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Odenwaldklub     Groß-Gerau
1921 e.V.
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2022
06.-13.09.2022 Di. - Di.
Odenwaldklub Groß-Gerau im Montafon unterwegs
Erlebnis in den Bergen mit Murmeltier und Steinböcken
Kaum angekommen in Gortipohl im Montafon im Voralberg unternahmen sie mit Klaus und Hund Shiva vom Hotel Silvretta einen interessanten Ortsrundgang, wobei auch ein Schnaps vom Chef spendiert wurde. Ein paar Mutige machten sogar einen Kneipgang im doch sehr kalten Wasser. Eine besondere Überraschung erlebten die OWK’ler nach einem leckeren Abendessen. Mit Horst Nau und Jürgen Kemmerer hatten sich zwei neue Mitglieder dem Odenwaldklub Groß-Gerau angeschlossen. Auf dem Weg zur Alpe Innerkapell bestaunte die Gruppe das Murmeltier in allernächster Nähe und ein Esel trabte als Wegbegleiter ein Stück mit. Nach vielem Selbstgemachten schmeckte das Schnapsel der Hüttenwirtin von der Innerkapell. Auf Gras- und Bergwegen ging es schweiß- treibend zum Speichersee und zurück zur Zamangbahn. Von der Berg- station der Versettlabahn schritten die Bergfreunde bergab zur Alpe Nova, die zwar nicht mehr bewirtschaftet wurde, aber die Hütten- wirte hatten noch Sitzgelegenheiten für die Wanderer stehen lassen. Nach der zünftigen Mittagsrast und einem Abstecher an den Fischteich wurde der Rückweg zur Bergstation der Versettlabahn angetreten. In der Nova Stoba gönnten sich alle Bergfreunde etwas Gutes. Heiter ging es abends zu, als Marion Boch als Model und Horst Nau als Conférencier die Bergfreunde überraschten. Nach dem Ausstieg aus der Hochalpilabahn bereiteten 16 Steinböcke in bester Sichtweite den OWK’ lern eine besondere Überraschung. Einige der Gruppe erklommen das Gipfel- kreuz des Kreuzjochs, während weitere den recht beschwerlichen Bergpfad durch Regen und Hagel zur Grasjochhütte unter- nahmen, wo sie den Rest der Gruppe trafen. Nach der Halbtages-Tour war noch Zeit, den Sommer markt in Gaschurn zu besuchen. Auf kurvenreicher Strecke erklomm der Bus die Bieler Höhe mit seinem riesigen Silvretta- stausee. Über eine lange Brücke gelangen die Wanderer in einen Tunnel mit grandiosen Lichtinstallationen. Auf breiten Bergwegen mit einigem Auf und Ab ließ es sich zwar angenehm gehen, aber der Regen ließ die Gruppe schneller werden, obwohl die Berge rundum und die Wasserfälle viele Blicke verdient hätten. Ein schöner Abschluss der Wanderung war die Einkehr ins Restaurant Silvrettasee, bervor der Bus sie nach kurvenreicher Fahr wieder wohlbehalten nach Gortipohl brachte. Umgeplant wegen Regen fuhren die OWK’ler bis zur Mittelstation der Versettlabahn. Dort ging es auf breiten Wegen zum Aussichtspunkt Lifinar aufwärts und von dort aus bergab über Maisäss, die besondere Art von Alpen mit ihren urigen Häusern und Scheunen aus scheinbar vergangenen Zeiten, nach Gaschurn. Einige Unentwegte stiegen in Grotipohl zum Wasserfall hoch und einige sogar zur „Frohen Aussicht“. Von der Hochjochbahn und der Sesselbahn Senegrat schwebten die Wanderer fast bis zur beeindruckenden Wormser Hütte. Davor war allerdings ein Bergweg zu erklimmen. Abwärts am Herzsee und Schwarzsee vorbei, natürlich mit geruhsamen Pausen, folgte der schweißtreibende Bergpfad aufwärts. Hochjochbahn und Bus brachte alle wohlbehalten wieder zu ihrer Unterkunft. Nicht alle beteiligten sich an allen Tagen an den anstrengenden Touren, sondern unternahmen auch bequemere Wanderungen. Am letzten Abend bedankte sich Annerose Kohlhaas im Namen aller und überraschte die Wanderleitung Heinz Pitzer und Rosel Wolk mit einem tollen „Dankesbild“ der Gruppe und vielen nützlichen leckeren Sachen der Region. Ein großes Dankeschön erhielten von den Anwesenden die netten Chefinnen und Mitarbeiter des Hotels. Die freundliche und zuvor- kommende Art der Hotel-Familie machte den Abschied von Gortipohl umso schwerer. Die OWK-Bergfreunde werden bestimmt noch lange an die Erlebnisse in den Bergen des Montafons und die harmonische Woche untereinander denken. Beim Auf und Ab wurden von den 36 OWK-Wanderern ordentliche 3.460 Höhenmeter und 51 km erreicht.
Heinz Pitzer beglückwünscht die neuen Mitglieder Jürgen Kremer und Horst Nau Nach dem Murmeltier nun noch weitere Begegnungen auf der Einlauftour Bei der Einlauftour Fotosession auf dem Weg zur urigen Alpe Innerkapell Steinböcke die sich Im Abstand von 5 bis 10 m von uns entfernt "präsentierten" Steinböcke, ganz nahe vor uns Zünftige Rast auf der Innerkapellalpe Die Tour führt von der Alpe Nova aufwärts zur Bergstation der Versettlabahn Vom Kreuzjochsattel(2.334) abwärts über den Wormser Höhenweg zur Grasjochhütte Nach der Fahrt über die Silvretta-Hochalpen-Straße wird der Silvrettasee (2033) umwandert Verdiente Rast am Wegesrand nach knapp 650 hm Abstieg Die OWK`ler auf dem Weg zur Wormser Hütte (2.305) Rucksackverpflegung mittags bei der Bergtour am Schwarzsee Fast am Ende der Bergtour... noch am Speichersee vorbei zur Bergstation und abwärts fahren So lässt es sich "GUT" wandern
15.-16.10.2022 Sa. - So.
Familien des Odenwaldklubs Groß-Gerau auf Tour
Besuch bei den Elwetritschern in Neustadt
Elwetrischer gibt es in Groß-Gerau und Umgebung nicht, aber in der Pfalz. Und davon konnten sich die OWK-Familien am Wochenende in Neustadt an der Weinstraße überzeugen. Besonders der Elwetritscher Bunnen mit Regierung und Opposition hatte es ihnen angetan. 32 Erwachsene und Kinder lernten bei dem Spaziergang die Altstadt mit ihren Sehenswürdigkeiten kennen. So be- staunten sie viele Fachwerkhäuser mit den typischen Rundbogentoren, den Paradiesbrunnen und den Marktplatz mit Löwen und Mäusen. Zeit für eigene Erkundungen blieb auch, bevor gemeinsames Abendessen angesagt war. Nach der Rückkehr in die Jugendherberge fand man sich noch zum Dämmer- schoppen zusammen und ließ den Tag Revue passieren. Den Ruf „Hinauf, hinauf zum Hambacher Schloss“ ließen die OWK-Freunde nicht ungehört. Es zog sie hinauf zum wichtigen Symbol der deutschen Demokratiebewegung. Leider war die Sicht vom Schloss aus durch den Regen sehr begrenzt, aber nachmittags in der Altstadt war beim Rundgang kein Regenschirm notwendig. Am nächsten Tag ging es abwärts zum Eisenbahnmuseum. Hier hatte Vorsitzender Ralf Rudolph Interessantes zu erzählen. Beeindruckend war für groß und klein die riesigen Loks und Waggons. Dann war es soweit, alle durften in das Kuckucksbähnel einsteigen, wobei ein Hocker sehr hilfreich war. Gemütlich, zwar in der „Holzklasse“ mit Rauchgeruch in der Nase, erlebten die Zugfahrenden eine Reise durch die herbstliche Natur. Musikus Kurt animierte gekonnt zum Mitsingen. auf der Mund- harmonika. Natürlich musste auch jeder eine Original-Fahrkarte dem Schaffner zum Lochen vor- weisen. Nach der Rückkehr wurden die Koffer in der Jugendherberge in den Bus gepackt und flugs war die Familien-Wochenend-Tour, bei der 10 km zurückgelegt wurden, schon vorbei.
Der Elwetrischer Brunnen begeisterte Jung und Alt Der Elwetritscher Brunnen mit seinen Aktionen
Hinauf, hinauf zum Hambacher Schloss Im Museum, Schneeschleuder bzw Schneefräse, Koffer und vieles mehr Beschäftigung  der Kids bis zum Mittagessen Der interessant gestaltete Paradiesbrunnen wird aufmerksam beäugt Gute Laune-trotz Regen auf dem Hambacher Schloss Gute Laune zeigen die OWK`ler am Hambacher Schloss Die Kinder und Erwachsenen überbrückten die Zeit bis zur Busankunft mit einem Gruppenfoto Erkundung der historischen Altstadt von Neustadt/Weinstrasse Loks,Salonwagen und Schneefräse fanden ungeteilte Aufmerksamkeit der Besucher Nun Einsteigen in das Kuckucksbähnel zur Fahrt ins Elmsteiner Tal Im Eisenbahnmuseum: was wollen wir uns zuerst ansehen Musikus Kurt macht Stimmung und animiert gekonnt während der Fahrt die OWK´ler zum Mitsingen Musikus Kurt bringt Stimmung in den Zug In Elmstein wurde extra für die Gruppe reserviert und gekocht: das Buffet schmeckt Kira und Lilli sieht man schon die Freude auf die Rückfahrt mi dem Kuckucksbähnel an
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06.11.2022 Sonntag
Groß-Gerauer OWK-Kegler in Neuner-Wurflaune
Viel Spaß beim Kegel-Stelldic
Zu einer Wanderung im Nauheimer und Königstädter Wald hatten die letztjährigen Kegelmeister Beate Bolbach und Peter Jung die Wanderfreunde des Odenwaldklubs Groß-Gerau eingeladen. Bevor die Kegelbahn in der TV-Halle in Nauheim gestürmt wurde, gab es noch einen Schokobecher mit einem leckeren Tröpfchen. Und schon wurden die Kegelschuhe ausgepackt und die Kugeln angepackt. Das hatte sich dieses Mal gelohnt. Die Neuner von Ursula Böhm, Beate Bolbach, Reiner Dietz, Richard Engel, Ingrid Kämmerer, Karin Kling, Heinz Pitzer und Rosel Wolk waren die Sensation. Damit nicht genug und nicht minder erfolgreich waren die „Kranz-Werfer“ Marlis Bebensee, Ursula Böhm, Ingrid Kämmerer, Karin Kling und Rosel Wolk. Nach einem fairen Wettkampf überreichte Wanderwart Wolfgang Meinke die Pokale an die fleißigen OWK-Kegler. Bei den Frauen freute sich Ursula Böhm (Königstädten) über den 1. Platz mit beachtlichen 98 Holz, gefolgt von Beate Bolbach, die sich ein Stechen mit Ingrid Kämmerer (jeweils Nauheim) lieferte. Beide hatten 82 Punkte. Bei den Männern hatte Heinz Pitzer (Nauheim) nach einem Stechen mit Richard Engel (Trebur) die Nase vorn mit 88 Holz. Reiner Dietz traf mit 77 Holz. Den Gesamtpokal für die meisten Treffer hatte sich Ursula Böhm verdient. Nach so vielen guten Würfen hatten sich die OWK-Kegler zum Abschluss eine Stärkung im Akropolis in Nauheim redlich verdient.
Wandern in der Königstädter Gemarkung Angestrengt die Kegel fixieren.. und dann treffen Wanderwart Wolfgang Meinke beglückwünscht die drei besten Keglerinnen(vl.Ingrid Kämmerer,Ursula Böhm,Beate Bolbach) Wolfgang Meinke verliest gerade die Namen der drei besten Kegler (vl. Richard Engel,Reiner Dietz,Heinz Pitzer) Die Gewinner des Kegelturniers sind Ursular Böhm und Heinz Pitzer,dazwischen Wanderwart Wolfgang Meinke
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Treffpunkt der Nauheimer Bahnhof-die Zeitt bis zum Abmarsch dient dem Gespräch! Der männliche Vorjahressieger schenkt zur Aufbruchstimmung Kostbares in Schokobecher ein Nun geht es von der Nauheimer in die Königstädter Gemarkung Gespannt schauen OWK`ler dem Kegelgeschehen zu Die Freude der früheren "Buddel-Königin" Rosel Wolk kennt keine Grenzen
OWK Groß-Gerau in der Brüder-Grimm-Stadt unterwegs
26.11.2022 Samstag
Besuch des Märchenhaften Weihnachtsmarkts in Hanau
„So viel Interessantes und Sehenswertes hätten wir im Museum nicht erwartet“ klang es einhellig, als bei strahlendem Sonnenschein die OWK-Freunde aus dem Puppen- und Spielzeugmuseum im Staatspark Wilhelmsbad kamen. Auch der Staatspark selbst war einen Spaziergang wert. Es gab einiges dort zu entdecken. Die als Ruine gebaute Burg mit Wassergraben, die Pyramide, den Musikpavillon, den hübschen Brunnentempel und auch das weltweit einzigartige Holz-Karussell. Etwas gruselig war die Entdeckung des Einsiedlers in seiner Berghöhle. Schnell stellte sich jedoch heraus, dass es nur eine Puppe war, die in der Einsamkeit am Tisch saß. Nach dem Besuch des Puppen- und Spielzeugmuseum, das im Arkaden- bau der historischen Kuranlage sein Domizil hat, ließen es sich die OWK’ler in der Kleinen Park Wirtschaft schmecken. Gestärkt stiegen die Wanderfreunde in den Bus und ab ging es in die Stadt Hanau. Eine kurze Stippvisite gab es noch zum Deutschen Goldschmiede-Museum und dann konnte jeder den Märchenhaften Weihnachtsmarkt zu Füßen des monumentalen National- denkmals der Brüder Grimm auf dem Markplatz genießen. Auch auf dem Kunsthandwerker- markt im Neustädter Rathaus wurden die unterschiedlichsten Dinge angeboten. Glühwein, Deftiges oder Süßes wurden probiert bevor der Heimweg angetreten wurde. Vorsitzender Wolfgang Schmall dankte der Wanderleitung Heinz Pitzer und Rosel Wolk für die Organisation und Durch- führung des Weihnachtsmarktbesuches in Hanau, bei dem die 28 OWK’ler immerhin sechs km zurückgelegt hatten.
Das Spielzeugmuseum in seiner Vielfältigkeit begeisterte alle Im Spielzeugmuseum wurden interessiert frühere Spielsachen ausprobiert Stippvisite zum Deutschen Goldschmiedehaus Unterwegs im Staatspark: Im Hintergrund die Burgruine Immer rundum geht es aufwärts auf den Schneckenberg Der tolle Ausblick aktiviert die Fotografen Endlich gefunden, die Erdhöhle, in der der Einsiedler haust! Das Warten auf den Bus mit einem Geburtstagsständchen, hinten der Bismarckturm Umrundung des einzigartigen Holz-Karussell im Staatspark Wilhelmsbad Die warmen Getränke tun den OWK`lern gut, wie man sieht Na denn PROST, der Glühwein schmeckt den OWK´lern Beim fröhlichen Umtrunk auf dem Märchenhaften Hanauer Weihnachtsmarkt
2023
21.01.2023 Samstag
OWK Groß-Gerau: mit Schnee und Sonne zum Saisonstart
Nauheim - Haßloch
Mit großem Hallo und vielen Wünschen für das neue Wanderjahr trafen sich über 60 Lauffreudige, um die erste Tour 2023 in Angriff zu nehmen. Bei herrlichem Sonnenschein und über Nacht gefallenem Schnee genossen die Wandersleut die Natur. Angefangen in Nauheim an der SKV-Halle schlugen sie einen großen Bogen über die Felder und legten eine von der Wanderführung spendierte hochprozentige Trinkpause ein. Über den Klangweg und die Brücke am Schwarzbach mar- schierten die OWK’ler in den Königstädter Wald, dessen Bäume und Sträucher von einer dicken Schneedecke über- zogen waren. Nach etlichen Schleifen erreichte die Gruppe den „Alten Waldsee“ und schon bald kam das Ziel für die Mittagspause in Sicht. Im Schützenhaus Tell in Haßloch wartete schon die Gruppe 2, die einen etwas kürzen Weg gewählt hatte, um sich gemeinsam mit der Gruppe 1 zu stärken. Den Heimweg traten die Gruppen getrennt an, da die Gruppe 1 einen weiteren Weg durch den Wald zurück nach Nauheim vor sich hatte, während die Gruppe 2 eine kürzere Strecke bewältigen wollte. Ein Abschiedsgetränk hatten noch die Eheleute Kunz im Gepäck, das in Nauheim gekostet wurde. - Die gesamte Schneewanderung bei blauem Himmel betrug 15 km. Die Wanderleitung hatten Barbara und Andreas Grund, Peter Jung und Reinhard Roth. Sie freuen sich schon auf ein Wiedersehen am 5. Februar zum Kräppelkaffee im Dorfgemeinschaftshaus.
Treffpunkt und Start der Wandergruppe 1 in Nauheim Der Weg führt an der Georg-Schad-Halle vorbei ins freie Feld
Trink und Verschnaufpause an den Holzwildschweinen am Waldwiesengraben Die "Nachhut" passt auf, dass sich keine Wanderleute im Schnee verlaufen! Die Kurzpause an den Wildschweinen bietet gut die Möglichkeit sich miteinander auszutauschen Angenehm läuft es sich durch den verschneiten Königstädter Wald Durch den stimmungsvollen Winterwald führt die Strecke gen Nauheim Bevor sich die Gruppe 1 in Nauheim trennt, wird der Restweg noch durch ein Abschiedsgetränk versüßt Die Wandergruppe 2 schießt noch vor der Mittagsrast ein Gruppenfoto Beschwingt und gestärkt geht es vorbei am Tierheim wieder heimwärts
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05.03.2023 Sonntag
Odenwaldklub Groß-Gerau besucht „Gasthaus im Grünen“
Wanderung zu den Fischteichen und der Fischerhütte in Darmstadt
Der Fisch vom Teich auf den Tisch
Auf Ihrem Weg zur Fischerhütte konnten die OWK’ler den Stadtwald in vollen Zügen genießen. Am Böllenfalltor starteten sie nach Zug- und Straßenbahnfahrt zur Wanderung mit einigen kurzen Anstiegen. Der Dachsberg wurde fast umrundet, bevor es auf der Alten Ober-Ramstädter Straße flotten Schrittes zum Traisaer Hüttchen ging. Dort wurde auf dem großzügen Rastplatz eine Pause eingelegt, um sich für den weiteren Weg zu rüsten. Über die Verteilung der Leckereien freuten sich die Wanderfreunde und konnten gestärkt den weiteren Weg in Angriff nehmen. Am Eleonorenbrunnen vorbei musste nochmals eine Steigung be- zwungen werden, bevor die Fischerhütte erreicht wurde. Im „Gasthaus im Grünen“ war eine wohlverdiente Pause angesagt. Gut gelaunt trat die Wander- gruppe den weiteren Weg an. Vorbei an den idyllisch gelegenen Fischteichen konnte ein kleines Stück des Europäischen Fernwanderweges erlaufen werden. An der „Claudiusanlage“, von den Darmstädtern als „Bastei“ bezeichnet, stimmten einige das Abendlied „Der Mond ist aufge- gangen“ an. Angeblich hatte die dortige Stelle 1777 Matthias Claudius, Redakteur einer Darmstädter Zeitung, zu seinem Abendlied inspiriert. Durch die Bahnunterführung erreichten die Wanderfreunde den Campus Lichtwiese. Dort machten Bauzäune eine Abweichung der Wanderroute erforderlich. Eine andere Straßen- bahnhaltestelle war schnell gefunden und so konnte nach kurzer Straßenbahnfahrt der Hauptbahn- hof erreicht werden und der Zug brachte die Gruppe wohlbehalten in die Heimat zurück. Ein schöner Tag ging für die 46 Mitwanderer nach 11 km unter die Leitung von Heinz Pitzer und Rosel Wolk zu Ende.
Die Odenwaldklübler entlang des Dachsberges Rast an Traisaer Hüttchen Halt an der Claudiusanlage: beim Lesen des Liedtextes stimmten einige das Abendlied an Entlang des Dachsberges Die Wandergruppe auf dem Rückweg Rückweg Richtung Lichtwiesen-Campus
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02.04.2023 Sonntag
Groß-Gerauer OWK-Ostereiersuche erfolgreich
Kinder finden alle Verstecke
Gespannt hörten die Kinder zu, als Wanderleiterin Luise Pitzer Eierkistchen ver- teilte, in die etliche Gegenstände am Wegesrand und Strand gefunden werden mussten. Auf der Hessenau ging die Suche los. Groß und Klein schauten aufmerksam auf ihrem Weg und später am Strand, um am Ende der Wanderung alle gesammelten Schätze stolz zeigen zu können. Auch bunte Ostereier waren auf dem Weg versteckt, die es zu entdecken galt. Beschwingt ging es zum Rhein und schon bald waren Wiesen erreicht, auf denen die Kleinen viele Geschenke fanden, die der OWK-Osterhase versteckt hatte. Nach 7 km war das Ziel, das gemütliche Lokal Grundstein auf der Hessenau, erreicht und alle konnten sich stärken. Und die Jugend hatte anschließend ihren Spaß beim Toben an den Spielgeräten. Bei der rundum gelungenen von Luise und Steffen Pitzer organisierten Familien-Ostereiersuche wurde die kinderfreund- liche Strecke von 35 Erwachsenen sowie 21 Kindern erwandert.
Die Kids sollen die auf dem Deckel zu sehenden Gegenstände unterwegs zum Rhein sammeln Auf dem Deckel zu sehenden Gegenstände sollen gefunden werden Alle warten gespannt, dass es los geht Luise gibt Hinweise,damit es auch bei der Suche nach den Gegenständen klappt Alle sind froh bei der Wandrung Nun laufen alle froh gelaunt und gespannt in Richtung Rhein Wie bei einer Karawanne zieht die Gruppe mit Groß und Klein erst dem Damm dann dem Rhein entgegen Die Große Gruppe zog  Richtung Rhein Uriger Baumbewuchs über trockenem Graben Gleich beginnt der Run auf die Wiese: " Wo sind die versteckten Geschenke Nun wird ausgeströmt auf der Suche nach den Ostergeschenken
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15.04.2023 Samstag
Odenwaldklub Groß-Gerau auf der Hiwwel-Tour
Genuss bei „3 W“ am Trullo im Aulheimer Tal
„Hiwwel bedeutet Hügel“ wurde von der Wanderleitung erklärt. Und so waren die Wanderer nicht überrascht, dass es öfters ein Auf und Ab zu bewältigen galt.In Flonheim wanderten die Gruppe 1 und 2 in den Weinbergen hoch hinaus. Auf dem Adelberg war das weithin sichtbare Trullo, eine wie ein Zuckerhut wirkende weiße Schutzhütte für die Winzer, das erste Ziel. Bei Weck, Worscht und Woi, also den „3 W’s“, wurden die Wanderer für den schweiß- treibenden Anstieg belohnt. Einen tollen Ausblick gab es obendrein. Nach dem genussreichen Frühstück wanderte die Gruppe 1 durch den Wald, wobei Annemonen und Veilchen den Weg ebenso säumten wie das frische Grün der Bäume und Hecken. Am Lons- heimer Turm, den einige Wandersleut‘ bestiegen, um den Ausblick bis nach Frankfurt zu genießen, wurde noch eine Pause eingelegt. Die Wanderfreunde Annerose Kohlhaas, Karola und Friedel Kunz hatten leckeres Flüssiges aufgetischt und Annerose begeisterte zusätzlich mit selbst gebackenem Kuchen, bevor es zum Hauck’schen Steinbruch weiterging. Wurzeln auf dem steilen „Schlangenpfädchen“ forderten die ganze Aufmerksamkeit der Gruppe. Ein schmaler Naturpfad führte nach Flonheim zum Weingut Thiel, wo sich Gruppe 1 und 2 zum gemütlichen Abschluss einfanden. Gruppe 2 hatte am Trullo einen kürzeren Weg genommen und kehrten noch in einem Café ein, bevor sie sich nach einem Ortsrundgang zum Abschluss trafen.Nach 7 bzw. 14 km kamen die 44 OWK-Wanderer wieder wohlbehalten in der Heimat an. Vorsitzender Wolfgang Schmall bedankte sich bei den Wanderführerinnen Beate Bolbach, Ingrid Kämmerer und Annerose Kohlhaas für die Organisation und Durchführung der gelungenen Tour im Land der Hiwwel.
Wegmarkierung für die Hiwweltour Auf dem Adelberg wurde bei Weck, Worscht und Woi die Geselligkeit und der tolle Ausblick genossen Weck, Worscht und Woi Übersichtsplan für Wanderer am Ausgangspunkt Lonsheim Vor dem Wanderauftakt gibt es von den Wanderführerinnen noch Infos über den Ablauif Die Erläuterungen zu den "Steinbrüchen" am Wegesrand Immer noch bei den 3 W`s WWW Rast Der Rundblick auf dem Adelberg und der Trullo fanden aufmerksame OWK`ler Unterhalb des Trullos ein reicher Blütenflor Zwischen den Rebstöcken sticht der gelbe Raps hervor Verschnauf- und Trinkpause Rast auf der weiteren Etappe am Lonsheimer Turm Ab und zu wurde Hilfe angeboten auf dem sich durch Sandfelsen schlägelnden Naturpfard Direkter Sichtkontakt mit Wild
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