News  AKTUELL News  AKTUELL Bilder Wandern
2,
3,
4,
1,
2,
3,
4,
1,
Odenwaldklub     Groß-Gerau
1921 e.V.
Seite 1
Weitere Bilder und Berichte Seite:
Weitere Bilder und Berichte Seite:
2022
06.-13.09.2022 Di. - Di.
Odenwaldklub Groß-Gerau im Montafon unterwegs
Erlebnis in den Bergen mit Murmeltier und Steinböcken
Kaum angekommen in Gortipohl im Montafon im Voralberg unternahmen sie mit Klaus und Hund Shiva vom Hotel Silvretta einen interessanten Ortsrundgang, wobei auch ein Schnaps vom Chef spendiert wurde. Ein paar Mutige machten sogar einen Kneipgang im doch sehr kalten Wasser. Eine besondere Überraschung erlebten die OWK’ler nach einem leckeren Abendessen. Mit Horst Nau und Jürgen Kemmerer hatten sich zwei neue Mitglieder dem Odenwaldklub Groß-Gerau angeschlossen. Auf dem Weg zur Alpe Innerkapell bestaunte die Gruppe das Murmeltier in allernächster Nähe und ein Esel trabte als Wegbegleiter ein Stück mit. Nach vielem Selbstgemachten schmeckte das Schnapsel der Hüttenwirtin von der Innerkapell. Auf Gras- und Bergwegen ging es schweiß- treibend zum Speichersee und zurück zur Zamangbahn. Von der Berg- station der Versettlabahn schritten die Bergfreunde bergab zur Alpe Nova, die zwar nicht mehr bewirtschaftet wurde, aber die Hütten- wirte hatten noch Sitzgelegenheiten für die Wanderer stehen lassen. Nach der zünftigen Mittagsrast und einem Abstecher an den Fischteich wurde der Rückweg zur Bergstation der Versettlabahn angetreten. In der Nova Stoba gönnten sich alle Bergfreunde etwas Gutes. Heiter ging es abends zu, als Marion Boch als Model und Horst Nau als Conférencier die Bergfreunde überraschten. Nach dem Ausstieg aus der Hochalpilabahn bereiteten 16 Steinböcke in bester Sichtweite den OWK’ lern eine besondere Überraschung. Einige der Gruppe erklommen das Gipfel- kreuz des Kreuzjochs, während weitere den recht beschwerlichen Bergpfad durch Regen und Hagel zur Grasjochhütte unter- nahmen, wo sie den Rest der Gruppe trafen. Nach der Halbtages-Tour war noch Zeit, den Sommer markt in Gaschurn zu besuchen. Auf kurvenreicher Strecke erklomm der Bus die Bieler Höhe mit seinem riesigen Silvretta- stausee. Über eine lange Brücke gelangen die Wanderer in einen Tunnel mit grandiosen Lichtinstallationen. Auf breiten Bergwegen mit einigem Auf und Ab ließ es sich zwar angenehm gehen, aber der Regen ließ die Gruppe schneller werden, obwohl die Berge rundum und die Wasserfälle viele Blicke verdient hätten. Ein schöner Abschluss der Wanderung war die Einkehr ins Restaurant Silvrettasee, bervor der Bus sie nach kurvenreicher Fahr wieder wohlbehalten nach Gortipohl brachte. Umgeplant wegen Regen fuhren die OWK’ler bis zur Mittelstation der Versettlabahn. Dort ging es auf breiten Wegen zum Aussichtspunkt Lifinar aufwärts und von dort aus bergab über Maisäss, die besondere Art von Alpen mit ihren urigen Häusern und Scheunen aus scheinbar vergangenen Zeiten, nach Gaschurn. Einige Unentwegte stiegen in Grotipohl zum Wasserfall hoch und einige sogar zur „Frohen Aussicht“. Von der Hochjochbahn und der Sesselbahn Senegrat schwebten die Wanderer fast bis zur beeindruckenden Wormser Hütte. Davor war allerdings ein Bergweg zu erklimmen. Abwärts am Herzsee und Schwarzsee vorbei, natürlich mit geruhsamen Pausen, folgte der schweißtreibende Bergpfad aufwärts. Hochjochbahn und Bus brachte alle wohlbehalten wieder zu ihrer Unterkunft. Nicht alle beteiligten sich an allen Tagen an den anstrengenden Touren, sondern unternahmen auch bequemere Wanderungen. Am letzten Abend bedankte sich Annerose Kohlhaas im Namen aller und überraschte die Wanderleitung Heinz Pitzer und Rosel Wolk mit einem tollen „Dankesbild“ der Gruppe und vielen nützlichen leckeren Sachen der Region. Ein großes Dankeschön erhielten von den Anwesenden die netten Chefinnen und Mitarbeiter des Hotels. Die freundliche und zuvor- kommende Art der Hotel-Familie machte den Abschied von Gortipohl umso schwerer. Die OWK-Bergfreunde werden bestimmt noch lange an die Erlebnisse in den Bergen des Montafons und die harmonische Woche untereinander denken. Beim Auf und Ab wurden von den 36 OWK-Wanderern ordentliche 3.460 Höhenmeter und 51 km erreicht.
Heinz Pitzer beglückwünscht die neuen Mitglieder Jürgen Kremer und Horst Nau Nach dem Murmeltier nun noch weitere Begegnungen auf der Einlauftour Bei der Einlauftour Fotosession auf dem Weg zur urigen Alpe Innerkapell Steinböcke die sich Im Abstand von 5 bis 10 m von uns entfernt "präsentierten" Steinböcke, ganz nahe vor uns Zünftige Rast auf der Innerkapellalpe Die Tour führt von der Alpe Nova aufwärts zur Bergstation der Versettlabahn Vom Kreuzjochsattel(2.334) abwärts über den Wormser Höhenweg zur Grasjochhütte Nach der Fahrt über die Silvretta-Hochalpen-Straße wird der Silvrettasee (2033) umwandert Verdiente Rast am Wegesrand nach knapp 650 hm Abstieg Die OWK`ler auf dem Weg zur Wormser Hütte (2.305) Rucksackverpflegung mittags bei der Bergtour am Schwarzsee Fast am Ende der Bergtour... noch am Speichersee vorbei zur Bergstation und abwärts fahren So lässt es sich "GUT" wandern
8,
9,
10,
11,
8,
9,
10,
11,
15.-16.10.2022 Sa. - So.
Familien des Odenwaldklubs Groß-Gerau auf Tour
Besuch bei den Elwetritschern in Neustadt
Elwetrischer gibt es in Groß-Gerau und Umgebung nicht, aber in der Pfalz. Und davon konnten sich die OWK-Familien am Wochenende in Neustadt an der Weinstraße überzeugen. Besonders der Elwetritscher Bunnen mit Regierung und Opposition hatte es ihnen angetan. 32 Erwachsene und Kinder lernten bei dem Spaziergang die Altstadt mit ihren Sehenswürdigkeiten kennen. So be- staunten sie viele Fachwerkhäuser mit den typischen Rundbogentoren, den Paradiesbrunnen und den Marktplatz mit Löwen und Mäusen. Zeit für eigene Erkundungen blieb auch, bevor gemeinsames Abendessen angesagt war. Nach der Rückkehr in die Jugendherberge fand man sich noch zum Dämmer- schoppen zusammen und ließ den Tag Revue passieren. Den Ruf „Hinauf, hinauf zum Hambacher Schloss“ ließen die OWK-Freunde nicht ungehört. Es zog sie hinauf zum wichtigen Symbol der deutschen Demokratiebewegung. Leider war die Sicht vom Schloss aus durch den Regen sehr begrenzt, aber nachmittags in der Altstadt war beim Rundgang kein Regenschirm notwendig. Am nächsten Tag ging es abwärts zum Eisenbahnmuseum. Hier hatte Vorsitzender Ralf Rudolph Interessantes zu erzählen. Beeindruckend war für groß und klein die riesigen Loks und Waggons. Dann war es soweit, alle durften in das Kuckucksbähnel einsteigen, wobei ein Hocker sehr hilfreich war. Gemütlich, zwar in der „Holzklasse“ mit Rauchgeruch in der Nase, erlebten die Zugfahrenden eine Reise durch die herbstliche Natur. Musikus Kurt animierte gekonnt zum Mitsingen. auf der Mund- harmonika. Natürlich musste auch jeder eine Original-Fahrkarte dem Schaffner zum Lochen vor- weisen. Nach der Rückkehr wurden die Koffer in der Jugendherberge in den Bus gepackt und flugs war die Familien-Wochenend-Tour, bei der 10 km zurückgelegt wurden, schon vorbei.
Der Elwetrischer Brunnen begeisterte Jung und Alt Der Elwetritscher Brunnen mit seinen Aktionen
Hinauf, hinauf zum Hambacher Schloss Im Museum, Schneeschleuder bzw Schneefräse, Koffer und vieles mehr Beschäftigung  der Kids bis zum Mittagessen Der interessant gestaltete Paradiesbrunnen wird aufmerksam beäugt Gute Laune-trotz Regen auf dem Hambacher Schloss Gute Laune zeigen die OWK`ler am Hambacher Schloss Die Kinder und Erwachsenen überbrückten die Zeit bis zur Busankunft mit einem Gruppenfoto Erkundung der historischen Altstadt von Neustadt/Weinstrasse Loks,Salonwagen und Schneefräse fanden ungeteilte Aufmerksamkeit der Besucher Nun Einsteigen in das Kuckucksbähnel zur Fahrt ins Elmsteiner Tal Im Eisenbahnmuseum: was wollen wir uns zuerst ansehen Musikus Kurt macht Stimmung und animiert gekonnt während der Fahrt die OWK´ler zum Mitsingen Musikus Kurt bringt Stimmung in den Zug In Elmstein wurde extra für die Gruppe reserviert und gekocht: das Buffet schmeckt Kira und Lilli sieht man schon die Freude auf die Rückfahrt mi dem Kuckucksbähnel an
Bilder zum vegrößern anklicken
Bilder zum vegrößern anklicken
06.11.2022 Sonntag
Groß-Gerauer OWK-Kegler in Neuner-Wurflaune
Viel Spaß beim Kegel-Stelldic
Zu einer Wanderung im Nauheimer und Königstädter Wald hatten die letztjährigen Kegelmeister Beate Bolbach und Peter Jung die Wanderfreunde des Odenwaldklubs Groß-Gerau eingeladen. Bevor die Kegelbahn in der TV-Halle in Nauheim gestürmt wurde, gab es noch einen Schokobecher mit einem leckeren Tröpfchen. Und schon wurden die Kegelschuhe ausgepackt und die Kugeln angepackt. Das hatte sich dieses Mal gelohnt. Die Neuner von Ursula Böhm, Beate Bolbach, Reiner Dietz, Richard Engel, Ingrid Kämmerer, Karin Kling, Heinz Pitzer und Rosel Wolk waren die Sensation. Damit nicht genug und nicht minder erfolgreich waren die „Kranz-Werfer“ Marlis Bebensee, Ursula Böhm, Ingrid Kämmerer, Karin Kling und Rosel Wolk. Nach einem fairen Wettkampf überreichte Wanderwart Wolfgang Meinke die Pokale an die fleißigen OWK-Kegler. Bei den Frauen freute sich Ursula Böhm (Königstädten) über den 1. Platz mit beachtlichen 98 Holz, gefolgt von Beate Bolbach, die sich ein Stechen mit Ingrid Kämmerer (jeweils Nauheim) lieferte. Beide hatten 82 Punkte. Bei den Männern hatte Heinz Pitzer (Nauheim) nach einem Stechen mit Richard Engel (Trebur) die Nase vorn mit 88 Holz. Reiner Dietz traf mit 77 Holz. Den Gesamtpokal für die meisten Treffer hatte sich Ursula Böhm verdient. Nach so vielen guten Würfen hatten sich die OWK-Kegler zum Abschluss eine Stärkung im Akropolis in Nauheim redlich verdient.
Wandern in der Königstädter Gemarkung Angestrengt die Kegel fixieren.. und dann treffen Wanderwart Wolfgang Meinke beglückwünscht die drei besten Keglerinnen(vl.Ingrid Kämmerer,Ursula Böhm,Beate Bolbach) Wolfgang Meinke verliest gerade die Namen der drei besten Kegler (vl. Richard Engel,Reiner Dietz,Heinz Pitzer) Die Gewinner des Kegelturniers sind Ursular Böhm und Heinz Pitzer,dazwischen Wanderwart Wolfgang Meinke
Bilder zum vegrößern anklicken
Treffpunkt der Nauheimer Bahnhof-die Zeitt bis zum Abmarsch dient dem Gespräch! Der männliche Vorjahressieger schenkt zur Aufbruchstimmung Kostbares in Schokobecher ein Nun geht es von der Nauheimer in die Königstädter Gemarkung Gespannt schauen OWK`ler dem Kegelgeschehen zu Die Freude der früheren "Buddel-Königin" Rosel Wolk kennt keine Grenzen