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Odenwaldklub     Groß-Gerau
1921 e.V.
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2024
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02.12.2023 Samstag
OWK Groß-Gerau in der Dom- und Kaiserstadt unterwegs
Besuch des Weihnachtsmarkts in Speyer
Eine kleine Wanderung war gleich nach dem Busausstieg angesagt. Durch den Adenauerpark mit der gotischen Kapelle und der letzten Ruhestätte des Altbundeskanzlers Dr. Helmut Kohl wollten die Wanderfreunde die interessante Friedens kirche besuchen, die jedoch ihre Türe noch nicht geöffnet hatte. Als „Ersatz“ konnte die barocke Dreifaltigkeitskirche besichtigt werden, die nach dem Stadttor „Altpörtel“ und den vielen hübschen Fachwerkhäusern erreicht wurde. In der Hausbrauerei Domhof stärkten sich alle gemeinsam, bevor die Gruppe zum Kunsthandwerkermarkt im Rathausinnenhof und im Kulturhof Flachsgasse spazierte. Einige sahen sich auch die sehr modernen Kunstwerke im Museum an. Natürlich mussten auch die vielen Leckereien - der Kälte wegen nicht zu vergessen den Glühwein - rund um die Weihnachts- märkte an den verschiedenen Standorten probiert werden. Einen Besuch des Doms ließen sich die meisten nicht entgehen, zumal sie dort den Chorgesang genießen konnten. Und schon war es Zeit für die Rückfahrt mit dem Bus. Vorsitzender Wolfgang Schmall dankte der Wanderleitung Heinz Pitzer und Rosel Wolk für die Organisation und Durchführung des Weihnachtsmarktbesuches in Speyer, bei dem die 48 OWK’ler immerhin sechs km zurückgelegt hatten
Vorbei geht es an der gotischen Kapelle im Adenauerpark Die OWK`ler flanieren durch den Adenauerpark - im Hintergrund die imposante Friedenskirche Schon sehenswert, die gesamte Anlage der Friedenskirche St. Bernhard Ein Blick auf die Gesamtanlage der Friedenskirche Mittagszeit in der Hausbrauerei Domhof Nun wird der Weihnachtsmarkt in Angriff genommen Viele sehen sich zuerst im Rathausinnenhof und im Kulturhof Flachsgasse um Vorne die Weihnachtspyramide - im Hintergrund der Dom Fröhkich gestimmte Gesichter genießen den Glühwein
10.12.2023 Sonntag
Nikolaus bei den Groß-Gerauer OWK-Kindern im Wald
Familien-Wald-Nikolaus-Feier im OWK-Klubhaus
Mit lautem Klopfen am Tor des Klubhauses forderte der Nikolaus und sein Gehilfe Einlass. „Von draußen vom Wald, da komm ich her“ erzählte der in einen roten Mantel gekleidete Weihnachtsmann den erwartungs- voll lauschenden 25 Kindern und über 30 Erwachsenen den Anlass seines Besuches. Bevor es aber so weit war, ließen es sich die Kinder und Erwachsene nach einer kurzen Wanderung bei selbstgebackenen Muffins im weihnachtlich dekorierten Hof des Klub- hauses ordentlich schmecken. Warme Getränke waren dabei heiß begehrt. Durch das Singen aus vielen Kehlen ließ der Nikolaus nicht lange auf sich warten. Kleine und große Kinder kamen der Aufforderung fix nach, als der Nikolaus nach einem Gedicht oder Lied fragte. Zur Belohnung bekamen sie eine gut gefüllte Tüte mit allerlei Leckerem, einem Bleistift mit Klammerfigur und Notizblock dazu, Flummiball, Stickers und auch ein Kinderstempel. Von der Wanderjugend erhielt der Nikolaus ein kleines Geschenk als Dankeschön, bevor Traudl Pitzer-Wagner ihren leckeren Teig für das Stockbrot verteilte. Während es sich die Erwachsenen bei Schmalzbrot und Glühwein gut gehen ließen, konnten die Kids und ihre Eltern die Stöcke mit dem leckeren Teig in das von Norbert Anthes toll hergerichtete kindgerechte Lagerfeuer halten. Ein Danke- schön für die fleißigen Muffinbäckerinnen, die Helfer am Glühwein-Ausschank und in der Küche hielt die Wanderjugend ebenfalls bereit. Lange verweilten Kinder und Erwachsene am wärmenden Lagerfeuer, bevor nach einem ereignisreichen Tag der Heim- weg durch den dunklen Wald mit Taschenlampen und Laternen leichter gefunden wurde.
"Von draußen vom Wald da komm ich her" Die selbstgebackenen Muffins
Ab dem Treffpunkt BAB-Brücke laufen alle gemeinsam zum OWK-Klubhaus Felix und Linus schleppten den ganzen Weg von BAB-Brücke bis Klubhaus riesige Äste Interessiert schauen Kind und Eltern sowie Großeltern gespannt dem Treiben zu Jedes anwesende Kind erhällt eine Tüte Und noch ein Gedicht Der Nikolaus unterhält sich mit den Kindern und gibt ihnen gut gefüllte Tüten Norbert bei der Vorbereitung Kids und Eltern sind begeisterte "Stockbrotler" Das Lagerfeuer zieht alle an
Traudl umwickelt die Stöcke mit Teig, dann geht`s zum Lagerfeuer Arbeit getan, der ganze Teig ist an den Stöcken gelandet Traudl mit dem von Ihr hergestellten leckeren Teig Dieter u´nd Wolfgang stehen bereit für die Ausgabe von Glühwein und Schmalzbrot
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2023
OWK Groß-Gerau: mit Schnee zum Saisonstart
20.01.2024 Samstag
Wanderung zur Schiffsmühle in Ginsheim
Mit großem Hallo und vielen Wünschen für das neue Wanderjahr trafen sich 45 Lauffreudige, um die erste Tour 2024 in Angriff zu nehmen. Bei winterlichen Temperaturen genossen die Wandersleut‘ die weiße Landschaft. Und auch ein wärmender Schluck von Wanderführer Peter Jung war willkommen, bevor sich beide Gruppen ab dem Treffpunkt in Ginsheim auf den Weg machten. Über verschneite Feldwege entlang des Damms trafen sich alle wieder an der historischen Schiffsmühle. Bei einer interessanten Führung bekamen die Besucher einen Einblick über die Funktion und Technik der Mühle und die damalige schwere Arbeit der Müller. Viel Eindruck machten die Ausführungen über die Rekonstruktion der letzten produktiven Rheinschiffsmühle durch den enormen Einsatz der vielen Ehrenamtlichen. Am Altrhein entlang erreichte die Gruppe die urige Gaststätte Altrheinschänke in Ginsheim. Dort wartete schon die Gruppe 2, die einen etwas kürzen Weg gewählt hatte, um sich gemeinsam mit der Gruppe 1 zu stärken. Den Weg zum Ausgangspunkt traten beide Gruppen gemeinsam an. Vorsitzender Wolfgang Schmall bedankte sich bei den Wanderführern für die Organisation und Durchführung der Tour, bei der 8 km erlaufen wurden.Die Wanderleitung hatten Andreas Grund, Peter Jung Reinhard Roth und Dr. Wolfgang Schulz- Gursch. Sie freuen sich schon auf ein Wiedersehen beim Heringsessen am 14. Februar im Klubhaus.
Treffpunkt Ginsheim:Freude über das Wiedersehen und auf die "Schneewanderung" Gruppe 1 läuft.. noch ist der Weg vom Schnee geräumt Der Weg führt vorbei an der Altrhein-Fähre "Johanna" Gleich nach der Fähre wird der alte Schiffskran in Augenschein genommen Auf dem Weg zur Schiffsmühle Beide Gruppen haben die Schiffsmühle erreicht - Gruppenfoto fällig! Die Führung in der historischen Schiffsmühle verdeutlicht viel über die Technik von Wassermühlen und die Arbeit der Müller Nach der mittäglichen Stärkung bedankt sich der Vorsitzende Wolfgang  bei den vier Wanderführern Auf dem Weg zurück zum Auto in Ginsheim Foto vor der Schiffsmühle Führung durch die Schiffsmühle Nach der Einkehr in der urigen Gaststätte "Altrheinschänke" geht es wieder zurück zum Startpunkt
10.03.2024 Sonntag
Odenwaldklub Groß-Gerau besucht Darmstadt
Unterwegs in Wald, Feld und Park
Ob die Bahn fährt – oder wird gestreikt? Die OWK’ler hatten Glück und konnten ihre Wandertour in Darmstadt angehen. Nach dem Steinbrücker Teich erreichten die Wanderer den Wald. Nach einem kurzen Anstieg wurde das großflächige Oberfeld mit seiner biologisch-organischen Landwirtschaft durchquert. Nach der Skulpturengruppe „Die Unbesiegbaren“ – von den Darmstädtern die „Hasenohren“ genannt – sah man von Weitem den Spanischen Turm, der Großherzog Ludwig III als Aussichtsturm diente und heute kulturelle Erlebnisse bietet. Die Rosenhöhe war erreicht. Nach dem Rosarium mit dem Rosendom wurde auf der Aussichtsplattform eine wohlver- diente Pause eingelegt. Über die Verteilung der Leckereien der Wanderleitung sowie der Eheleute Kunz freuten sich die Wanderfreunde und konnten gestärkt den weiteren Weg in Angriff nehmen. Vieles gab es noch im Park zu sehen, von den Großherzoglichen Grabstätten, dem Teehäuschen, den riesigen Mammut- bäumen bis zum imposanten Löwentor. Nach Teilumrundung des Naturfreibades „Großer Woog“ und durch die Rudolf Müller-Anlage erreichte die Wandergruppe das Jugendstil-Merckbad, schaute sich die Stadtmauer mit dem Hinkelsturm an und begeisterte sich an dem beweglichen Datterichbrunnen. Nach einer Stippvisite am „Darmstädter Heiner“ erreichten sie den „Ratskeller“, zu dem die Wandergruppe nach der Tour ordentlich Hunger mitbrachte, der flott vom Personal gestillt werden konnte. Nach kurzer Straßenbahnfahrt war der Hauptbahnhof erreicht und der Zug brachte die Wanderfreunde wohlbehalten in die Heimat zurück. Ein schöner Tag ging für die 50 Wanderer nach 10 km unter der Leitung von Heinz Pitzer und Rosel Wolk zu Ende.
Am Oberwaldhaus beginnt die Tour: zuerst entlang des Steinbrücker Teiches Der Weg führte über das großflächige Oberfeld Auf der Rosenhöhe führte der Weg mitten durch den Rosendorn...Rosen leider noch nicht da Nach einer kurzen Rast werden weitere Sehenswürdigkeiten auf der Rosenhöhe angesteuert Noch ein Blick zurück auf die Rosenhöhe mit ihrem imposanten Löwentor Der Datterichbrunnen mit seinen bewegbaren Figuren fand großes Interesse Auch die Statue des "Darmstädter Heiners" wurde in Augenschein genommen Nicht nur die beweglichen Figuren, sondern auch die Sprüche aus dem "Datterich"  fanden reges Interesse Blick von oben auf den"Heiner" und die Wandersleut Von dem Schiffsdeck ist noch mal ein schöner  Blick auf den Steinbrücker Teich möglich
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Sie ließen es sich nicht nehmen: die großen Mammutbäume zu umfassen!
24.03.2024 Sonntag
Groß-Gerauer OWK-Palmhasen-Ostereiersuche erfolgreich
Kinder finden alle Verstecke
Gespannt hörten die Kinder zu, als Wanderleiterin Luise Pitzer an jedes Kind ein Ei verteilte, das im Laufe der Wanderung zum Einsatz kommen sollte. Am Naturfreundehaus Mörfelden startete die Wanderung. Groß und Klein schauten aufmerk- sam auf ihrem Weg nach bunten Eiern. Zwischendurch gab es Spiele, bei denen alle Kinder und Jugendliche mitmachen konnten. Um zu den versteckten Osterüberraschungen zu gelangen, musste erst noch eine Riesenpfütze überwunden werden, was alle auch schafften. Natürlich konnten allesamt ihre Ostergeschenke am Ende der Suche stolz zeigen. Beschwingt ging es auf verschlungenem Pfad entlang des Bornbruchsees zum Naturfreundehaus Mörfelden, in dem sich alle nach 4 km stärken konnten. Und die Jugend hatte anschließend ihren Spaß beim Toben an den Spielgeräten. Bei der rundum gelungenen von Luise und Steffen Pitzer mit Mina und Ferdi organisierten Familien-Palmhasen-Ostereier- suche wurde die kinderfreundliche Strecke von 20 Erwachsenen sowie 10 Kindern erwandert.
Die Palmhasen-Ostereier-Wanderung beginnt am Parkplatz des Naturfreundehauses Unterwegs halten die Kids Ausschau nach Ostereiern am Wegesrand Nun ist das alte Spiel " Eier auf Löffel trasportieren" angesagt In dem hohen Gras waren die Osterüberraschungen nicht so leicht zu entdecken Und-wer wirft am dichtesten an das Osterhäschen ? Erst Pfütze überwinden- dann können die Ostergeschenke gesucht werden Währen die Kids die Geschenke suchen, nutzen die Erwachsenen kurz ihre Schirme Auf schmalem Pfad wird der Bornbruchsee umrundet Der Baumstamm ist gerade richtig zum balancieren
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13.04.2024 Samstag
Odenwaldklub Groß-Gerau umrundet die Veste Otzberg
Immer die Veste Otzberg vor Augen wanderten bei herrlichem Sonnenschein 54 Odenwaldklübler von Lengfeld nach Hering bzw. Richtung Hassenroth. Viele Markierungen des Odenwaldklubs zeigten den Weg. Wanderleiter Dieter Nau führte die Gruppe A durch Wald und Feld, wobei einige Steigungen zu überwinden waren. Die Gruppe B, angeführt durch Reiner Dietz, konnte ebenfalls die hoch aufragende Veste Otzberg auf ihrer Wanderung bewundern. In Heringen trafen sich beide Gruppen im gemütlichen Ausflugslokal La Trattoria zur gemein- samen Stärkung. Auf schmalem Pfad ging es im Gänsemarsch zurück zum Bahnhof Lengfeld, um mit dem Zug zurück nach Hause zu fahren. Wanderwartin Beate Bolbach dankte der Wanderleitung der Gruppen A und B, Dieter Nau und Reiner Dietz, für die Organisation und Durchführung der anstrengenden, aber ge- lungenen Wanderungen. Zurückgelegt wurden 16 bzw. 12 km.
Richtung Otzberg Wegweiser für die OWK-Wanderer Nach erstem Anstieg die Veste Otzberg im Blick Wanderführer mit Veste Otzberg im " Bild " Kurze Pause Man sieht, die Rastpause wird dankend genutzt Im "Gänzemarsch" laufen die 54 OWK`ler durch den Wald nach Lengfeld Erste Trinkpause unterhalb der Festung Trinkpause mitten im Wald Im La Trattoria Stärkung im Ausflugslokal La Trattoria Nach der Stärkung geht es nicht über die Straße mit 11 %, sondern durch den Wald
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11.05.2024 Samstag
Odenwaldklub Groß-Gerau besucht Eisernen Baum
Nach einer unterhaltsamen, trotz übervoller Zugfahrt wanderten die OWK’ ler von Hochheim aus durch die Weinberge. Unterwegs wurden von Rosi Foos nennenswerte Ereignisse rund um die Gegend erzählt. Dabei wurde das imposante Königin-Victoria-Denkmal bestaunt, das an die Rheinreise der Königin erinnert, die den Hochheimer Wein sehr schätzte. Auch der leckere Schluck von Angela war willkommen. Eine besondere Beachtung fand an der Regionalpark - Rundroute die Installation des „Eisenbaums“, der nicht nur eiserne Blätter trägt, sondern an den sich auch noch eine Aus- sichtsplattform schmiegt. Tolle Aussicht hatten die Wanderfreunde nach Frankfurt, in den Odenwald und den Taunus. An der Annakappelle vorbei erreichten die OWK’ ler den Gasthof Wiesenmühle. Nach der ausgiebigen Stärkung wurde durch die sonnigen Weinberge der Rückweg nach Hochheim angetreten. Ein kurzer Besuch der St. Peter und Paul Kirche rundete die interessante Tour unter der Leitung von Rosi und Kurt Foos ab. Wanderwartin Beate Bolbach und Vorsitzender Wolfgang Schmall bedankten sich bei ihnen für die gelungene 12 km lange Wanderung, bevor der Zug alle wohlbehalten nach Hause brachte.
Nach der Zuganreise beginnt ausgeruht die Wanderung Links des Weges Weinberge, rechts Bahngleise und der Main Rosi Foos informiert kurzweilig über das Weinanbaugebiet Die Geschichte zum Königin-Victoria-Denkmal wird den Wanderfreunden nahegebracht Nur ein kurzes Stück Asphalt und dann an der Ölmühle vorbei Die Tour führte auch an der Flörsheimer Ölmühle und dem Gedenkstein zur Hexenverfolgung vorbei Gern wird die Plattform des Eisenbaumes bestiegen und die Aussicht genossen Nach der Stärkung führt der Rückweg über einen Bohlenbelag Interessanter Begegnungsverkehr Zwischen den Wingerten deutlich sichtbare Farbstreifen: violette Disteln !
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25.-28.04.2024 Do - So
Frauen des Odenwaldklubs Groß-Gerau in Willingen
Auf dem Skywalk und der Skisprungschanze
In Willingen im Upland logierten 42 Frauen bei ihrer 4-Tage-Tour. Am ersten Tag erlebten sie, wie in der Glasmanufaktur aus einer 1300 Grad heißen Masse Glasunikate entstanden. Mit der Bergbahn fuhr die Gruppe hoch auf den Ettelsberg. Auf der Aussichtsplattform des Hochheideturms hatten sie einen tollen Ausblick über das Sauerland. Weiter ging es über die Große Grube, an der die Holzkohle für die ansässige Eisenverhüttung hergestellt wurde. Ein besonderes Erlebnis bot sich an der berühmten Mühlenkopfschanze, der weltweit größten Skisprungschanze überhaupt. Noch höher hinauf wagten sich viele Wanderfreundinnen auf dem Skywalk, der wohl ein unvergessliches „Abenteuer“ war. Auf dem Waldlehrpfad ging es zurück in die Unter- kunft. Eine besondere Überraschung erlebten die OWK’ lerinnen abends, als Beate, Lubi und Silvia ihren Auftritt ganz in weiß hatten. Auch Ute hatte mit ihrer Geschichte die Lacher auf ihrer Seite. Über die von Barbara und Karola verteilten Glücks - Geschenke freuten sich alle. Der ortsansässige Wanderführer Manfred Querl übernahm am nächsten Tag die Leitung. Vorbei am Wildpark konnte das prächtige Viadukt bewundert werden. Nach der Waschstelle für Schafe, die vor dem Stallaufenthalt gesäubert wurden, sahen die OWK’ ler die von dem Sturm Kyrill angerichteten Schäden. Auf dem Berg „Knoll“ führte der Weg zum Mittagsziel der Graf Stolberg Hütte. Jeder fand ein Plätzchen in der voll belegten Stube oder im Biergarten. Nach der Pause wanderte die Gruppe 1 durch Wald und Feld zum Ort Usseln und fuhr mit dem Bus zurück nach Willingen. Die Gruppe 2 nahm den kürzeren Weg über den Milcherlebnispfad und die Diemelquelle nach Usseln. Da der Bus erst zwei Stunden später fuhr, nahm man kurz entschlossen Großraumtaxis nach Willingen. Am letzten Abend überreichte Wanderwartin Beate Bolbach im Namen der Gruppe ein hübsches Dankeschön an die Wanderleitung Ingrid Kämmerer, Annerose Kohlhaas, Ute Rauch und Rosel Wolk. Einen Zwischenstopp legte die Gruppe in der urigen Apfelweinwirtschaft „Zur Buchscheer“ ein, bevor der Bus die Reiselustigen zurück in die Heimat brachte. Die 42 Frauen hatten insgesamt 32 km erlaufen.
Am Ankunftstag in Willingen stand die Glasmanufaktur auf dem Programm Blick auf die Mühlenkopfschanze - links daneben der neue Skywalk Der ortsansässige Wanderführer mit den OWK`ler Interessiert wird geschaut und dem Glasbläser zugehört Der Glasbläser in voller Aktion ! Sind alle Da? Dann kann die Wanderung beginnen ! Gruppenfoto vom Ettelsberg Unterwegs liegt teilweise noch Schnee Unterwegs an der Köhlerei am Waldlehrpfad Kleine Trinkpause am Wegesrand Ein dankeschön für die vier Wanderführerinnen skywalk= Die Begeisterung für die Begehung des Skywalks ist beiden noch anzusehen Der neue Skywalk
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