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Odenwaldklub     Groß-Gerau
1921 e.V.
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2020
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19.01.2020 Sonntag
OWK Groß-Gerau fängt neues Jahr erfolgreich an
Wanderung um Hegbachsee und Niederwaldsee
„Seid Ihr aber eine große Gruppe!“ bekamen die OWK’ler von Vorbeigehenden und Radfahrern zu hören, als sich die Gruppen auf halbem Weg begegneten und sich noch ein erfolgreiches Wanderjahr wünschten. Auf die erste Wanderung im neuen Jahr freuten sich sehr viele Wanderfreunde und so kamen in Nauheim und Groß-Gerau am Treffpunkt rund 60 Lauffreudige zusammen. Nach einem guten Tropfen zum Aufwärmen gingen zwei Gruppen auf unterschiedlichen Wegen zum Hegbachsee und zum Niederwaldsee. Die Sonne zeigte sich und auch einige Graureiher hatten sich auf den Feldern eingefunden. Die Kurzwandergruppe lief ab Groß-Gerau und traf sich mit den beiden weiteren Wandergruppen zum Stärken im Wiesengrund, bevor sich die Wege wieder trennten. Denn ein Teil hatte Groß-Gerau zum Ziel, während andere OWK- Freunde nach Nauheim marschierten, wobei 5, 6 bzw. 10 Kilometer zurückgelegt wurden. Ein besonderer Dank geht an die Wanderführer der drei Gruppen: Andreas und Barbara Grund, Peter Jung, Ute und Reinhold Rauch sowie Reinhard Roth.
Treffpunkt und Begrüßung auf Nauheimer Seeseite Über die Schienen wird der Hegbachsee erreicht. Bei guten Gesprächen geht es entlang des Waldwiesengrabens. Die Nachhut führt Wanderführer Andreas Grund. Am Fuß des Groß-Gerauer Rodelberges läuft die Gruppe zum Hegbach. Wer umquert den Hegbachsee...und wer geht Richtung Niederwaldsee? Nach Stärkung und netten Gesprächen wird der Heimweg angetreten. Idylisch, das Entenpaar auf dem Hegbach. Stärkung im Wiesengrund, bevor sich die Wege wieder trennten. Letzte Bilder vor dem Abmarsch.
16.02.2020 Sonntag
OWK Groß-Gerau auf historischer Darmstadt-Tour
Längst Vergessenes neu entdeckt
„Das hatten wir früher auch zu Hause“ hörte man öfters bei dem Rundgang durch die Sammlung des HSE - Museums im Umspannwerk West in Darmstadt. Die stürmische Woche und die dadurch gesperrten Waldwege hatte eine Tourenänderung mit sich ge- bracht. So marschierten die 37 Wanderfreunde vom Jugendstil-Hauptbahnhof Darmstadt aus am Kavalleriesand auf abgelegenen Wegen zur Heimstättensiedlung. An den imposanten Mauerresten der Schießanlagen entlang ging es im Bogen zurück zum Lokal Rosso & Bianco zur Mittagsrast. Nach ausgiebiger Stärkung erreichten die Wanderer das Umspannwerk Darmstadt-West mit seiner großartigen historischen Sammlung alter elektrischer Geräte. Mit viel Engagement haben die Mitarbeiter und späteren Pensionäre die Geräte aus früheren Jahren gesammelt und ausgestellt. Die Raritäten vom Rasierer bis zum Herd lösten bei den Älteren immer wieder Erinnerungen an erste kostbare elektrische Gerätschaften aus. Eindrucksvoll erzählten Karl - Heinz Hirz, Adolf Scheitler und Walter Triebig von den Anfängen der Sammlung bis zu den heutigen Aktivitäten, um „neues Alte“ aufzustöbern und zu restaurieren. Bei Sonnenschein marschierte die Wandergruppe zum Bus, der sie zum Hauptbahnhof brachte. Mit dem Zug wurde der Heimweg angetreten. Vorsitzender Wolfgang Schmall bedankte sich bei der Wanderleitung Heinz Pitzer und Rosel Wolk für die Organisation und Durchführung der 8-Km-Wandertour.
Mit Interesse wird der Telekombau von der Rückseite wahrgenommen! Die 37 Wanderer auf dem Weg zu den früheren Schießanlagen. Vorbei geht es an imposanten Mauerresten einer ehmaligen Schießanlage. Zwischen Kleingärten und Bahngelände führt der Weg zur Heimstättensiedlung Fotosession am Ortsschild der Heimstättensiedlung. Die Gruppe setzt zur Umrundung der 600 m langen und 6 m hohen Mauer an die auf einem 6 m hohen Wall steht. Kurzpause an der 600 m langen und 6 m hohen ehemaligen Schießwand. Die ehemaligen Mitarbeiter der HEAG begrüßen in der alten Schaltzentrale. Interessiert werden die alten Geräte inspiziert. Interessiert werden die alten Geräte inspiziert. Die alten Waschmaschinen werden genau in Augenschein genommen. Warten auf den Bus, der die Gruppe zum Hauptbahnhof bringen wird.
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