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Odenwaldklub     Groß-Gerau
1921 e.V.
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Radeln mit dem Odenwaldklub Groß-Gerau Mit dem Fahrrad im Nord- und Südkreis unterwegs
10.07.2019 Mittwoch
Gleich von zwei Radwanderungen im Juli berichtet der OWK Groß-Gerau. Die Halbtagesfahrt führte nur durch Wald zum beliebten Biergarten Gundhof bei Walldorf, wobei auch ein Stück des Lutherweges durchradelt wurde. Gerastet hat die Gruppe am idyllischen Aussichtspunkt Genovevahütte, der direkt am Gundbach liegt. Ein weiterer Stopp wurde an der Hütte am Gundwiesensee eingelegt. Im schattigen Biergarten des Gundhofes stärkten und unterhielten sich die 19 Teilnehmer angeregt, bevor die Heimfahrt angetreten wurde. Sie kamen an der Südspitze der Startbahn West vorbei mit laut startenden Maschinen, bevor die Strecke über die Mönch- bruchallee führte. Hier duftete das frische Heu der Mönchbruch- wiesen sehr intensiv. Auffallend bei dieser 30 km langen Tour waren die vielen umgefallenen Bäume im Wald, die sehr zu denken geben.
Ankunft an der Genovevahütte. Gundbach, Wiesen, Wild und Flugzeuge an der Genovevahütte. Pause am Gundwiesensee. Treffpunkt in Gr.-Gerau. Pause an der Genovevahütte. Tor aufhaltern, damit alle gut durchkommen. Da kein Übergang, ist Vorsicht beim Überqueren der Befahrenen B 486 geboten. Es geht Richtung Gundhof. Weiterfahrt in Richtung Gundhof. Verschnauf- und Guckpause am Gundwiesensee, einem Anglerteich.
14.07.2019 Sonntag
Die Ganztages-Radwanderung zum Grillfest der befreundeten OWK-Ortsgruppe Goddelau gehört schon zur jährlichen Tradition der Gerauer Radler. Sehr früh um 8.30 Uhr starteten die Teilnehmer aus Nauheim, um 9.00 Uhr gesellten sich am Hallenbad die Groß-Gerauer Radfreunde dazu. Es folgte eine sehr abwechslungsreiche Fahrt durch Wald und Feld. Glück hatten die OWK’ler bei Berkach, dass sich die Überschwemmungen nur auf den Wiesen ausgebreitet hatten und der Radweg passierbar war. Dafür freute sich eine Entenmutter mit ihren Küken, die munter auf der Wiese schwammen. Das trockene, aber frische Wetter schaffte gute Bedingungen fürs Radeln, so kamen die 17 Teilnehmer über Dornheim, Wolfskehlen und Goddelau um 11 Uhr trocken ans Ziel. In Crumstadt hatten die OWK-Freunde Goddelau ihre Grillstation in der weitläufig gepflegten Gartenanlage geöffnet und die Verpflegung ließ keine Wünsche offen bei Gegrilltem mit selbstgemachten Salaten und leckeren selbstgebackenen Kuchen. Viele Wanderfreunde konnten dabei begrüßt werden. Ein Kurzstopp in der Eisdiele Goddelau auf der Heimfahrt musste aber sein. Danach führte die Strecke am Weilerhof vorbei. In der Nähe waren freilaufende Schweine zu sehen, sogar ein Mutterschwein mit ihren Ferkeln fühlten sich hier "sauwohl". Wieder zu Hause angekommen, hatten die Gerauer 40 km und die Nauheimer sogar 50 km zurückgelegt.
Grillfest beim OWK-Goddelau
Ein Bier, ein Stück Torte, was willst du mehr. Mittagsrast und Kaffeepause in Crumstadt. Kaffee und selbstgebackener Kuchen schmecken. Bei Dornberg geht es über den Landgraben, die anschließenden Wiesen sind geflutet. Kurzrast an der historischen Steinbrücke. Nach dem gemütlichen Grillaufenthalt in Crumstadt geht es nun wieder in die Pedale. Bei Wolfskehlen geht es auf einem romantischen Pfad heimwärts. Neben dem Weilerhof werden Sattelschweine und anderes Borstenvieh beobachtet. Gemütlich war es im aufgebauten Zelt.
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03.08.2019 Samstag
OWK Groß-Gerau radelt nach Mainz
Radgruppe genießt das Marktgeschehen auf den Domplätzen
Marktbesuch in Mainz - immer wieder schön. Die letzte Radtour nach Mainz lag 3 Jahre zurück. So wurde auf vielfachen Wunsch dieses Ziel für die OWK-Radler wieder mal ins Programm aufgenommen. Trotz schlechter Prognose spielte das Wetter mit. Bei bestem Radlerwetter starteten 13 Teilnehmer aus Groß-Gerau und Nauheim morgens an den Holzwildschweinen. Da der gewohnte Radweg 29 an der Bahn entlang durch die Sperrung einer Brücke nicht mehr in Frage kam, musste über Rüsselsheim am Main und weiter über Kostheim gefahren werden. Von der Maaraue genossen die Radler den schönen Blick auf die Stadtsilhouette von Mainz. Zur Mittagszeit wurden die Räder am Fischtorplatz abgestellt und der vielfältige Wochenmarkt am Dom erkundet und so allerlei Leckeres verkostet. Jeder nach seinem Geschmack. Immer wieder ein Erlebnis. So gestärkt wurde der Heimweg über die Bahnbrücke nach Gustavsburg angetreten. In Ginsheim brachte ein Kurzstopp an der Eisdiele eine schmackhafte Pause. Die Weiterfahrt über den Damm in Richtung Astheim/Trebur ließ sich wunderbar radeln. Beim Anschluss im Äpplergarten klang die Tour aus. Alle waren froh, dabei gewesen zu sein und dankten den Wander-führerinnen für die gelungene Fahrt. Es wurden 50 km von den Nauheimern und 60 km von den Groß-Gerauern zurück-gelegt.
Mainzelmänchen als Ampelfigur. Pause am Rüsselsheimer Main-Landungssteg. Radeln über die Theodor-Heus-Brücke nach Mainz. Weck, Worscht und kein Wein auf der Mauer- mangels Sitzgelegenheit. Eisgenuß am Ginsheimer Altrheinufer. Das wird mit richtig Genuß geschleckt! Der  Äpplergarten ist erreicht. Tischreservierung für die OWK`ler. Abschluss beim Äpplergarten in Trebur. Hindernis im Königstädter Wald war zu umfahren. Kunstwerk in Rüsselsheim.
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20.08.2019 Dienstag
Groß-Gerauer OWK-Radler ändern Ziel
Sturm macht Waldwege unpassierbar
Wegen des Unwetters vom Sonntagabend musste die für den darauf folgenden Dienstag vorgesehene Strecke durch den Wald in das Naturfreundehaus Mörfelden kurzfristig durch ein anderes Ziel ersetzt werden. Im Wald waren noch die Aufräumarbeiten im vollen Gange. So entschloss sich die Wanderführung, auf die Hessenaue ins Gasthaus „ Grundstein “ zu radeln. Eine gute Entscheidung, denn der Himmel war bedeckt, sodass der fehlende Schatten auf der "waldfreien" Strecke nicht vermisst wurde. Am Rande von Trebur und Astheim entlang und dann auf dem Damm bis zur Hessenaue ließ es sich gut fahren, Äcker mit buntem Salat bewundern und viele Störche beobachten. Vor der Hessenaue blickten schon orange Kürbisse unter den Blättern hervor und ließen an den nahenden Herbst denken. Nach der ausgiebigen Rast wurde der kürzeste Heimweg gewählt, da einige Teilnehmer Termine wahrnehmen mussten. Die Streckenlänge betrug 32 km.
Trebur wird umrundet...weiter geht es in Richtung Astheim. Bunte Felder vor Astheim dank des Gemüseanbaues. Blick vom Hochwasserdamm auf die Radler. Auf dem Heimweg trennten sich in der Oberach die Gerauer und Nauheimer Radler. Gemütlich im ehemaligen Dorfgemeinschaftshaus sitzend. Auf dem Heimweg. Auf dem Weg zum Gasthaus " Grundstein "
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15.10.2019 Dienstag
Saisonabschlussfahrt der Radwanderer.
Die Fahrt führt zum Bachgrund in Worfelden
An Mönchbruch. Rast im Bachgrund. Die Auswahl fällt schwer. Ein Dankeschön an die Radwanderführung. Ein kleines Dankeschön an die Radwanderführung. Begegnungsverkehr auf der Brücke.
21.07.2020 Dienstag
Saison-EröffnungsRADfahrt der OWK-Radwanderer 2020
Die Fahrt führt zum Oberwiesensee
Treffpunkt der Radler an der "Oberach" Kleine Mahlzeit am Oberwiesensee
2020
Rast am Oberwiesensee bei der Saison-Eröffnungs-Radtour
18.08.2020 Dienstag
OWK Groß-Gerau auf dem Sattel
Zweirad-Ausfahrt nach Raunheim
Voller Elan machten sich 12 Radfreunde des Odenwaldklubs bereit, bei angenehmem Fahrt- wind auf schönen Waldwegen über Mönchbruch nach Raunheim zu fahren. Sorge bereiteten dabei der schon vollzogene herbstlich anmutende Blätterfall trotz der sommerlichen Jahreszeit. Nach kleinen Pausen erreichten die OWK-Radler das Schützenhaus am Raunheimer Waldsee. Hier wurde eine ausgiebige Mittagspause eingelegt, bevor der Heimweg angetreten wurde. Ein Zwischenstopp in der Vereinshütte der Rüsselsheimer OWK-Freunde rundete den ent- spannten Tag bei optimaler Witterung ab. Stellvertretende Vorsitzende Rosel Wolk bedankte sich bei den verantwortlichen Radführern Marlis Bebensee und Wolfgang Adler für die gelungene Radwanderung. Marlis Bebensee verabschiedete sich von den OWK-Freunden, bevor sich die Groß-Gerauer und die Nauheimer Radfahrenden trennten. Sie bedankt sich auch bei Wolfgang Adler für die Organisation des Ausflugs und hofft, dass sich im Monat September auch wieder viele zum Mitradeln einfinden.
Treffpunkt der Gerauer und Nauheimer Radler ist erreicht. Fotosession am Treffpunkt Gemütliche Mittagsrast ist angesagt. " Der Weg war Richtig " Radwanderführer Wolfgang Adler fährt vorne. Die einzige Steigen - die BAB 67 - wird fröhlich Ein Erinnerungsfoto vor der Rückfahrt darf nicht fehlen. Aufbruch an der Rüsselsheimer OWK-Hütte. Radwanderführerin Marlis Bebensee achtet darauf, dass keiner zurückbleibt.
22.09.2020 Dienstag
Radgruppe des OWK‘s Groß-Gerau am Steinrodsee
Wasserschildkröte und Riesenkarpfen leisten Gesellschaft
Der Sonnenschein hat wohl gelockt, denn 28 Radfahrfreunde trafen sich an der Mönchsbruch- hütte zum gemeinsamen Start an den Steinrodsee bei Gräfenhausen. Durch den Wald entlang des Radwegs 12 wurden an der Nikolauspforte die Bahngleise gequert und weiter ging es nach einer kurzen Trinkpause zur neu eröffneten Fischerhütte am idyllisch gelegenen Steinrodsee. Was lange währt, wird endlich gut! So konnten sich die OWK-Radler mit Blick auf die riesigen Karpfen und die Wasserschildkröte Fridolin die Zeit vertreiben, bis das schmackhafte Essen serviert wurde. Der Rückweg erfolgte ebenfalls durch den Wald, wobei einige Sandstellen gemeistert werden mussten. Nachdem sich ein Teil der Groß-Gerauer und Klein-Gerauer verabschiedet hatten, verweilte der Rest der Radgruppe am Denkmal, das zur Erinnerung an den Erbprinzen und späteren Landgraf Ludwig X. als „Lustsäule“ 1782 mitten im Wald errichtet wurde. Mit der der untergehenden Sonne erreichten die Radler Nauheim, wo sie noch als Auffinder eines Handys gute Dienste leisten konnten. Auf einem Feld bestaunten sie noch zahllose Wildgänse, bevor sich die Radleitung Heinz Pitzer und Rosel Wolk nach 32 km von den verbliebenen Teilnehmern verabschiedete.
Treffen in Nauheim an den Wildschweinen. Wasserschildkröte"Fridolin" im Steinrodsee. Viele große Karpfen nahe der Seeterrasse. Ausblick genießen auf den Steinrodsee von der Seeterrasse der Fischerhütte. Heimfahrt führt über die Hügelschneise durch den Wald Heimfahrt führt durch den Wald: gute Stimmung! Verschnaufpause auf der "Millionenbrücke" über die Bahntrasse Ffm - Mannheim. Ausruhen und Ausblick genießen auf der Bahnbrücke. Ausblick genießen auf der Bahnbrücke. Vor dem Schützenhaus wird noch die "Lustsäule" angesteuert. Die letzten Kilometer nahe Schützenhaus in abendlicher Sonne; hinten Feldarbeit.
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