten  hörten  sie  auf  dem Schiff  und  natürlich  lauschten  sie  auch  gespannt  auf  das  Trompetenecho. I n  Salet wanderte die Gruppe auf teilweise schmalen Wegen zum Obersee und zur Fischunkelalm. Milch oder Käsebrot ließen sie sich schmecken, um dann wieder zur Anlegestelle in Salet zurückzuwandern. Auf der  Halbinsel  Hirschau  wurde  der  nächste  Zwischenstopp  ein- gelegt, um die berühmte Wallfahrtskapelle St. Bartholomä zu besichtigen oder den  Rund- weg zu laufen. Ein gemütlicher Tag ging mit dem Abendessen zu Ende. Die geplante Hochgebirgswanderung musste abgesagt werden, denn der   Regenmachte einen Strich  durch  die Tour, aber  eine „regengeeignete“ fand  sich d a  schon.  Der  Bus brachte alle zum idyllisch gelegenen Hintersee mit seinen informativen  Bilder-Staffeleien, aber  der  Regen  verhinderte   ausführliches  Betrachten.  Umso  länger  ließen  sich  die OWK’ler Zeit  im  Klausbachhaus  mit  den  vielen  interessanten  Informationen  rund  um Vögel, Tiere, Wald und Wasser im Nationalpark. Die Geduld wurde belohnt, denn der weitere  Weg  bis  zur  urigen  Bindalm  wurde  ohne Regenausrüstung geschafft. Nach einem kurzen Anstieg hatte man Österreich erreicht. In Hirschbichl erwartete der Almbus die OWK’ler, der sie auf  kurvenreicher  Strecke  zurück nach Hintersee fuhr. Einige Lauffreudige wanderten noch weiter nach  Ramsau,  während die restliche Gruppe nach Berchtesgaden fuhr. Ein  Besuch des  Brauhauses,  verbunden mit dem Abendessen, rundete den Tag gemütlich ab.
Fototermin vor der Wimbachgrießhütte
Bei der Almbachklamm in Untersberg konnte die letzte Marmorkugelmühle Deutschland’s besichtigt werden. In Begleitung des gewaltigen  Wasserrauschens mit  etlichen  Wasser- fällen  wurden  die  320 Stufen  aufwärts  gut  bewältigt.  Eine  kürzlich  niedergegangene Moräne hatte den Wandersleut‘ den Weg versperrt, sodass ein ungeplanter Aufstieg nach Ettenberg notwendig wurde. Eine Rast mit Besuch der großen hellen  Kapelle  stärkte  für den weiteren  Anstieg  zur  Theresienklause an der  Staumauer. Und noch weiter  hoch stiegen die Unermüdlichen zum Berggasthof Dürrlehen, wo der  Biergarten  zum  Stärken einlud. Der Abstieg zum Ort Dürrlehen fiel nicht schwer, denn  von dort brachte er Bus die Gruppe nach Berchtesgaden zurück. In heiterer Stimmung verbrachten die Wander-freunde  viele  schöne  Stunden  am  letzten  Abend.  Vorstandsmitglied  Marlis Bebensee bedankte sich bei der  Wanderleitung Rudolf Groh,  Heinz Pitzerund Rosel Wolk,  für die Organisation und Durchführung der Hochgebirgs-Wanderwoche und überreichte von der Gruppe leckeres Hochprozentiges. Nach dem Frühstück nahmen die achtzehn Wanderer Rucksack und Koffer und los ging es zum Bahnhof. Ein letzter  Blick  aus  dem Zug  zu  den  verschwindenden  Bergen  rund  um Berchtes-gaden  –  nach  4.260  erwanderten  Höhen-metern respektive  92 km  Wanderstrecke – und  schon kam man der   Heimat  Groß-Gerau und Nauheim wieder näher. Es  waren angenehme,  harmonische  Tage,  die den   OWK’lern wohl lange in guter Erinnerung bleiben werden.
Gruppenfoto vor dem Carl-von-Linde-Porträt. Es geht auf den alten Militärstraßen des Kehlsteins aufwärts. Auf dem Weg zum Jenner-Gipfelkreuz – mit Blick auf den Königssee. Die Kuh läßt sich von den Wanderern nicht stören! Ausstieg in Salet am Königssee, um zum Obersee zu wandern. Der Steig vom Obersee zum Königssee war mittags stark frequentiert! Prost! im Berchtesgadener Brauhaus. Beschwerlicher Weg durch die interessante Almbachklamm.
OWK-Radtour durch den Wald nach Haßloch im August 2014 Zur Halbtagsradtour im August trafen sich 20 Mitglieder des Odenwaldklubs Groß-Gerau und Gäste an der Mönchbruch- hütte am Mönchbruchpfad. Wegen des sommerlichen Wetters führte die Radtour auf schattigen Wegen durch den Wald, wobei einzig die lärmenden Flugzeuge über den Bäumen die Idylle störten. Entlangder Mönchbruchwiese konnten Rehe   gesichtet werden. Weiter ging es an  der  Zinswiese  vorbei  in  Richtung  Hohewartschneise, über  die  Autobahnbrücke, entlang des Horlachgrabens bis zur Einkehr in Haßloch im Reitstall Raab.  In  gemeinsamer  Runde  mundete  das  gute Essen unter Sonnenschirmen umgeben von blauen Petunien.  Nach  der  Stärkung  erfolgte die  Rückfahrt  über  König- städten, Nauheim; beim Vorbeifahrenam Alten Waldsee waren schöne blühende Seerosen zu sehen. Insgesamt wurden 30 Kilometer geradelt.
 Gespräche während einer Trinkpause.  Halbzeit: Gespräche, Trinken und Stärken ist angesagt  Begrüßung an der Mönchbruchhütte.
Abwechslungsreich war nicht nur die Zugfahrt in den Taunus, die die OWK-Gruppe aus Groß-Gerau unternommen hatte. Auch der von Marita und Jörg Tautz geführte Ausflug war wander- und  sehenswert. Der  Matschweg a nfangs  der  Tour wurde von den 21 Wanderfreunden und dem Wanderhund einwandfrei gemeistert. Im sonnigen Wald von der Lochmühle aus ging es schweißtreibend über den Limeserlebnispfad zum Römerkastell Saalburg. Am dortigen Lagerdorf legten  die Lauffreudigen eine Rast ein, bevor sie die imposante Säule mit der goldenen  Statue  des  Jupiters  bewundern  konnten. Bekannt kam sie ihnen schon vor – kein Wunder: es ist eine gelungene Kopie der  Original-Teile  vom  Mainzer  Landes- museum.Auf dem Elisabethenpfad war der Gruppe sogar ein „einziger“ Blick auf die  Frankfurter  Skyline  vergönnt.  Am gewaltigen Felsmassiv „Elisabethenstein“, genannt nach der  Landgräfin  Elisabeth, wurde  noch eine  Verschnaufpause eingelegt, um im mitten im Wald liegenden Forellengut Taunus eine ausgiebige Mittagspause  einzulegen. I n i dyllischer Umgebung mit Teichen, vielen Blumen, einem Wildschweingatter und herrlichen Bäumen fühlten sich die OWK’ler  wohl. Weiter ging es vorbei an Mammutbäumen und etlichen Keltenpfählen zum Taunus-Informationszentrum in Oberursel  an  der Hohemark, um von dort aus die Heimfahrt anzutreten. Wanderwart Wolfgang Meinke bedankte sich bei Marita und Jörg Tautz für die Organisation und Leitung der interessanten Wandertour und lud alle ein zum Waldfest am 31. August in’s OWK-Klubhaus und zu den nächsten Wanderungen und der Radtour im Monat September.
Groß-Gerauer OWK im Taunus 2014
Der Matschweg ist kein Hindernis für die gut ausgerüsteten Wanderer Die OWK-Wandergruppe folgt geschlossen der Wanderleitung Flott und mit Humor geht’s der Mittagsrast entgegen Trinkpause am Elisabethenstein Umschauen und rasten an der Saalburg
Radwanderer des  Odenwaldklubs Groß-Gerau unterwegs ins Ried im Juli 2014 Gute Freunde besuchen sich gegenseitig - so auch die OWK-Ortsgruppe  Groß-Gerau,  die zum Gegenbesuch  zu  dem  "Goddelauer OWK"  radelte.  23 Teilnehmer  fanden  sich  am Hallenbad ein, um bei hochsommerlichen Temperaturen zum Grillfest ins "Goller Wäldchen" zu  starten.  Der  Weg  führte   über   die  Fasanerie,  das    "Kaffeebohnenpfädchen",   das "Dreiländereck", über den Weilerhof und Wolfskehlen. Nach  der  ausgiebigen  Stärkung  mit  gutem  Essen  und  selbstgebackenen  Kuchen  galt es wieder, fest in die Pedale zu treten. Zügig  wurde  der  Heimweg  angetreten.  Ein  kurzer Trink-Zwischenstopp am Sportplatz Wolfskehlen tat allen gut.  Nach 4o km  (Groß-Gerauer) und 5o km (Nauheimer) waren alle  wieder  wohlbehalten zu  Hause  angekommen.  Unter- wegs musste lediglich ein Wespenstich versorgt werden  aus  der  immer  mitgeführten  Radwanderer - Verbandstasche. Die nächste Fahrt wird eine Halbtagesradtour nach Haßloch sein zum Reitstall "Raab".
 Die Radler in der Fasanerie, aufgereiht wie auf einer Kette!  Zwischen Dornberg und Berkach war es dieses Mal trocken!  Stimmungsbild vom Grillfest der „Goller“. Alle warten auf das Startsignal zur Heimfahrt.  Der Weg führt oft über befestigte Feldwege.
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